marcGSXFnb87
Neues Mitglied
Guten Abend,
ich habe mich gerade angemeldet. Sollte mein Thema nicht hierhin passen, bitte verschieben 🙂
Ich bin ein totaler Phobiker was Bienen & Wespen angeht, Hummeln und Hornissen dagegen stören mich nur bedingt (ich muss wissen, wo sie sind, was bei Hornissen ja recht einfach ist^^).
Weshalb ich mich hier angemeldet habe.... natürlich kenne ich die Möglichkeit einer Psychotherapie, hoffe aber, das hier evtl. (ehemals) Betroffene auch andere Wege gefunden haben?!
Ich beschreibe mal eine Situation, wo mir diese Phobie wirklich bewusst wurde: ich war bei meiner Mutter zu Besuch, Stadtwohnung. Ein Wespenvolk hat sich zwischen einer "Lücke" vom 3. zum 4. Stock eingenistet gehabt. Da es elendig warmer Sommer war, selbst wenn meine Mutter Frühschicht hatte, hat sie gelüftet bzw. es versucht, da beim Licht anschalten SOFORT mehrere Wespen am Fenster geklebt haben. Das war mitten im Sommer gegen 5 Uhr morgens.
Eines Morgens passierte es dann... es flutschen drei Wespen in die Wohnung, meine Mutter hat unter Zeitdruck zwei mal Insektenspray versprüht, was auch zwei getötet hatte. Die Dritte saß in so einem "Kelch" von der Lampe (womit die Anschlüsse verdeckt werden), hab aber, bis meine Mutter los war, nur noch kurzes und schwaches Brummen von sich. Sofern meine Mutter weg war, hörte ich aber dieses Brummen immer noch und vor allem deutlicher, sah nur leider keine Wespe dazu (die Letzte schien sich also auch verabschiedet zu haben...), was in mir Panik ausgelöst hat. Ein relativ langes Gespräch mit der Psychologin aus der Tagesklinik meiner Mutter (sie war dort einmal wegen Trauer usw) brachte mich zumindest teilweise runter, dennoch sah meine Mutter mir am Nachmittag noch die Panik an...
Letztlich kam dann ein Kammerjäger, was zwar das örtliche Problem gelöst hat, aber die Phobie bleibt leider und ich würde gern was dagegen unternehmen.
Liebe Grüße
Marcus
ich habe mich gerade angemeldet. Sollte mein Thema nicht hierhin passen, bitte verschieben 🙂
Ich bin ein totaler Phobiker was Bienen & Wespen angeht, Hummeln und Hornissen dagegen stören mich nur bedingt (ich muss wissen, wo sie sind, was bei Hornissen ja recht einfach ist^^).
Weshalb ich mich hier angemeldet habe.... natürlich kenne ich die Möglichkeit einer Psychotherapie, hoffe aber, das hier evtl. (ehemals) Betroffene auch andere Wege gefunden haben?!
Ich beschreibe mal eine Situation, wo mir diese Phobie wirklich bewusst wurde: ich war bei meiner Mutter zu Besuch, Stadtwohnung. Ein Wespenvolk hat sich zwischen einer "Lücke" vom 3. zum 4. Stock eingenistet gehabt. Da es elendig warmer Sommer war, selbst wenn meine Mutter Frühschicht hatte, hat sie gelüftet bzw. es versucht, da beim Licht anschalten SOFORT mehrere Wespen am Fenster geklebt haben. Das war mitten im Sommer gegen 5 Uhr morgens.
Eines Morgens passierte es dann... es flutschen drei Wespen in die Wohnung, meine Mutter hat unter Zeitdruck zwei mal Insektenspray versprüht, was auch zwei getötet hatte. Die Dritte saß in so einem "Kelch" von der Lampe (womit die Anschlüsse verdeckt werden), hab aber, bis meine Mutter los war, nur noch kurzes und schwaches Brummen von sich. Sofern meine Mutter weg war, hörte ich aber dieses Brummen immer noch und vor allem deutlicher, sah nur leider keine Wespe dazu (die Letzte schien sich also auch verabschiedet zu haben...), was in mir Panik ausgelöst hat. Ein relativ langes Gespräch mit der Psychologin aus der Tagesklinik meiner Mutter (sie war dort einmal wegen Trauer usw) brachte mich zumindest teilweise runter, dennoch sah meine Mutter mir am Nachmittag noch die Panik an...
Letztlich kam dann ein Kammerjäger, was zwar das örtliche Problem gelöst hat, aber die Phobie bleibt leider und ich würde gern was dagegen unternehmen.
Liebe Grüße
Marcus