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Gründung eines integrativen Cafes in Berlin

Schöne Idee, vom Prinzip her.
Das große Aber ist: Für die ganzen Umbauten und Miete und den anderen Kosten benötigst du mehrere Hunderttausend Euro…

Vielleicht könntest du in einem bereits existierenden Café dieser Art mitarbeiten?
Laut Steppenwölfin gibt es ein solches bereits in Berlin…
Vielleicht magst du dich dort einmal erkundigen?
 
Sowas kann von Organisationen gegründet werden. Das wäre ein gemeinnütziges Projekt.

Wie kommt eine junge Frau aus Österreich auf die Idee, dass man dich finanzieren würde?

Wer sollte das sein?

Und dein Text mit Ausdrücken wie "Studium klemmen" würde in Bayern nicht gut ankommen.
Aber vielleicht ja in Berlin
 
Das Konzept habe ich mal auf Instagram gesehen. Ich glaube das war in den USA - Menschen mit Down Syndrom, die bedient haben usw. An sich eine schöne Sache, allerdings glaube ich nicht, dass es sich finanziell lohnt. Die Personalkosten wären höher als in "normalen" Läden, da man beeinträchtigte Menschen wahrscheinlich nicht ohne Aufsicht an die Kasse stellen würde usw. Also das hört sich weniger nach einem Geschäftsmodell als nach einem Hobbyprojekt an.
Ne, die Kasse, Abrechnung und so würden die ,, Gruppenleiter" übernehmen. Die KlientInnen würden servieren, abräumen und je nach Ressourcen Bestellungen aufnehmen. Aber mit dem Verdienst hast du Recht, das ist eine Sache für sich, wegen den Pflegegeldern und der Zuverdienstgrenze.
 
Sowas kann von Organisationen gegründet werden. Das wäre ein gemeinnütziges Projekt.

Wie kommt eine junge Frau aus Österreich auf die Idee, dass man dich finanzieren würde?

Wer sollte das sein?
Das ist ja der Punkt. Ich will quasi meine eigene kleine Organisation werden 🙂 in dieser Branche ist Moral und Ethik nicht so weit gestreut wie man denken mag. Es geht nur ums Geld wenig um die Leute an sich. NICHT BEI ALLEN EINRICHTUNGEN aber vermehrt. Es geht um Prestige und Status sonst nichts. Die Geschäftsführungen solcher Einrichtungen sind meist Politiker die sich einfach sozial darstellen wollen. Mir geht es um die Leute an sich. Sie sollen eine Sinnvolle Zeit verbringen, ihren Sozialraum erweitern und Sozialegefilde aufbauen, Erfolgserlebnisse haben. Wer mir kleinen Österreicherin für mein Unternehmen spenden soll? Zukünftige Gäste hoffentlich 🙂
 
Sowas wird ja auch gefördert. Ohne Fördermittel funktioniert das nicht, denn so ein Konzept wäre allein gar nicht tragfähig.

Das für die, die an der Wirtschaftlichkeit rumunken.

In Berlin gibt es bereits eine ganze Reihe von integrativen Cafés/ Restaurants/ Bistros usw.. Hast schon einmal eine Marktrecherche durchgeführt und eine Vorstellung, an welchem Standort das gut laufen könnte?

Ich bin ehrlich, nur für die Idee allein spende ich nichts. Für ein konkretes Vorhaben aber gern.
 
Und dazu müsstest Du Dich bitte auch schlau machen und ein Konzept haben: Was wird durch welche Stelle in welcher Höhe gefördert und was muss ich tun, welche Bedingungen erfüllen, um diese Fördermittel auch zu erhalten?

Deine Klient*innen sind dann Deine Angestellten, das ist ein wichtiger Punkt, nicht nur vertragsseitig, sondern auch von der Haltung her.
 

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