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Großfamilie XXL - Pro oder Contra?

wir waren zu hasu 11 kids. finde ich völlig verantwortungslos und zum nachahmen nicht geeiget. nimand hat sich wirklich um die belange der kids gekümmert und meine älteren geschwister konnten keine ausbildung machen da sie sofort nach der schule mitverdienen mussten,sprich in eine fabrik....
im grunde sind wir auf der strasse großgeworden, weils zu haus immer zu eng war. geld war immer knapp und zusammen halt gabs auch nicht. es hat jedes kind für sich geschaut,wies am besten zu seinem recht kommt. habe dort gelernt mich durchzusetzen,mehr nicht.

ab 3 finde ich sollte man wirklch überlegen was das kind noch davon hat wenn es auf die welt kommt.....
 
Wir sind schon am Existenzminimum.
Aber da ich schon als kind gelernt habe, sparsam zu sein, gehts.
Ok, Schuhe gebe ich mitlerweile weiter, wenns geht. 😉
Und Kleidung sowieso.
Aber so etwas wie ein Sportverein wäre auch noch drin.
Und da jetzt nach dem Umzug auch Wohnortnah,
gehts nach den ferien los.
mein Sohn und meine dritte melde ich zum Fußball an, meine große und meine mittlere wollen auch aber da versuche ich erst mal mit einem Schnuppertraining,
mal sehen obs geht und Interesse wirklich da ist (beide haben eine leichte geistige Behinderung).

Mein Sohn möchte noch schwimmen, da es ab der 4. scheinbar kein Schulschwimmen mehr gibt.
mal sehen, wo es das hier gibt.

Und Anstrengend, ok in den Ferien stimmts. 😀
Wobei die großen auch schon häufig draußen spielen, hier gibt es in unmittelbarer Umgebung nachmittags auch viele Angebote.
Aber in der Schulzeit sind drei halt in der Schule und eine in der Kita, da ist es vormittags doch relativ ruhig, was ich gar nicht so toll finde.

Ist schon ne Leistung...5 KInder, oje...mir reicht schon eins 😱
Find ich schon toll, so wie du schreibst, ist es dennoch alles sehr positiv...Aber ich denke, manchmal verzweifelst du schon mal oder?

Ich hoffe, du hast einen Partner, der dich unterstützt und die Kinder helfen hoffl. auch im Haushalt mit?...Sonst wird es wohl nicht funktionieren oder?...

Deshalb überlege ich mir das noch mit dem 2. kind...ist heutzutage schon ein Luxus, Kind(er) zu haben...
 
wenn man das finanziell stemmen kann, sollte keiner bedenken haben so viele kinder wie er möchte in die welt zu setzen. allerdings bezweifel ich, dass es bei mehr als drei kindern noch realistisch ist, diese wirklich im vollen umfang unterstützen zu können. ich finde es höchst bedenklich, wenn man auf grund der menge an kindern keine hobbys finanzieren kann, keine talente fördern kann, die kinder gezwungen sind, schnell selbst arbeiten zu gehen statt studieren gehen zu können etc.
es gibt genug familien, die sich ausschließlich durch das kindergeld und zusätzliche staatliche unterstützung finanzieren - klar, bei 10 kindern haben die eltern keine zeit arbeiten zu gehen. und sowas finde ich einfach verantwortungslos!

Da geb ich dir zum Teil recht: Alle Kinder können nicht gefördert werden. Vom Studium oder Führerschein gar nicht zu sprechen.

Aber es gibt Familien, die es auch ohne Hilfe vom Staat schaffen. Ich kenn zwar keine, aber sowas solls auch geben. Und da hab ich echt Resepekt vor, auch wenns für mich nicht in Frage kommt.

Bei 10 Kindern kann schon einiges am Kindergeld zusammenkommen, aber die müssen ja essen, trinken, Kleidung gekauft, Schulsachen etc. Dann bleibt wahrscheinlich gar nicht mehr soviel übrig...ich stell mir das echt STRESSIG vor...😱

Verantwortungslos ist es schon irgendwie...ich muss mich um meine Kinder kümmern, wenn ich soviele in die Welt setze - ohne staatliche Hilfe...Aber das ist heutzutage kaum möglich...
 
wenn man auf grund der menge an kindern keine hobbys finanzieren kann, keine talente fördern kann, die kinder gezwungen sind, schnell selbst arbeiten zu gehen statt studieren gehen zu können etc.

Das geht auch beim Existenzminimum. 😉
Talente fördern.
Die Interessen und Talente meiner kinder sind eher im Naturwissenschaftlichen Bereich.
Da sind die drei großen (je nach Möglichkeit) fit.
Mein Sohn weiß z.B. gar nicht warum er in Sachkunde eine 1 auf dem Zeugnis hat, ich schon. 😀
Von klein auf wurde sein Interresse Bedient, erst durch Bücher und nun, wo die Fragen spezifischer werden, durchs Internet und auch Dokumentationen aus den Bereichen
Naturwissenschaft, Geschichte und Astronomie verfolgt er mit Begeisterung.

So kommt auch die 1 zustande und mit seinem jetzigen Zeugnis wäre auch das Gymnasium locker drin.😉
Und arbeiten statt ( auch höhere) Ausbildung muß heute doch keiner mehr, wenns gewollt ist.

Wir waren drei zuhause, es gab für uns nichts, und als ich nach der Ausbildung noch die Fachhochschulreife nachholte, den dummen Spruch:
Aber du willst doch nicht etwa noch studieren. 🙄
Aber das ist 15 Jahre her und keiner ist gezwungen so zu handeln.

Dann studiere ich halt später, die hälfte hab ich schon, die andere folgt, wenn
ich Gesundheitlich stabil bin.

Und wenn mein Sohn eines Tages studieren möchte, kann er das.
Mich würde es freuen aber erwarten tue ich es nicht von ihm.🙂
 
Mir hat ein Dozent vor Jahren mal gesagt, ich würde 6 Kinder haben und alle würden mir auf der Nase herumtanzen. 🙄
Ich dachte, das muss doch der reine Horror sein soviele Kinder zu haben.
Habe mir überlegt, wie man das nervlich und finanziell bewältigen soll. Vor allem, wenn man selber auch noch labil ist.
Es gibt einfach mehr Nach- als Vorteile.
Man kann nicht jedem Kind gleich gerecht werden und hat kaum Zeit für sich und die Beziehung.
Ich hätte gern eines gewollt, haber aber gar keines. Die Konsequenz aus vielen falschen Entscheidungen, die ich im Leben getroffen habe.
 
Ist schon ne Leistung...5 KInder, oje...mir reicht schon eins 😱
Find ich schon toll, so wie du schreibst, ist es dennoch alles sehr positiv...Aber ich denke, manchmal verzweifelst du schon mal oder?

Ich hoffe, du hast einen Partner, der dich unterstützt und die Kinder helfen hoffl. auch im Haushalt mit?...Sonst wird es wohl nicht funktionieren oder?...

Deshalb überlege ich mir das noch mit dem 2. kind...ist heutzutage schon ein Luxus, Kind(er) zu haben...

Verzweifelt bin ich im Herbst (schwere Depression) aber nicht an den Kindern.
Sie sind der Anlass gewesen, das ich die Situation überhaupt so lange ertragen habe.

Und sie sind auch der Grund, das ich fünf vor 12 noch die Reißleine gezogen habe.
Wenn sie nicht wären, hätte ich die Depression nicht überlebt, klingt theatralisch
aber es ist so.😉

Haushalt ?
Ok, langsam klappts, das sie nicht alles Fallen lassen, wo sie gerade sind.
Beim tischdecken und abräumen helfen sie mitlerweile auch.
Müll runter bringen, dürfen die großen Zukünftig auch.
Und meine fast 2 jährige hat neulich sogar geholfen die Waschmaschine einzuräumen, war richtig süß 😀
 
Wenn man es realistisch betrachtet gibt es, vorausgesetzt man möchte nicht alleinerziehend sein, eigentlich nur zwei Möglichkeiten heutzutage in D eine große Familie auf die Beine zu stellen. Entweder einer von beiden verdient richtig viel Geld (>4000 netto), bei dieser Familiengröße muß meiner Meinung nach immer ein Erwachsener zu hause sein, oder keiner hat Kohle und man lebt auf Staatskosten. Alleinerziehend insofern, dass man sich möglichst viele zahlkräftige Männer sucht, denen man Stück für Stück ein Kind andreht und dann ziemlich gut vom Unterhalt leben kann. Finde ich aber, da auch privat betroffen, unterste Schublade, aber eben durchaus möglich. Andere Optionen sehe ich eher nicht.

Grundsätzlich finde ich eine größere Familie, was Zusammenhalt und gegenseitiges Unterstützen angeht, erstrebenswert, sie muß aber eben finanzierbar sein, sonst ist es ein einziger Krampf.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es gibt nichts schöners als eine Großfamilie. Es zeigt das die Liebe die in dieser Familie übermässig groß ist.
 

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