G
Gast
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Schon mal dran gedacht, dass der Vater über der Einkommensgrenze liegen könnte?
Und seit wann müssen Kinder ständig Rücksicht auf die Mutter nehmen?
Ich hab auch so ne Mutter, ich finds bedrückend und anstrengend und verlogen.
Und wenn man dann kein Bafög kriegt und die Eltern sagen: "Hier wird nicht ausgezogen, ich stell den Unterhalt nicht in bar", dann soll man sein Studium schmeißen oder sich prostituieren, nur weil Muttern depressiv ist und sich zu fein (oder zu verkorkst), zum Therapeuten zu gehen?
Ist ja schön und gut, dass die Mutter Probleme hat, aber das kollektive Ausbaden der Elternprobleme auf dem Nachwuchs, der dann oftmals durch mangelnde Unterstützung gezwungen ist, sein Studium im Elternhaus durchzuziehen, finde ich auch ekelhaft.
Als ob es ein Segen wäre, hier zu wohnen. Da wäre mir jede 1-Zimmer-Stadt-Hinterhof-Wohnung lieber, solang ich da meine Freiheit und Privatsphäre habe und die Dauerdepressionen meiner Mutter nicht mitkriegen muss, die nix tut als fernsehen, zu lästern und einzukaufen.
Es gibt keine Gleichung Mutter = Herzensguter Mensch.
Leider nicht. Und manchmal ist der Schaden auf lange Sicht größer als alles andere. Irgendwann wird man die guten Seiten sehen können. Aber jetzt muss ich sagen: Meine Mutter war und ist keine gute Mutter. Sie war keine totale Horrormutter, aber eine gute Mutter sicher nicht. Das hätte anders ausgesehen. Warum soll man das leugnen? Wenn es doch so ist. Und ich lebe nicht gerne hier im Elternhaus, sehe aber keine Alternative. Und das, obwohl ich schon arbeiten gehe.
Man muss nicht immer gleich den Nachwuchs als was weiß ich was verteufeln, der eh Unrecht hat. Es gibt wirklich verkorkste Eltern.
Und seit wann müssen Kinder ständig Rücksicht auf die Mutter nehmen?
Ich hab auch so ne Mutter, ich finds bedrückend und anstrengend und verlogen.
Und wenn man dann kein Bafög kriegt und die Eltern sagen: "Hier wird nicht ausgezogen, ich stell den Unterhalt nicht in bar", dann soll man sein Studium schmeißen oder sich prostituieren, nur weil Muttern depressiv ist und sich zu fein (oder zu verkorkst), zum Therapeuten zu gehen?
Ist ja schön und gut, dass die Mutter Probleme hat, aber das kollektive Ausbaden der Elternprobleme auf dem Nachwuchs, der dann oftmals durch mangelnde Unterstützung gezwungen ist, sein Studium im Elternhaus durchzuziehen, finde ich auch ekelhaft.
Als ob es ein Segen wäre, hier zu wohnen. Da wäre mir jede 1-Zimmer-Stadt-Hinterhof-Wohnung lieber, solang ich da meine Freiheit und Privatsphäre habe und die Dauerdepressionen meiner Mutter nicht mitkriegen muss, die nix tut als fernsehen, zu lästern und einzukaufen.
Es gibt keine Gleichung Mutter = Herzensguter Mensch.
Leider nicht. Und manchmal ist der Schaden auf lange Sicht größer als alles andere. Irgendwann wird man die guten Seiten sehen können. Aber jetzt muss ich sagen: Meine Mutter war und ist keine gute Mutter. Sie war keine totale Horrormutter, aber eine gute Mutter sicher nicht. Das hätte anders ausgesehen. Warum soll man das leugnen? Wenn es doch so ist. Und ich lebe nicht gerne hier im Elternhaus, sehe aber keine Alternative. Und das, obwohl ich schon arbeiten gehe.
Man muss nicht immer gleich den Nachwuchs als was weiß ich was verteufeln, der eh Unrecht hat. Es gibt wirklich verkorkste Eltern.