B
BobMaze
Gast
Hallo,
ich habe mal eine Frage und weiß nicht mal, ob es in diesen Foren Breich passt. Falls nicht, bitte in den entsprechenden Bereich verschieben!
Ich habe nun ja schon seit einigen Jahren extreme Probleme (Agoraphobie, Depressionen, etc. pp.) und komme selber kaum noch raus.
Beruflich stehe ich auch ganz unten und finanziell dadurch auch.
Inzwischen nehme ich auch regelmäßig Tabletten gegen die Depressionen.
Nur, ich sitze hier oft herum und frage mich, was tue ich eigentlich hier?
Es muss doch einen Weg geben, aus seiner Einsamkeit und seinen Ängsten heraus zu kommen. Denn nichts tun macht alles nur noch schlimmer.
Da ich Kontakt zu jemandem vom Kreuzbund habe, habe ich mir überlegt, es müßte ja noch viel mehr Leute geben, die ähnliche Probleme haben und Hilfe suchen bzw. einen Weg zurück ins Leben.
Deshalb habe ich mir überlegt entsprechend eine Selbsthilfe-Gruppe für gleichgesinnte zu gründen. Hat damit jemand Erfahrungen? Kann mir jemand Tipps geben? Klar, zuerst mal muss man gleichgesinnte suchen und auch einen Weg finden, dass man sich treffen kann. Ich hatte (früher mal) verschiedene Selbsthilfegruppen angeschaut, die trafen sich aber immer in irgend welchen Kneipen oder sonst was. Das halte ich nicht für den richtigen Weg. Gerade wenn man in der Öffentlichkeit oder Menschen (oder ähnlichem) Probleme hat und sich erst wieder daran gewöhnen muß.
Durch den Kreuzbund hätte ich evtl. auch Kontakt zum Caritasverband und könnte dort nach Räumlichkeiten für regelmäßige Treffen fragen.
Der soz. psy. Dienst (Diakonie) wäre natürlich auch ein Weg, aber dort habe ich nicht so gute Erfahrungen gemacht bzw. habe mich persönlich dort nicht wohl fühlen können. Man wurde nach meiner Meinung zu sehr klassifiziert.
Wer also etwas Erfahrungen mit so etwas hat, möge mir dies bitte kurz hier schreiben.
Danke!
ich habe mal eine Frage und weiß nicht mal, ob es in diesen Foren Breich passt. Falls nicht, bitte in den entsprechenden Bereich verschieben!
Ich habe nun ja schon seit einigen Jahren extreme Probleme (Agoraphobie, Depressionen, etc. pp.) und komme selber kaum noch raus.
Beruflich stehe ich auch ganz unten und finanziell dadurch auch.
Inzwischen nehme ich auch regelmäßig Tabletten gegen die Depressionen.
Nur, ich sitze hier oft herum und frage mich, was tue ich eigentlich hier?
Es muss doch einen Weg geben, aus seiner Einsamkeit und seinen Ängsten heraus zu kommen. Denn nichts tun macht alles nur noch schlimmer.
Da ich Kontakt zu jemandem vom Kreuzbund habe, habe ich mir überlegt, es müßte ja noch viel mehr Leute geben, die ähnliche Probleme haben und Hilfe suchen bzw. einen Weg zurück ins Leben.
Deshalb habe ich mir überlegt entsprechend eine Selbsthilfe-Gruppe für gleichgesinnte zu gründen. Hat damit jemand Erfahrungen? Kann mir jemand Tipps geben? Klar, zuerst mal muss man gleichgesinnte suchen und auch einen Weg finden, dass man sich treffen kann. Ich hatte (früher mal) verschiedene Selbsthilfegruppen angeschaut, die trafen sich aber immer in irgend welchen Kneipen oder sonst was. Das halte ich nicht für den richtigen Weg. Gerade wenn man in der Öffentlichkeit oder Menschen (oder ähnlichem) Probleme hat und sich erst wieder daran gewöhnen muß.
Durch den Kreuzbund hätte ich evtl. auch Kontakt zum Caritasverband und könnte dort nach Räumlichkeiten für regelmäßige Treffen fragen.
Der soz. psy. Dienst (Diakonie) wäre natürlich auch ein Weg, aber dort habe ich nicht so gute Erfahrungen gemacht bzw. habe mich persönlich dort nicht wohl fühlen können. Man wurde nach meiner Meinung zu sehr klassifiziert.
Wer also etwas Erfahrungen mit so etwas hat, möge mir dies bitte kurz hier schreiben.
Danke!
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