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HAbe ich zu viel Besuch?

Aber ich finde, es ist wieder wie bei jeder kritik, es muss ein geben und nehmen sein, keine Einbahnstrasse. Wenn sie etwas anmerken darf, was sie anders möchte, dann darf ich auch.

Das gilt aber nicht für jede Kritik.

Zum einen muss man unterscheiden, wie berechtigt oder unberechtigt Kritik ist.

Und ja, wenn allgemeine Regeln betroffen sind, dann kann es durchaus sein, dass manche Kritik treffender ist als andere.

Zum anderen ist Kritik nicht stets ein gleichberechtigtes Pingpong Spiel, wo jeder rauslassen kann, was ihn am anderen stört.

Vielleicht ist dir schon aufgefallen, dass manche Verhältnisse aufgrund ihres Machtgefälles asymmetrisch sind.

Das ist z. B. in Schule, v. a. aber auch in der Arbeitswelt so.

Wenn du da mit Gegenkritik kommst (egal, ob nun berechtigt oder nicht), fliegst du vermutlich schneller als du 'Probezeit' sagen kannst.

Ein weiteres Beispiel für asymmetrische Machtverhältnisse ist das zwischen Vermieter und Untermieter.

Vermutlich ist es wirklich eine gute Freundin, bei der du wohnst, da sie dir gegenüber rücksichtsvoll ist und dich das nicht spüren lässt...
 
Hallo Monoi,

ich habe das Gefühl, du kümmerst dich immer ganz extrem, um deine Freunde, willst, dass es ihnen gut geht... vielleicht, weil du dich sorgst, dass du nicht mehr so geschätzt wird, wenn du hier nachlässt.
Gleichzeitig vernachlässigst du Beziehungen, die du sicher wähnst: Deine Mitbewohnerin, dein Freund.
Hier findest du selten die Zeit für ein klärendes Gespräch. Aber auch diese Menschen verdienen einen Gedanken. Auch wenn es einfacher ist, sich mit Menschen zu beschäftigen, die dich nicht so verletzen können.
 
Nein, Kritik muss nicht immer eine Geben und Nehmen sein. Man muss damit klar kommen, Kritik auch einfach mal zu akzeptieren und drüber nachzudenken. Ganz ohne Retourkutsche.

Wenn sie z.B. ganz konkret den lärm von letzter Nacht stört, dann muss dann musst du die Kritik einfach mal sitzen lassen können, und brauchst nicht mit irgendwelchen Stories über eine tasche im Flur kommen. Das führt nur dazu, dass du nicht ernst gemommen wirst.
 
Das macht echt den Anschein, dass Du es generell nicht haben kannst, wenn man Dich kritisiert. Dass Du dann gleich das Bedürfnis hast, zurückzukritisieren.
Was wäre denn nun so schlimm daran gewesen, sich für das vermehrte Chaos zu entschuldigen und später sauber zu machen. Tut Dir das irgendwie weh?

Was meinst Du eigentlich damit, dass man doch nicht jemandeneinfach kritisieren kann, ohne ihn anzuhören? Sie schreibt Dir doch, was sie stört und wenn das vollkommen ungerechtfertigt wäre (was hier nicht der Fall war! Wäre zB der Fall gewesen, wenn das Zeug von der 3. Mitbewohnerin war), dann könntest Du das doch daraufhin sagen. Also hast Du doch die Möglichkeit etwas zu sagen. Ich weiß nicht mal, wie es denn gehen soll, jemanden anzuhören bevor man ihn kritisiert. Man muss doch immer erstmal sagen, was stört, zB: „Dein Fisch im Kühlschrank schimmelt“ und dann kann der andere was darauf sagen (oder es einfach lassen und den Fisch entfernen). Wie sollte man da erst zuhören und dann sagen, was stört? „Sag‘ mal was zu dem Fisch im Kühlschrank, ich höre zu und danach kann ich Dir sagen, dass er schimmelt und weg müsste“? Wie umständlich…..
Kann es nicht sein (nicht böse gemeint), dass Du da einfach extrem zart besaitet bist?
 
Das mit der gegenseitigen Kritik ist Unsinn. Du hälst dich nicht an Absprachen, findest Ausreden. Natürlich kann sie dich kritisieren.

Was für ein Seminar hast du besucht,dass du dir jetzt derartige Worthülsen eingeprägt hast, um von deinem Fehlverhalten abzulenken? Oder kapierst du das immer noch nicht?
 
Zitat: Mein Freund kommt regelmässig übernachten, und ein Kumpel der weiter weg wohnt. Ich helfe gelegentlich freunden oder Bekannten aus, die einen Schlapflatz in der Stadt brauchen. Ansonsten habe ich regelmässig Freunde zum lernen, Spieleabende, Kochabende et. hier, aber eigntlich in normaler Frequenz.

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lol. Antwort auf die Frage: Ja.
 
Darum sind wir dann länger geblieben. Ich war komplett auf den Kumpel fixiert und musste schauen, dass es ihm gut geht,
Deine Ausreden sind anstrengend. Du hast wieder die Bude gefüllt und ihr wart länger da. Was ist das Problem, warum kannst Du dich nicht an einfachste Verabredungen halten? Und wieder sind deine Leute ungefragt an alles gegangen, haben sich bedient und Chaos hinterlassen. Und wieder übernimmst Du keine Verantwortung. Lädst Du Leute ein, geht auch alles auf Deine Kappe. Warum verstehst Du das nicht?
 
... versteht nicht, wie viel sie die Regeln streckt. Es sind nicht einzelne Vorkommnisse. Wenn einmal alle paar Wochen Freunde in der Nacht laut sind, alle 2-3 Wochen mal nicht abgewaschen ist, mal einmal die Hausarbeit liegen bleibt, einmal die Mietüberweisung nicht klappt. etc. dann ist mir das egal.
Es ist einfach die Akkumulation. Wenn die halbe Stadt in der Bude ein und aus geht, nicht abgewaschen ist, nächtlicher Lärm herrscht, sich jeder beim Essen bedient, Hausarbeiten nicht erledigt werden und obendrauf noch nicht pünktlich sowie unvollständig bezahlt wird.
Ich finde selber, ich bin schon "locker". ... darf mehr Besuch haben als ich es selber angenehm fände, jede person muss nur alle drei Wochen putzen und ich helfe gerne überbrücken wenns finanziell mal eng wird. Was mich nervt ist die Menge an Dingen, die nicht funktionieren. Und das ... der Konfrontation aus dem Weg geht. Ich mag es auch nicht wenn ich dem Geld nachlaufen muss.
 

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