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Hallo....

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Gast

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Habe zur Zeit ein schwieriges Problem:

Ich kündigte meinem Arbeitgeber um eine andere vielversprechende Stelle anzunehmen. Selbst um Vorstellungstermine wahrnehmen zu können und Bewerbungen zu schreiben, brauchte ich einfach diese Auszeit. Im Beruf selbst (Pflegekraft) hätte ich dafür niemals frei bekommen. Habe jetzt zum 1.4. eine neue Stelle, stehe aber finanziell mit fast nichts da. So bräuchte ich eigentlich nur eine finanzielle Überbrückung bis zur ersten Lohnzahlung. Kann mir jemand einen Rat geben, wie es weitergehen soll?. Kann ich Sozialhilfe in Anspruch nehmen oder muss ich mich doch arbeitslos melden?
 

Hallo Gast,

schau mal hier: Hallo..... Hier findest du vielleicht was du suchst.

Hallo, Gast,
so genau weiß ich Deine Frage nicht zu beantworten. Aber bisher hat Dir noch niemand geschrieben, der sich genau mit diesem Problem und seinen Lösungen auskennt. Daher versuche ich mal Dir zu helfen, so unvollständig es auch ist.

Es ist nur vernünftig, wenn Du mit dem Sozialamt sprichst und dort Deine Situation schilderst. Mehr als "nein" können die auch nicht sagen. Beim Jobcenter wird eine Arbeitslosenmeldung jetzt nicht viel bringen... aber auch dort wird man mehr als "nein" auch nicht sagen. Dort wird aber das Problem auftauchen, überhaupt rechtzeitig einen Beratungstermin zu bekommen.
Ich würde auch mit meiner Bank sprechen und meinen Überziehungsrahmen so weit ausdehnen, wie möglich bzw. wie nötig. Aus der Kontoübersicht ist der Bank möglich, Dein bisheriges Einkommen abzulesen. Also Belege sind eher nicht erforderlich. Ich würde nur einen Grund nicht angeben. Der Wechsel zu einem anderen Arbeitgeber ist eine Information, die bei der Bank dazu führt, mit Kredit etc. zurückhaltend zu sein.

Auch kannst Du Deinen finanziellen Bedarf verkleinern, wenn Du mit Deinem Vermieter sprichst - und zwar vor Fälligkeit der nächsten Miete.
Sollte bei Dir der Gedanke kommen, Deinen neuen Arbeitgeber wegen Vorschuß anzusprechen, dann verwirf diesen Gedanken wieder...

Alles Gute,
Nordrheiner
 

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