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Gast
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Hallo,
Ich bin 22 Jahre alt und gerade dabei meine Grossmutter zu verlieren. Sie ist 93 Jahre alt und hat sich immer wieder sehr schwer verletzt bzw. etwas gebrochen (ca. 17 mal soweit ich weiss).
Sie leidet an Osteoporose und hat deswegen immer schon Schwierigkeiten gehabt aber nun ist es ganz schlimm : Sie hat den Rücken gebrochen. Und zwar so das die Aussichten sehr schlecht sind. Starke Schmerzen und nichts hilft mehr anscheinend, keine Spritze oder Tablette. Nun hat sie sich für die Sterbehilfe entschieden ( wir wohnen in der Schweiz) und möchte es auch ausführen. Es soll wahrscheinlich noch diese Woche geschehen.
Ich bin völlig durcheinander und war letzte Woche schon in der Notaufnahme weil es mir so schlecht damit ging. Ich respektiere ihre Entscheidung aber habe unglaublich mühe damit. Permanenter Schwindel und Übelkeit verfolgen mich seit 1 Woche, tagsüber wie Nachts.
Ich weiss gar nicht wohin mit meiner Trauer. Ich fühle mich so hilflos, weil man nichts mehr tun kann bzw. sie einfach nicht mehr möchte. Der Verstand begreift es, dass dahin siechen auch keine Lösung ist aber die Gefühle drehen total durch. Irgendwie ist es ja Suizid, sie wird es selber dann trinken und man kann sie nicht mehr retten. Ich bin total überfordert wie meine ganze Familie auch. Sie wollte zuerst, dass wir dabei sind aber ich kann einfach nicht. Dabei zugucken geht nicht. Nun wird ein Teil der Familie dabei sein, und ein anderer nicht. Ich bin so unendlich Traurig und verzweifelt sie zu verlieren...
Ich bin 22 Jahre alt und gerade dabei meine Grossmutter zu verlieren. Sie ist 93 Jahre alt und hat sich immer wieder sehr schwer verletzt bzw. etwas gebrochen (ca. 17 mal soweit ich weiss).
Sie leidet an Osteoporose und hat deswegen immer schon Schwierigkeiten gehabt aber nun ist es ganz schlimm : Sie hat den Rücken gebrochen. Und zwar so das die Aussichten sehr schlecht sind. Starke Schmerzen und nichts hilft mehr anscheinend, keine Spritze oder Tablette. Nun hat sie sich für die Sterbehilfe entschieden ( wir wohnen in der Schweiz) und möchte es auch ausführen. Es soll wahrscheinlich noch diese Woche geschehen.
Ich bin völlig durcheinander und war letzte Woche schon in der Notaufnahme weil es mir so schlecht damit ging. Ich respektiere ihre Entscheidung aber habe unglaublich mühe damit. Permanenter Schwindel und Übelkeit verfolgen mich seit 1 Woche, tagsüber wie Nachts.
Ich weiss gar nicht wohin mit meiner Trauer. Ich fühle mich so hilflos, weil man nichts mehr tun kann bzw. sie einfach nicht mehr möchte. Der Verstand begreift es, dass dahin siechen auch keine Lösung ist aber die Gefühle drehen total durch. Irgendwie ist es ja Suizid, sie wird es selber dann trinken und man kann sie nicht mehr retten. Ich bin total überfordert wie meine ganze Familie auch. Sie wollte zuerst, dass wir dabei sind aber ich kann einfach nicht. Dabei zugucken geht nicht. Nun wird ein Teil der Familie dabei sein, und ein anderer nicht. Ich bin so unendlich Traurig und verzweifelt sie zu verlieren...