weckmichbitteaufausdiesemalptraum
Mitglied
Hallo,
Ich dachte ich melde mich nochmal und sage was so in der Zwischenzeit bei mir in meinem Leben passiert ist.
Also.
Nachdem mein letzter Thread ja netterweise und so verständnisvoll gelöscht wurde - danke dafür nochmal - ging es noch weiter richtig schön bergab mit mir.
Also. Meine Selbstmordgedanken sowohl als auch Mordfantasien gegenüber meiner Mutter sind in der Zwischenzeit mittlerweile chronifiziert. Sind eigentlich fast durchgehend 24/7 da - ich fühle mich und bin wahrscheinlich auch literally kaputt - ge - gaslighted.
Ich sehe die Welt - betrachte die Medien, das Verhalten der Menschen und denke und fühle exakt identisch wie bereits 1🤐 seit meiner frühesten Kindheit.
Und das Ergebnis ist immer noch das gleiche: ich denke mir einfach nur noch jeden Tag ausschließlich: ich will alles nicht mehr.
Dieser Glaubenssatz ist da seit ich circa 6 bin.
Und frage mich einfach nur noch warum.
Mein aktueller Sozialpädagoge gaslighted mich auch - macht meine Bedürfnisse, Ideen, Wünsche und Ziele lächerlich - sowohl als auch meine Traumata.
Der dritte Träger in Folge.
Ich kann nicht mehr. 🤮 Dieses System macht mich krank und kaputt.
Sie verstehen es einfach nicht. Niemand. Keiner von denen.
Alle sagen mir ich soll eine Therapie machen. - Really? For real?
Ich habe in den letzten Jahren x Therapien gemacht.
Niemand gibt mir das was ich brauche.
Es ist sinnlos eine Therapie zu machen solange alle Risikofaktoren ( Armut und Einsamkeit sowie sprich eine daraus folgende Abhängigkeit von einem staatlichen System von Vernachlässigung- und Retraumatisierung sowohl was das Sozialsystem- als auch was das Gesundheitssystem angeht).
Zusammen mit der Mangelernährung.
Es ist sinnlos bzw. meiner Meinung nach auch sehr sadistisch in so einer Situation einem Menschen vorzuwerfen er soll einfach nur eine Therapie machen und seine Probleme damit zu individualisieren.
Da ich aber maximal vielleicht circa zwei bis vier oder vier ein halb Stunden am Tag arbeitsfähig bin kann ich auch nichts daran ändern.
Es tut sehr weh. Immer wieder Ideen zu haben. Die Welt zu sehen und den Bullshit, genau zu wissen wie es richtig und besser gemacht werden könnte und müsste aber aufgrund meiner Gesundheit nicht in der Lage zu sein etwas daran zu ändern oder zu tun. (Finanziell voll abhängig plus keine Arbeitsfähigkeit).
Gleichzeitig habe ich berechtigte Angst. Ängste vor einem digitalen Geldsystem und einer entsprechend gesteuerten Inflation was dann dazu führen würde, dass ich meine Wohnung nicht mehr behalten kann und obdachlos würde.
Mein Leben ist zerstört und verwirkt. Ich habe auch einfach keine Kraft mehr.
Was ich einfach nur eingentlich und in Wirklichkeit bräuchte wäre ein intaktes Familiensystem was mich aufnimmt und mir einen ordentlichen Mietvertrag gibt um mich vor der Obdachlosigkeit zu schützen.
Und Gerechtigkeit in Form von Schmerzensgeld von diesem deutschen Staat für die Schäden die an mir durch die chemischen Antidepressiva und die Vernachlässigung, den Mißbrauch und das strafbare Verhalten meiner Eltern (meine Mutter war und ist im gehobenen Staatsdienst) verursacht wurden.
Sowohl als auch vom Bachelorsystem, vom Schulsystem und Sozialsystem die ja eigentlich genau dazu da sind diese Dinge aufzufangen.
Ich habe keine Lust mehr, ich habe keine Kraft mehr und ich will auch nicht mehr.
Ich habe mich und alles von mir völlig aufgeopfert um mein Umfeld - vor allem meine Eltern - zum Aufwachen zu bewegen.
Es hat sich nichts geändert, es ist nichts passiert. Abgesehen von dem Schimmel in meiner Wohnung und den langsam steigenden Lebensmittelpreisen im Supermarkt.
Ich flehe Gott seit meiner Kindheit an mich endlich zu erlösen, mich endlich umzubringen und von dieser Welt weg zu holen.
Aber er erhört mich nicht, stattdessen schickt er mir immer wieder mehr und mehr Leiden und Retraumatisierungen.
Oder zeigt mir Gelegenheiten für die Katz, die mir dann wieder genommen werden.
Ich habe das Gefühl es ist sowieso einfach alles schon entschieden und es ist absolut völlig egal was ich mache, so oder so.
Es passiert einfach nichts.
Keines der Helfersysteme hat tatsächlich geholfen, im Gegenteil. Schlimmer als mein Problem am Anfang einmal war ist es jetzt geworden - deutlich schlimmer - durch das ekelhafte, mehrfache und wiederkehrende Verhalten von Sozialpädagogen und anderen "Fachkräften", die behaupten mir zu helfen - aber dann in Wahrheit tun sie doch wieder nichts um meine Situation zu verändern oder zu verbessern und spielen meine Schwächen gegen mich aus, tun mir weh und retraumatisieren mich wenn ich sie auf ihre Fehler anspreche.
Am Ende ist von all den Narzissten natürlich wieder einmal keiner verantwortlich oder zuständig.
Bitte irgendjemand - bitte tu irgendetwas für mich oder erlöse mich wenigstens von meinem Leid.
Es ist so abartig und ekelhaft einfach nur noch zu beobachten was in der Welt passiert.
Alles ist einfach nur noch ekelhaft.
Jeden Tag, seit meiner Geburt.
Ich habe aber keine Kraft mehr und kann und will es aber auch nicht mehr aufs Spiel setzen wieder erneut retraumatisiert zu werden.
In dem Zusammenhang danke nochmal auch an den netten Admin, der meinen letzten Thread gelöscht hat und mich damit erneut genau dieser retraumatisierenden Erfahrung ausgesetzt hat.
Es war sehr knapp letztes Mal, dass ich das überlebt habe (siehe Foto).
Danke auch an all die ekelhaften Kommentare und Kommentatoren/innen vom letzten Mal von all den Sadisten die meinten meine Pädophilie, sadistische und psychopathische Mutter sei ja jetzt nicht mehr zuständig weil ich ja so alt bin - trotz meiner immensen Gesundheitsprobleme die sich daraus ergeben haben.
Es ist nicht sehr schwer sich die absolut grundsätzlichsten rechtlichen Grundlagen anzueignen.
Es ist schön wie viele unwissende dämliche Vollidioten es in D gibt die noch nicht einmal wissen was es heißt wenn man von einer Psychopatin mißbraucht wird.
Sich einen Podcast zu dem Thema anzuhören, z.b. von Lydia Benecke kostet wirklich absolut gar nichts und ist auch für einen Laien wirklich nicht schwer.
Man tippt auf seinen App Store, man lädt Google Podcasts herunter und verwendet die Suchfunktion oben in der Mitte.
Danke nochmal dafür an euch.
Ich habe keine Kraft mehr meine Story erneut zu schreiben. Vielleicht erinnern sich ja noch ein paar an meinen letzten Thread.
Ich hoffe es ist vielleicht irgendjemand hier in diesem Forum mit Geld der noch über ein Herz verfügt. Und sich der Vernachlässigung die auch hier im Forum - Geheimdienste sagen Danke - fortgeführt wird entgegen stellt.
Also. Euch allen noch eine wunderschöne kommende Wirtschaftskrise.
Liebe Grüße
Ich dachte ich melde mich nochmal und sage was so in der Zwischenzeit bei mir in meinem Leben passiert ist.
Also.
Nachdem mein letzter Thread ja netterweise und so verständnisvoll gelöscht wurde - danke dafür nochmal - ging es noch weiter richtig schön bergab mit mir.
Also. Meine Selbstmordgedanken sowohl als auch Mordfantasien gegenüber meiner Mutter sind in der Zwischenzeit mittlerweile chronifiziert. Sind eigentlich fast durchgehend 24/7 da - ich fühle mich und bin wahrscheinlich auch literally kaputt - ge - gaslighted.
Ich sehe die Welt - betrachte die Medien, das Verhalten der Menschen und denke und fühle exakt identisch wie bereits 1🤐 seit meiner frühesten Kindheit.
Und das Ergebnis ist immer noch das gleiche: ich denke mir einfach nur noch jeden Tag ausschließlich: ich will alles nicht mehr.
Dieser Glaubenssatz ist da seit ich circa 6 bin.
Und frage mich einfach nur noch warum.
Mein aktueller Sozialpädagoge gaslighted mich auch - macht meine Bedürfnisse, Ideen, Wünsche und Ziele lächerlich - sowohl als auch meine Traumata.
Der dritte Träger in Folge.
Ich kann nicht mehr. 🤮 Dieses System macht mich krank und kaputt.
Sie verstehen es einfach nicht. Niemand. Keiner von denen.
Alle sagen mir ich soll eine Therapie machen. - Really? For real?
Ich habe in den letzten Jahren x Therapien gemacht.
Niemand gibt mir das was ich brauche.
Es ist sinnlos eine Therapie zu machen solange alle Risikofaktoren ( Armut und Einsamkeit sowie sprich eine daraus folgende Abhängigkeit von einem staatlichen System von Vernachlässigung- und Retraumatisierung sowohl was das Sozialsystem- als auch was das Gesundheitssystem angeht).
Zusammen mit der Mangelernährung.
Es ist sinnlos bzw. meiner Meinung nach auch sehr sadistisch in so einer Situation einem Menschen vorzuwerfen er soll einfach nur eine Therapie machen und seine Probleme damit zu individualisieren.
Da ich aber maximal vielleicht circa zwei bis vier oder vier ein halb Stunden am Tag arbeitsfähig bin kann ich auch nichts daran ändern.
Es tut sehr weh. Immer wieder Ideen zu haben. Die Welt zu sehen und den Bullshit, genau zu wissen wie es richtig und besser gemacht werden könnte und müsste aber aufgrund meiner Gesundheit nicht in der Lage zu sein etwas daran zu ändern oder zu tun. (Finanziell voll abhängig plus keine Arbeitsfähigkeit).
Gleichzeitig habe ich berechtigte Angst. Ängste vor einem digitalen Geldsystem und einer entsprechend gesteuerten Inflation was dann dazu führen würde, dass ich meine Wohnung nicht mehr behalten kann und obdachlos würde.
Mein Leben ist zerstört und verwirkt. Ich habe auch einfach keine Kraft mehr.
Was ich einfach nur eingentlich und in Wirklichkeit bräuchte wäre ein intaktes Familiensystem was mich aufnimmt und mir einen ordentlichen Mietvertrag gibt um mich vor der Obdachlosigkeit zu schützen.
Und Gerechtigkeit in Form von Schmerzensgeld von diesem deutschen Staat für die Schäden die an mir durch die chemischen Antidepressiva und die Vernachlässigung, den Mißbrauch und das strafbare Verhalten meiner Eltern (meine Mutter war und ist im gehobenen Staatsdienst) verursacht wurden.
Sowohl als auch vom Bachelorsystem, vom Schulsystem und Sozialsystem die ja eigentlich genau dazu da sind diese Dinge aufzufangen.
Ich habe keine Lust mehr, ich habe keine Kraft mehr und ich will auch nicht mehr.
Ich habe mich und alles von mir völlig aufgeopfert um mein Umfeld - vor allem meine Eltern - zum Aufwachen zu bewegen.
Es hat sich nichts geändert, es ist nichts passiert. Abgesehen von dem Schimmel in meiner Wohnung und den langsam steigenden Lebensmittelpreisen im Supermarkt.
Ich flehe Gott seit meiner Kindheit an mich endlich zu erlösen, mich endlich umzubringen und von dieser Welt weg zu holen.
Aber er erhört mich nicht, stattdessen schickt er mir immer wieder mehr und mehr Leiden und Retraumatisierungen.
Oder zeigt mir Gelegenheiten für die Katz, die mir dann wieder genommen werden.
Ich habe das Gefühl es ist sowieso einfach alles schon entschieden und es ist absolut völlig egal was ich mache, so oder so.
Es passiert einfach nichts.
Keines der Helfersysteme hat tatsächlich geholfen, im Gegenteil. Schlimmer als mein Problem am Anfang einmal war ist es jetzt geworden - deutlich schlimmer - durch das ekelhafte, mehrfache und wiederkehrende Verhalten von Sozialpädagogen und anderen "Fachkräften", die behaupten mir zu helfen - aber dann in Wahrheit tun sie doch wieder nichts um meine Situation zu verändern oder zu verbessern und spielen meine Schwächen gegen mich aus, tun mir weh und retraumatisieren mich wenn ich sie auf ihre Fehler anspreche.
Am Ende ist von all den Narzissten natürlich wieder einmal keiner verantwortlich oder zuständig.
Bitte irgendjemand - bitte tu irgendetwas für mich oder erlöse mich wenigstens von meinem Leid.
Es ist so abartig und ekelhaft einfach nur noch zu beobachten was in der Welt passiert.
Alles ist einfach nur noch ekelhaft.
Jeden Tag, seit meiner Geburt.
Ich habe aber keine Kraft mehr und kann und will es aber auch nicht mehr aufs Spiel setzen wieder erneut retraumatisiert zu werden.
In dem Zusammenhang danke nochmal auch an den netten Admin, der meinen letzten Thread gelöscht hat und mich damit erneut genau dieser retraumatisierenden Erfahrung ausgesetzt hat.
Es war sehr knapp letztes Mal, dass ich das überlebt habe (siehe Foto).
Danke auch an all die ekelhaften Kommentare und Kommentatoren/innen vom letzten Mal von all den Sadisten die meinten meine Pädophilie, sadistische und psychopathische Mutter sei ja jetzt nicht mehr zuständig weil ich ja so alt bin - trotz meiner immensen Gesundheitsprobleme die sich daraus ergeben haben.
Es ist nicht sehr schwer sich die absolut grundsätzlichsten rechtlichen Grundlagen anzueignen.
Es ist schön wie viele unwissende dämliche Vollidioten es in D gibt die noch nicht einmal wissen was es heißt wenn man von einer Psychopatin mißbraucht wird.
Sich einen Podcast zu dem Thema anzuhören, z.b. von Lydia Benecke kostet wirklich absolut gar nichts und ist auch für einen Laien wirklich nicht schwer.
Man tippt auf seinen App Store, man lädt Google Podcasts herunter und verwendet die Suchfunktion oben in der Mitte.
Danke nochmal dafür an euch.
Ich habe keine Kraft mehr meine Story erneut zu schreiben. Vielleicht erinnern sich ja noch ein paar an meinen letzten Thread.
Ich hoffe es ist vielleicht irgendjemand hier in diesem Forum mit Geld der noch über ein Herz verfügt. Und sich der Vernachlässigung die auch hier im Forum - Geheimdienste sagen Danke - fortgeführt wird entgegen stellt.
Also. Euch allen noch eine wunderschöne kommende Wirtschaftskrise.
Liebe Grüße
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