Hmm das habe ich mir gedacht @qualle, das was du gerade durchmachst, macht jeder psychologie-student im zweiten oder dritten semester durch.
"Assoziative Symptomverschiebung" auf gut deutsch, jede sich auf psychologie stützenden "Krankheit" und dessen Symptome lassen sich in irgendeinem lebensabschnitt seiner einer, auf sich selbst projezieren, gefährlich ist dabei nur eines, und zwar nicht versuchen es auszuschließen, aber selbst wenn man es nicht ausschließt, das reine beobachten eines eigenen tagesverlaufs, sei es durch stichpunktartiges festhalten auf papier, gibt oft schon sehr viel aufschlußkriterien, solange du ein verm. bist würde ich diesen weg gehen! (war im übrigen eine einjährige therapie für mich, ich kann dir nur dazu raten) desweiteren ist gerade die schizoidie (nicht wie du ungewohlt schon getan zu verwechseln mit schizotypie oder schizotypiaten abwandlungen wie dissozialer PK) etwas, so sagte mir meine ärztin was neben angeborenen Faktoren auch einen Trigger benötigt, nichts was sich im erwachsenenalter einfach mal ebend herausbilden kann (berichtigt mich wenn ich hier nen schmarrn erzähle)
Ich hoffe ich konnte dir helfen.