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Großen Mist gebaut - Job weg

katinkak

Neues Mitglied
Hallo,

ich habe seit Längerem zwischenmenschliche Probleme mit meinem Chef. In der Mittagspause habe ich mich mit einer Kollegin über die Arbeitsbedingungen unterhalten. In dem Zusammenhang ist mir das Wort "Saftladen" über die Lippen gekommen. Leider ist in dem Moment der Chef dazugestoßen und meinte dann "Wollen Sie gehen? Ja, sehr gerne! Ich mache Ihnen den Aufhebungsvertrag fertig". Ich war so perlex, dass ich leise "Ja" geflüstert habe.

Ich bin fix und fertig und weiß nicht was ich tun soll. Eine Freundin hat mir eben erzählt, dass meine Stelle ausgeschrieben wurde. :wein::wein:
 
Hast du den Aufhebungsvertrag den unterschrieben?
Ein Aufhebungsvertrag ist keine Kündigung u wenn nicht bitte nicht unterschreiben, denn sonst können dir auch 3 Mon Sperre beim Arbeitslosengeld drohen.
 
Falls Du den Aufhebungsvertrag unterschrieben hast wirst Du Dir jetzt wohl schnellstens einen neuen Job besorgen müssen. Denn nur bei einer schuldlosen Kündigung seitens des AG kannst Du Arbeitslosengeld beanspruchen. Ansonsten bekommst Du die nächsten 3 Monate keinerlei Leistung gezahlt.
Ich kann nur für Dich hoffen, dass Du aus Deinem Verhalten gelernt hast.
Man schlägt nicht die Hand, die einem füttert!
 
Wenn du die Stelle behalten willst, rede mit deinem Chef, entschuldige dich.
Und räume die "zwischenmenschlichen Schwierigkeiten" aus.
 
Ich finde die "Antwort" des Chefs total übertrieben. Da würde ich mich gar nicht drauf einlassen, einfach sagen, du hättest das nicht so gemeint. War halt im Affekt. Dich haben Dinge gestört, die nicht so gut liefen. Ist das nicht normal?
 
Einspruch.

Es gibt Ereignisse und Erlebnisse, die alle Kräfte komplett aufzehren, dazu erhebliche Traumata nach Tragödien oder dergleichen, auch falls dies nicht willentlich beabsichtigt wurde. In solchen bzw. ähnlichen Fällen ist es nicht die willentliche Entscheidung des AN, sondern die seelische Komponente die nicht mehr funktioniert und nicht mehr funktionieren kann.
Jaja na klar! Und deshalb MUß man ja wohl auch mit den Kollegen zusammen über die Firma herziehen:"Saftladen!"
Und sich dabei auch noch vom Chef erwischen lassen! Das ist kein Traumata sondern schlicht weg nur Blödheit!
Wenn wirklich ein Traumata vorliegt, hätte der TE auch keinen solchen Job annehmen dürfen, in dem ihm sein Traumata im Weg steht.
Also bitte, alles schön in realistischen Bahnen belassen. 😉
Bzw. die Frage ergänzen, ob es "Schläge" gegen den AG gab und ob diese vorsätzlich und unbegründet erfolgt sind, oder alle erheblichen Faktoren mit betrachten.
Realistische Bahnen sind die, dass der AG am längerem Hebel sitzt. Wer das noch nicht begriffen hat, kann das ABC auch nicht freihändig aufsagen. Im Job hat man sich zu benehmen und nicht den Chef zu beleidigen! Und ich hoffe, dass der TE das jetzt aus diesem Vorfall gelernt hat und sich in Zukunft besser zu benehmen weiß.
 
Solange der Vertrag nicht unterschrieben ist, sollte der Chef die Stelle nicht neu ausschreiben.

Ich finde seine Reaktion heftig. Natürlich war das unpassend, so etwas über die Firma zu sagen, wenn das jeder mitbekommen kann.

Gespräch suchen und entschuldigen. Bleibt der Chef bei seiner Einstellung, soll er halt kündigen.
 

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