G
Gelöscht 50834
Gast
Meiner Meinung nach kann Gruppenarbeit sehr effektiv sein, muss aber nicht.
Ist das Thema groß reicht meist die Zeit nicht aus, dass jeder einzelne sich mit jedem Aspekt befasst.
Zudem gibt es immer wieder Menschen, die meinen, dass die anderen doch ackern können, bereiten nur mäßige oder sogar falsche Ergebnisse vor. Die ganz faulen kopieren sich einfach texte und fachwörter, die sie gar nicht verstehen und leiste bei einem Vortrag miserable Arbeit.
Oft hatte ich in meinen Vorträgen Menschen dabei, die mich mehr blockiert haben, als mir den rücken zu stärken. Eine redete so unglaublich schnell, war hochrot, extrem aufgeregt eben und tappte als mit den Händen auf dem Pult herum und wankte unruhig von einem beim aufs andere während ich sprach, was natürlich erheblich Auswirkungen auf meinen ansonsten eigentlich recht gefestigten Redefluss hatte - wer soll sich denn so konzentrieren?
Wieder ein anderer vermittelte eher das Gefühl vorzulesen, wobei es ihm unmöglich schien seine Schrift zu entziffern. Das ist nicht nur als Mitarbeiter ärgerlich, weil es den Vortrag ins lächerlich zieht, sondern auch als Zuhörer äußerst anstrengend, gerade wenn der Lehrer eine Vorlage für einen Test aus solchen Vorträge zieht.
Solche Dinge stören einfach und werden vom Lehrer nicht richtig überwacht. Der Lehrer sollte in solchen Situationen gerade eben viel präsenter sein, falls Hilfe benötigt wird. Auch die Einzelleistung sollte anerkannt werden und das nicht nur anhand der schriftlichen Ausarbeitung oder des Vortrags, nicht jeder kann das alles gleich gut.
Natürlich gibt es auch positive Seiten, aber gerade das negative überwiegt in den gruppenarbeiten doch nach wie vor. Das Konzept sollte durchaus noch einmal überarbeitet werden, um sinnvolles lernen zu ermöglichen.
Ist das Thema groß reicht meist die Zeit nicht aus, dass jeder einzelne sich mit jedem Aspekt befasst.
Zudem gibt es immer wieder Menschen, die meinen, dass die anderen doch ackern können, bereiten nur mäßige oder sogar falsche Ergebnisse vor. Die ganz faulen kopieren sich einfach texte und fachwörter, die sie gar nicht verstehen und leiste bei einem Vortrag miserable Arbeit.
Oft hatte ich in meinen Vorträgen Menschen dabei, die mich mehr blockiert haben, als mir den rücken zu stärken. Eine redete so unglaublich schnell, war hochrot, extrem aufgeregt eben und tappte als mit den Händen auf dem Pult herum und wankte unruhig von einem beim aufs andere während ich sprach, was natürlich erheblich Auswirkungen auf meinen ansonsten eigentlich recht gefestigten Redefluss hatte - wer soll sich denn so konzentrieren?
Wieder ein anderer vermittelte eher das Gefühl vorzulesen, wobei es ihm unmöglich schien seine Schrift zu entziffern. Das ist nicht nur als Mitarbeiter ärgerlich, weil es den Vortrag ins lächerlich zieht, sondern auch als Zuhörer äußerst anstrengend, gerade wenn der Lehrer eine Vorlage für einen Test aus solchen Vorträge zieht.
Solche Dinge stören einfach und werden vom Lehrer nicht richtig überwacht. Der Lehrer sollte in solchen Situationen gerade eben viel präsenter sein, falls Hilfe benötigt wird. Auch die Einzelleistung sollte anerkannt werden und das nicht nur anhand der schriftlichen Ausarbeitung oder des Vortrags, nicht jeder kann das alles gleich gut.
Natürlich gibt es auch positive Seiten, aber gerade das negative überwiegt in den gruppenarbeiten doch nach wie vor. Das Konzept sollte durchaus noch einmal überarbeitet werden, um sinnvolles lernen zu ermöglichen.