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grausam!!

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Genau diese Denke wird auch in Zukunft zu weiteren Anschlägen führen.
Schön über den Täter meckern und ihn verurteilen, aber bloß nicht darüber nachdenken, warum diese Menschen sowas machen.
Wen interessiert schon Ursachenforschung? 🙄 Der Täter war ein Monster und gut ist....So macht man es sich leicht.

Für jede Handlung ein psychische Ursache zu suchen, damit macht man es zu einfach!

Liebe Grüße

Kolya
 

Hallo Kolya,

schau mal hier: grausam!!. Hier findest du vielleicht was du suchst.

und nun ein amoklauf in japan... 15 tote menschen...
da hilft keine friedenskette mehr.

Wenn das passiert, in Deinem oder in einem anderen Denken eines Menschen, dann haben die Menschen der Medien dich gebrochen.

Denn: irgendwo wurde gesagt, die Medien sind keine Realität - oder bilden solche ab, sondern: sie erschaffen die Realität.

Wenn überall der Fokus von Berichten darauf gelegt wird, wo fallen Bomben, wo wird Terror ausgeübt...

kein Wunder wohin das auf Dauer führen kann:

in eine Depression, Resignation.


Die Medien, zumindest was die Massenmedien in sehr großen Teilen angeht, haben kein Interesse über die positiven Aspekte der Welt zu berichten.

Es nützt den Besitzern der Medien mehr, wenn eine Bevölkerung eines bestimmten Landes sukzessive an die Panik herangebracht wird.

Schau Dir die EM 2016 an - was passierte währenddessen?

Gesetze für 2017 zu mehr BND-Rechten ( z.B. auf Netzpolitik nachzusehen).


Als ich das erste Mal den Anschlag von Brüssel sah - es gab Hinweise des brüsseler Geheimdienstes - nichts wurde ernsthaft geprüft - ... es bleibt Spekulation ob mit Wissen oder durch Schlamperei des brüsseler Geheimdienstes der Anschlag verübt wurde.

Der Geheimdienst dort soll aber auch wieder ausgebaut werden.


Was in Frankreich passiert, wie auch in der Türkei passiert ist ( der Ausnahmezustand) , soll ( so meine Ansicht) auch in Deutschland eingeführt werden - je mehr Ausnahmezustand in einem Land herrscht, desto beliebigere Gesetze lassen sich ohne Widerstand unter das Volk bringen - Gesetze, die in den allermeisten Fällen der jeweiligen Bevölkerung schaden ( Frankreich z.B. ähnlich dem Hartz4-Gesetz), oder die Türkei die viele Ämter säubert von Personal.

Jetzt kommen gerade so Fantasien, die Bundeswehr mit Flüchtlingen zu besetzen, oder für 80 Cent Jemanden arbeiten lassen.

Alles so tolle Ideen, die sicher das Ziel haben ,die Deutsche Wirtschaft kräftig anzukurbeln.

Auch lässt sich woanders ( beim WDR z.B.) lesen, dass darüber nachgedacht wird, die Bundeswehr im Innern einzusetzen.


Die Diskussion, ob evtl. Kriminalität und Gewaltaktionen eher durch Kriege in den Herkunftsländern begünstigt werden, interessiert die Politik und die Medien nicht.


Dort, wo schon immer gutes Geld ( wenn auch durch schmutzige Hintergründe) verdient wurde, soll es weiter wie bisher gehen.

Auch gibt es keine Überlegung mehr Sozialarbeiter, Integrationsarbeit, Psychologen zum Einsatz kommen zu lassen.


Obama hat schon "Yes we can" gesagt - und was hat er genau für die Amerikaner geschafft? Es sind mehr Dronen unter ihm geflogen als zuvor.

Merkel sagt "Wir schaffen das" - und was hat sich jetzt zum Positiven seit dieser Aussage verändert?


Das Verständnis für Kriege, Waffenlieferungen und Gewaltakte wird untermauert durch Berichterstattungen die ganz klar ihren Fokus auf die Gewaltakte einzelner Personen richten.

Anstelle Berichte über das zunehmend marod Sozial- und Bildungssystem zu richten, richten die Medien lieber ( fast vollständig) ihr Interesse auf Interessen von Militär, Polizei und Rüstungsindustrie.

Friedlich, schweigend oder resignativ werden wir nicht die Politiker zu einem Umdenken lenken können. Die verfolgen ihre Agenda - wer genauer hinsieht, schätze ich, wird das ähnlich erkennen können.
 
Natürlich muss man nach den Ursachen forschen. Und dann alles dafür tun, damit sowas nicht mehr passiert, oder eben weniger passiert. Ich denke, es gibt zum Glück sicher auch sehr viele Fälle, wo sowas verhindert wurde, weil man eben rechtzeitig reagiert hat. Um Radikalisierung, Soziale Gleichgültigkeit und Menschenhass und was sonst noch für Gefühle die Täter antreiben zu verhindern muss man sich mit den Ursachen auseinandersetzen. Nur so kann man ja erkennen, wo ein Gefahrenpotential schlummert.
Unabhängig von der Ursache ist es natürlich unglaublich schrecklich, entsetzlich- da fehlen einem die Worte.:wein::wein:
 
Hier eine Erklärung für die französische Version der Amokläufe/islamistischen Anschläge (die in einen Hut gehören, wie der Artikel sagt): Islamforscher im Gespräch:
Also in Wahrheit ein Generationenkonflikt, bei dem die Religion nur als grelles Hinweisschild aufgepappt ist.

interessanter Artikel. Mir war es zwar vorher klar. Der Artikel hat es gut auf den Punkt gebracht. (einheimische junge Mädels folgen ja auch den Islam. In England ist es auch nicht unbekannt. Sicherlich auch eine Frage, daß gerade junge Leute Halt suchen).

Ein weiterer Aspekt ist wohl, daß die Schere zwischen Gewinner und Verlierer in unserer Zeit immer weiter auseinander klappt. Das kann zu Neid führen. Ich denke es gibt so viele Aspekte.

Diese sollten dazu führen, etwas gesellschaftlich zu verändern, aber NICHT zu entschuldigen.

In meinen Augen war der Attentäter (München) ein Mörder. PUNKT. Pudern und Pampern und in Watte packen werde ich so einen ganz bestimmt nicht! Er wußte was er tat, er war in therap. Behandlung - er hätte sich anders entscheiden können.
Punkt. Und wenn die halbe Welt behauptet, ich mache es mir einfach!!!!

Kolya
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn das passiert, in Deinem oder in einem anderen Denken eines Menschen, dann haben die Menschen der Medien dich gebrochen.
Denn: irgendwo wurde gesagt, die Medien sind keine Realität - oder bilden solche ab, sondern: sie erschaffen die Realität.
Wenn überall der Fokus von Berichten darauf gelegt wird, wo fallen Bomben, wo wird Terror ausgeübt...
kein Wunder wohin das auf Dauer führen kann:
in eine Depression, Resignation.
Die Medien, zumindest was die Massenmedien in sehr großen Teilen angeht, haben kein Interesse über die positiven Aspekte der Welt zu berichten.
Alle Medien haben heute noch etwas, was sich "Ausschaltknopf" nennt. Und selbst Zeitungen mußt Du nicht lesen wenn Du nicht willst.
An dem Tag, an dem das, was tausend oder fünftausend Kilometer in einem ganz anderen Land passiert, Dein ganzes Leben so beherrscht, daß Dein Leben in Deinem eigenen Land und Umkreis unwichtig werden, oder Du deswegen aggressiv oder sonstwas wirst -
an dem Tag hast Du echt ein Problem.
Depressionen kriegt man nicht wenn tausend Kilometer entfernt Bomben fallen und Leute umgebracht werden. Schon gar nicht, wenn das dort eh Tagesgeschehen ist, einfach weil dort Bevölkerungsgruppen leben, die sich für ihr Leben gern gegenseitig abmurksen.
Und Resignation warum? Weil Du weder Gott noch Superman bist und das Morden andernorts nicht stoppen kannst? Willkommen in der Realität, Mensch.
Wer resigniert, dann wohl eher, weil die Verhältnisse bei sich selber vor Ort nicht so sind, wie man sie gern hätte, und man (scheinbar) nichts dran ändern kann. Obwohl da häufig das Vogel-Strauß-Syndrom mitwirkt, sprich wer zu schnell den Kopf in den Sand steckt, kann freilich nicht die Möglichkeiten sehen, die ihm gegeben wären.
Die Medien sind nur Werkzeug, zur Informationsverbreitung. Ob man die Informationen annehmen will oder was man dann draus macht, ist jedem selbst überlassen.
 
Natürlich muss man nach den Ursachen forschen. Und dann alles dafür tun, damit sowas nicht mehr passiert, oder eben weniger passiert. Ich denke, es gibt zum Glück sicher auch sehr viele Fälle, wo sowas verhindert wurde, weil man eben rechtzeitig reagiert hat. Um Radikalisierung, Soziale Gleichgültigkeit und Menschenhass und was sonst noch für Gefühle die Täter antreiben zu verhindern muss man sich mit den Ursachen auseinandersetzen. Nur so kann man ja erkennen, wo ein Gefahrenpotential schlummert.
Unabhängig von der Ursache ist es natürlich unglaublich schrecklich, entsetzlich- da fehlen einem die Worte.:wein::wein:

Das ist ein wichtiger Punkt. Emotional wird jeder Mensch, der sich mit der Berichterstattung beschäftigt.

Wo etwas verhindert wurde, wird viel seltener erwähnt. Erwähnt wurde auch schon zwei - dreimal, dass so etwas im Grunde schlecht verhindert werden kann, weil radikalisiert werden , wie z.B. in Nizza, lässt sich ( angeblich) nicht total überwachen.

Aber wenn einmal die totale Überwachung per legalem Gesetz Fuß gefasst hat, werden sicher solche Kommentare wie meiner künftig komplett wegzensiert - so wie es bei Facebook schon an einigen Stellen geschieht.

Das wird stärker kommen, wenn wir als Menschheit uns zu wenig mit der gelenkten Berichterstattung beschäftigen und Widerstand üben, per Demonstration oder anderen Dingen.

Ich sehe zunehmend, dass politisch entscheidende ( geldbringende) Themen aus Lobbyistensicht sehr stark fokussiert werden und gesellschaftlich relevante Themen immer mehr in den Hintergrund geraten.

Ich habe anfangs auch emotional sehr stark mich mitreissen lassen - mittlerweile fühle ich mich emotional nur noch instrumentalisiert durch die Medien - ich warte förmlich nur noch auf das nächste Gesetz zur totalen Überwachung.

Es ist traurig. Aber gerade da ist ja emotional der Brennpunkt. Je mehr Menschen sich noch lange genug emotional bei diesen Berichten verhalten ( was ich menschlich nachvollziehen kann), umso eher haben die Politiker eine Chance ihr Wunschpaket an sozialen Kürzungen und sozialer Überwachung zu formen. Es wird kaum einer aus Panik oder Terror Widerstand leisten.

Hier mal, am Beispiel München, wie unterschiedlich die Berichterstattung sein kann:



Die tödlichen Schüsse von München: der verschwiegene Terror-Angriff

[h=2]Peter Orzechowski[/h]
Ein psychisch kranker 18-jähriger Deutsch-Iraner aus München hat im Olympia-Einkaufszentrum neun Menschen getötet und 26 weitere verletzt, bevor er sich selbst richtete. So lautet die offizielle Version des Anschlags am Freitagabend in München. Dass es zahlreiche Hinweise gibt, dass in Wirklichkeit ein großangelegter Terrorangriff auf München stattfand, verschweigen die Mainstream-Medien auf Anweisung der Regierung.

Die tödlichen Schüsse von München: der verschwiegene Terror-Angriff - Kopp Online




[h=2]
Schwierige Definition: Was ist Terror? Was ist Amok?
[/h]

Nach der Bluttat von München wurde die Tat zunächst als Terrorakt bezeichnet, nun ist von Amok die Rede. Die Abgrenzung der Begriffe ist nicht einfach - dürfte in diesem Fall aber möglich sein.


München: Was ist ein Amoklauf? Was ist Terrorismus? - SPIEGEL ONLINE


Bei Schüssen an einem Einkaufszentrum in München sind nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen zehn Menschen ums Leben gekommen. Einer der Schützen habe eine schusssichere Weste getragen, berichtet der "Tagesspiegel" unter Berufung auf Sicherheitskreise.

München: Einer der Schützen soll mit vollautomatischen Waffen gefeuert haben

Frage: welche Version stimmt nun? Was ist Wahrheit - was nicht?

Aber: rein emotional wird uns alles beeinflussen.
 
Natürlich entschuldigt weder Mobbing noch sonst was so eine Tat- das ist klar. Aber jenseits des Schocks und der Trauer, die man empfindet, ist es wichtig, sich mit sowas auseinander zu setzen. Der junge Mann hätte die Möglichkeit gehabt, sich anders zu entscheiden: Warum hat er nicht? Nicht jeder, der gemobbt wird, wird dadurch zu solchen grausamen Taten (an Unschuldigen!) fähig. Was lief also bei ihm zusätzlich schief? Warum hat er sein Unrechtsbewusstsein verloren? Was machen andere Mobbingopfer, die nicht zu Tätern werden denn dann richtig?
Mobbing ist keine Entschuldigung, aber es ist eine Tatsache, der man nachforschen muss.
Irgendwo auf seinem Weg muss der Typ ja verlernt haben, Mitgefühl zu empfinden. Und er muss irgendwann angefangen haben ALLE Menschen über einen Kamm zu scheren.
Er fing an, sich völlig unbeteiligte Opfer zu suchen (die ja mit seinem Mobbing nichts zu tun haben) und spätestens dafür ist Mobbing dann einfach keine Erklärung mehr.- zumindest nicht die einzige! Er fing zB an, Leute wie den Attentäter von Norwegen zu verehren: Was lief da mit ihm falsch?
All diese Fragen machen die Opfer auch nicht mehr lebendig, aber vielleicht gibt es irgendwo einen weiteren jungen Mann, der gerade an der Kippe steht und vielleicht stellt sich seine Familie gerade die richtigen Fragen und reagiert rechtzeitig...

Ich denke, das wichtigste, was man Kindern und Jugendlichen beibringen muss ist, dass Gewalt NIE eine Lösung sein kann und Hass IMMER den falschen Weg weist!
 
Leute wie den Attentäter von Norwegen zu verehren: Was lief da mit ihm falsch?

na, ja, das liegt ja eigentlich auf der Hand, was hier ja auch schon geschrieben wurde.

Wenn ein Mensch seit Kindesbeinen immer gemobbt wird und die Lehrer oder Eltern versagen, daß dem Einhalt geboten werden, dann träumt der Mensch: Einmal nur rächen...einmal nur den Arschlöchern zeigen, daß ich jetzt mal Euch fertig machen kann.

Die Wut ist schon nachvollziehbar. Ich verstehe auch nicht, warum die stat. Therapie so gar nicht gefruchtet hat. Eigentlich bekommt man Werkzeuge mit. Kinder / Jugendliche benötigen den Halt der Erwachsenen. Ich frage mich einerseits: was ging da alles schief und andererseits weiß ich aus eigener Erfahrung, daß ich viele Menschen kennengelernt habe, die unterdrückt worden sind und gerade deswegen sich entschieden haben, sich zu liebevolle Menschen zu entwickeln. Es scheint auch etwas mit dem Charakter zu tun zu haben. Keine Ahnung.

Ich denke, das wichtigste, was man Kindern und Jugendlichen beibringen muss ist, dass Gewalt NIE eine Lösung sein kann und Hass IMMER den falschen Weg weist!

DAS sollte man als erwachsene Person tagtäglich praktizieren. Reden, reden reden und dabei ehrlich und liebevoll sein.

Eine Atmosphäre schaffen wie: ach der hatte ja Probleme und damit die Tat (Mord) zu schmälern, geht gar nicht!!!

Ja, die Gesellschaft ist nicht immer nett. Ich glaube, wir alle mussten das schon schmerzhaft erleben. Trotzdem andere dafür büßen zu lassen, geht gar nicht.

Kolya
 
So ein Ereigniss sollte doch mal ein guter Grund sein, um sich jetzt mal die ganze Gesellschaft anzuschauen. Warum ist Mobbing in dieser Gesellschaft absolut gesellschaftsfähig und gilt als Kavaliersdelikt? Warum wird den Mobbingopfern fast nie geholfen? Warum heißt es sogar oft : "das Mobbingopfer hat selber schuld. Das muss sich eben besser dagegen wehren?"
Man muss endlich mal anfangen Mobbing ernst zu nehmen. Denn daran zerbrechen Menschen.

Mobbing ist das absolut abartigste, was es gibt. Ich kenne es auch aus meiner Kindheit. Es hielt sich zwar in Grenzen, aber trotzdem.

Die Tochter von einer Arbeitskollegin wurde auf dem Schulhof mal krankenhausreif geschlagen. Der Schulpsychologe der Schule hat das Mädchen nach dem stat. Aufenthalt tatsächlich gefragt, was sie denn an sich hat, daß sie gemobbt und verdroschen wurde. Ja, sicher auch die Täter sind sicherlich Opfer. Viell. werden sie selbst von den Eltern geschlagen oder so mißbraucht. Wer weiß? Wenn die Tochter meiner Kollegin nicht so eine tolle Mama (also meine Kollegin) gehabt hätte, viell. wäre aus dem Opfer auch eine spätere Täterin geworden. Die Tochter hat die Schule gewechselt, weil die Mutter sich dafür eingesetzt hat und dem Schulpsychologen ordentlich die Leviten vorgelesen hat!!! Keine Ahnung, ob er durch die Biografie der Täter so viel Mitleid gehabt hatte. Opfer und Täterrolle, wer vermag das schon unterscheiden. Mobben geht nicht, totschlagen geht auch nicht. Beides sollte man verachten! Massivs verachten! Da bin ich ganz bei Dir.

Kolya
 
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Wen interessiert schon Ursachenforschung? 🙄 Der Täter war ein Monster und gut ist....So macht man es sich leicht.

Sind wir nicht auch die Infektionskrankheiten losgeworden durch Ursachenforschung? Ist nicht alles, was hochzivilisierte und hochtechnisierte Gesellschaften erreicht haben durch Ursachenforschung, Fragen stellen und Nachdenken und Hinsehen zustande gekommen?

Haben wir bei der Contergankatastrohe nicht nach Ursachen gefoscht? Fragen wir uns nicht auch, wann Lebensbedingungen Menschen aggressiv machen?

Hat es je geholfen, wenn wir uns wie die drei berühmten Affen verhalten haben? Hear no evil, see no evil, speak no evil...
 
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