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Habe Angst mich auf meinen Traumjob zu bewerben

Hiyokoi

Neues Mitglied
Hallo, mein Kleiner ist bereits 3 Jahre alt und so langsam möchte ich wieder anfangen zu arbeiten.
Ich möchte unfassbar gerne Schulbegleiter werden. Leider habe ich total viel angst mich überhaupt zu bewerben...
Ich habe leider einen schlechten Hauptschulabschluss, keine Ausbildung, ich habe die Schule oft geschwänzt und daher waren meine Noten nicht sonderlich gut. Ich wurde ziemlich stark von meinen Mitschülern gemobbt und komme aus einen schwierigen Elternhaus, es ist zwar keine Ausrede für die Schlechten Noten und fürs Schulschwänzen, aber das war damals der Grund dafür.
Und mittlerweile schäme ich mich so sehr für meine Vergangenheit, daher habe ich Angst mich auf diesen Job zu bewerben.
Bis jetzt habe ich nur in Einzelhandel gearbeitet, aber ich möchte gerne einen Job der mich mehr erfüllt, ich möchte andere Menschen insbesondere Kinder und Jugendliche helfen.
Ich möchte Kindern und Jugendliche die Hilfe und Unterstützung geben, die Sie verdient haben und die ich auch selber sehr gerne als Kind gehabt hätte.
Leider fehlt mir der Mut dazu mich auf die Stelle als Schulbegleiterin (Quereinsteiger) zu bewerben.
Ich wüsste auch nicht mal wie ich die Bewerbung schreiben sollte und obwohl ich schon so lange überlege...

Vielleicht habt ihr ja ein paar Tipps für mich.
 
Huhu,
vielleicht holst Du Dir da entweder Hilfe beim Arbeitsamt/Jobcenter, oder in Psychosozialen Beratungsstellen.
Beide Stellen helfen dabei, eine Bewerbung zu formulieren und die Ängste abzubauen.
 
Hi, ich finde gut, dass du langsam wieder in den Beruf zurückkehren willst. Soweit ich weiß ist dafür keine spezielle Ausbildung erforderlich, da du lediglich einfache Unterstützungstätigkeiten leistest. Angst zu haben vor der Bewerbung brauchst du nicht - was kann den schlimmstenfalls passieren? Du bekommst eine Absage, die aber keine Auswirkung auf dein weiteres Leben hat.

Überlege dir einfach, was dich für diesen Job qualifiziert. Das sind banale Attribute sog. soft skills wie Geduld und Verständnis, aber auch ganz Praktisches wie dass du gerne mit Kindern spielst, sie bei den Hausaufgaben unterstützt, vielleicht auch bastelst.

Eine Bewerbung zu schreiben ist kein Hexenwerk. Für einen solch einfachen Job brauchst du keine besondere Schulung. Google mal nach "Muster Schulbegleiter" oder aber die kostenlos zugängliche Version von Chat GPT und tippe ein "Formuliere mit bitte eine Bewerbung als Alltagshelfer". Du erhältst einen Textvorschlag, den du kopieren und an der einen oder anderen Stelle noch auf dich anpassen kannst.

Das ist wirklich nicht schwer - trau dich einfach!
 
Soweit ich weiß ist dafür keine spezielle Ausbildung erforderlich, da du lediglich einfache Unterstützungstätigkeiten leistest.
Das stimmt nicht:
„Um eine Weiterbildung als Schulbegleitung machen zu können, wird in der Regel eine abgeschlossene Berufsausbildung oder ein einschlägiges Studium vorausgesetzt.“
Man sollte also als Erstes eine Ausbildung oder ein Studium in diesem Bereich abschließen und kann sich danach weiterbilden.
 
Das stimmt nicht:
„Um eine Weiterbildung als Schulbegleitung machen zu können, wird in der Regel eine abgeschlossene Berufsausbildung oder ein einschlägiges Studium vorausgesetzt.“
Man sollte also als Erstes eine Ausbildung oder ein Studium in diesem Bereich abschließen und kann sich danach weiterbilden.
Wenn du chat GPT fragst, ob man auch ohne Ausbildung als Schulbegleiter tätig werden kann, bekommst du diese Info:
In Deutschland ist es grundsätzlich möglich, als Schulbegleiter*in ohne formale Ausbildung zu arbeiten, allerdings gibt es einige Voraussetzungen und Empfehlungen, die von Bundesland zu Bundesland variieren können.
1. Grundvoraussetzungen
  • Empathie und Erfahrung im Umgang mit Kindern: Besonders wichtig ist, dass man ein gutes Verständnis für die Bedürfnisse von Kindern hat, insbesondere von solchen mit Förderbedarf, sei es aufgrund von Behinderungen oder sozialen Herausforderungen.
  • Verantwortungsbewusstsein und Zuverlässigkeit: Als Schulbegleiter*in trägt man Verantwortung für das Wohl und die Sicherheit des Kindes, was eine zuverlässige Arbeitsweise erfordert.
  • Einsatzbereitschaft und Geduld: Man sollte bereit sein, sich auf unterschiedliche Situationen und Bedürfnisse flexibel einzustellen.
2. Ausbildung und Qualifikationen
Eine spezielle formale Ausbildung ist nicht immer erforderlich, allerdings kann sie die Chancen auf eine Anstellung erhöhen. Häufig bevorzugen Arbeitgeber Schulbegleiter mit:
  • Eine Ausbildung im sozialen Bereich (z. B. Erzieherin, Heilerziehungspflegerin, Sozialpädagogischer Assistentin).
  • Zusätzliche Qualifikationen, wie zum Beispiel ein Erste-Hilfe-Kurs, Kenntnisse in inklusiver Pädagogik oder Fortbildungen im Bereich Autismus oder geistige Behinderungen.
In vielen Fällen reicht auch Erfahrung aus, die in sozialen oder pädagogischen Bereichen gesammelt wurde, etwa durch ehrenamtliche Tätigkeiten oder Praktika.
3. Rechtliche Rahmenbedingungen
Die Anforderungen an Schulbegleiter*Innen variieren je nach Bundesland und Schule. In einigen Fällen wird eine spezielle Schulbegleiter-Schulung oder eine kurze Einarbeitung angeboten. Es gibt aber auch regionale Unterschiede hinsichtlich der Vorgaben:
  • In einigen Regionen können Schulbegleiter*innen ohne spezifische Ausbildung eingestellt werden, solange sie sich als geeignet erweisen.
  • Oft wird eine fortlaufende Schulung oder Supervision erwartet, um sicherzustellen, dass man die nötigen Kompetenzen zur Begleitung von Kindern mit besonderen Bedürfnissen erwirbt.
4. Berufserfahrung und Bewerbung
Wenn man keine formale Ausbildung im sozialen Bereich hat, können auch Erfahrungen aus anderen Bereichen von Vorteil sein, wie z. B.:
  • Nachhilfeunterricht oder Betreuung von Kindern.
  • Ehrenamtliche Tätigkeiten in sozialen oder inklusiven Projekten.
  • Praktische Erfahrungen im Umgang mit Menschen mit Behinderungen.
Fazit
Es ist durchaus möglich, als Schulbegleiter*in ohne formale Ausbildung zu arbeiten, insbesondere wenn man Erfahrungen in relevanten Bereichen vorweisen kann. Eine spezifische Schulung oder Qualifikation ist von Vorteil und wird in vielen Fällen gewünscht, aber nicht immer zwingend erforderlich.

Wenn du @Hiyokoi eine konkrete Stelle im Blick hast kannst du ja einfach mal fragen, ob du deine Bewerbung einreichen kannst.
 
Wenn du chat GPT fragst, ob man auch ohne Ausbildung als Schulbegleiter tätig werden kann, bekommst du diese Info:
In Deutschland ist es grundsätzlich möglich, als Schulbegleiter*in ohne formale Ausbildung zu arbeiten, allerdings gibt es einige Voraussetzungen und Empfehlungen, die von Bundesland zu Bundesland variieren können.
1. Grundvoraussetzungen
  • Empathie und Erfahrung im Umgang mit Kindern: Besonders wichtig ist, dass man ein gutes Verständnis für die Bedürfnisse von Kindern hat, insbesondere von solchen mit Förderbedarf, sei es aufgrund von Behinderungen oder sozialen Herausforderungen.
  • Verantwortungsbewusstsein und Zuverlässigkeit: Als Schulbegleiter*in trägt man Verantwortung für das Wohl und die Sicherheit des Kindes, was eine zuverlässige Arbeitsweise erfordert.
  • Einsatzbereitschaft und Geduld: Man sollte bereit sein, sich auf unterschiedliche Situationen und Bedürfnisse flexibel einzustellen.
2. Ausbildung und Qualifikationen
Eine spezielle formale Ausbildung ist nicht immer erforderlich, allerdings kann sie die Chancen auf eine Anstellung erhöhen. Häufig bevorzugen Arbeitgeber Schulbegleiter mit:
  • Eine Ausbildung im sozialen Bereich (z. B. Erzieherin, Heilerziehungspflegerin, Sozialpädagogischer Assistentin).
  • Zusätzliche Qualifikationen, wie zum Beispiel ein Erste-Hilfe-Kurs, Kenntnisse in inklusiver Pädagogik oder Fortbildungen im Bereich Autismus oder geistige Behinderungen.
In vielen Fällen reicht auch Erfahrung aus, die in sozialen oder pädagogischen Bereichen gesammelt wurde, etwa durch ehrenamtliche Tätigkeiten oder Praktika.
3. Rechtliche Rahmenbedingungen
Die Anforderungen an Schulbegleiter*Innen variieren je nach Bundesland und Schule. In einigen Fällen wird eine spezielle Schulbegleiter-Schulung oder eine kurze Einarbeitung angeboten. Es gibt aber auch regionale Unterschiede hinsichtlich der Vorgaben:
  • In einigen Regionen können Schulbegleiter*innen ohne spezifische Ausbildung eingestellt werden, solange sie sich als geeignet erweisen.
  • Oft wird eine fortlaufende Schulung oder Supervision erwartet, um sicherzustellen, dass man die nötigen Kompetenzen zur Begleitung von Kindern mit besonderen Bedürfnissen erwirbt.
4. Berufserfahrung und Bewerbung
Wenn man keine formale Ausbildung im sozialen Bereich hat, können auch Erfahrungen aus anderen Bereichen von Vorteil sein, wie z. B.:
  • Nachhilfeunterricht oder Betreuung von Kindern.
  • Ehrenamtliche Tätigkeiten in sozialen oder inklusiven Projekten.
  • Praktische Erfahrungen im Umgang mit Menschen mit Behinderungen.
Fazit
Es ist durchaus möglich, als Schulbegleiter*in ohne formale Ausbildung zu arbeiten, insbesondere wenn man Erfahrungen in relevanten Bereichen vorweisen kann. Eine spezifische Schulung oder Qualifikation ist von Vorteil und wird in vielen Fällen gewünscht, aber nicht immer zwingend erforderlich.
Ich frage aber nicht ChatGPT. Und wenn jemand wirklich qualifiziert eine Unterstützung für Behinderte sein will, sollte er oder sie eine dementsprechende Ausbildung haben, weil man sonst wahrscheinlich keine Hilfe wäre. Dafür braucht man kein ChatGPT.
 
Zitat entfernt (...)

Liebe @Hiyokoi , frag einfach nach, welche Qualifikation benötigt wird. Ich habe nirgends etwas davon gelesen, dass du Schüler mit besonderen Anforderungen, gar einer Behinderung unterstützen möchtest. Ich würde dort nicht gerade deine eigenen schlechten Erfahrungen herausstellen, wüsste aber nicht, was KO-Kriterium für einfache Unterstützungstätigkeiten sein sollte. Dort wirst du dann eine Antwort bekommen. 🙂
 
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