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Hallo, bin neu hier.

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 130828
  • Datum Start Datum Start
Hallo lieber Schnee und zusätzlich hallo an alle, die ich noch nicht begrüßt habe, herzlich Willkommen jeder an unserem Stammtisch auch von mir!

Lieber Schnee, es ist jeder anders in seiner Mentalität und ich hab den Verdacht, in unserer Kultur wird gleich einmal krank gerufen, was wo anders, in anderen Kulturen als Gabe gesehen wird.
Nachdem ich innere Filme sehe, auch innere Kommentare höre, sagte man mir, das ist nicht normal, das ist "Halluzinieren", Halluzinieren ist eine Form von Schizophrenie. Okay, dank dieser Wahrnehmungen geht es mir aber sehr gut, es wäre schrecklich, hätt ich das nicht- es ist eine Bereicherung, kein Manko...
dh- mir gefällts, auch wenn zehn Ärzte meinen, das ist nicht normal, es gäbe Tabletten dagegen...

Man ist dumm, wenn man dummes tut, so habe ich es gehört. Jetzt ist die Frage, wer weiß, was dumm ist? Wahrscheinlich wir alle nicht. Nachdem ich mich gesund fühle, auch wirklich wohl, nachdem ich sozial, finanziell gut aufgestellt bin, keine Probleme und auch keinen Ärger habe, denke ich, es wird schon okay sein, so, wie ich bin. 🙂
Bei dir muss das auch mehr zählen, als alles andere.
Liebe Grüße und komm gut durch deine Tage, wie auch immer. Das wünsch ich natürlich allen und jeden.
Hallo. Ja wenn mann sich mit dem anderes sein wohlfühlt und nicht unter dem leidet, kann es sich auch in etwas positives verwandeln. Nur wenn mann z.B. Wahn Gedanken oder in einer Gedanken schleife gefangen ist, dann merkt mann schon das es eine Krankheit ist. Ich habe mein ganzes Leben das anderes sein bei Menschen gefeiert und hatte solche Menschen als Idole. Ich finde die heutige Gesellschaft muss noch viel an sich arbeiten und mehr Verständnis und Akzeptanz gegenüber dem anderes sein lernen. Ich wie auch viele andere erkrankte verlieren viel zu oft Familie oder Freunde, weil nicht das zu sein was andere sind nicht akzeptieren möchten oder sogar Angst davor haben.
 
Ich finde die heutige Gesellschaft muss noch viel an sich arbeiten und mehr Verständnis und Akzeptanz gegenüber dem anderes sein lernen. Ich wie auch viele andere erkrankte verlieren viel zu oft Familie oder Freunde, weil nicht das zu sein was andere sind nicht akzeptieren möchten oder sogar Angst davor haben.
Man kleidet sich, bevor man raus geht und so kann man auch machen, wenn man anders sein sollte- man muss das ja nicht raushängen lassen und kann einen "Mantel" drüber hängen.
Die Gesellschaft macht es ja auch so. Es gibt, meiner Meinung nach eine Art "Einheitssprache"- Regeln, an die man sich halten lernen muss- sind die so schwer?
 

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