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Google Health

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Das kann man auch im Beipackzettel nachlesen - die Ärzte wissen das nämlich leider auch nicht auswendig. Aber ansonsten wüßte ich nicht was das Ganze für einen Vorteil haben soll. Es reicht doch schon so, das der Mensch immer gläserner wird, und die Behörden und der Staat fast alles über einen wissen.

Der Beipackzettel ist für den Normal-Idioten doch viel zu kompliziert und die Ärzte wissen auch nicht immer, was sie tun.

Einfacher wäre es, bei Google Health alle Meds einzugeben die man nimmt und Google sagt dir dann, wie die Nebenwirkungen untereinander möglicherweise auftreten. Am besten noch, damit aus auch der dümmste Idiot versteht, mit einem Ampel-System: Rot, Gelb, Grün.
 

Hallo Dr. House,

schau mal hier: Google Health. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Der Beipackzettel ist für den Normal-Idioten doch viel zu kompliziert und die Ärzte wissen auch nicht immer, was sie tun.

Einfacher wäre es, bei Google Health alle Meds einzugeben die man nimmt und Google sagt dir dann, wie die Nebenwirkungen untereinander möglicherweise auftreten. Am besten noch, damit aus auch der dümmste Idiot versteht, mit einem Ampel-System: Rot, Gelb, Grün.

Also, ich kann den Beipackzettel noch selber lesen und verstehen.

[...]
 
Zuletzt bearbeitet:
und was ist daran schlimm wenn jemand weiß was ich für krankheiten habe/hatte ?

interessiert das überhaupt wen ?

ich glaub nicht ... deshalb ist der google health dienst genauso sinnlos wie schülervz oder ähnliches quatsch

Abwarten, wenn der neue Arbeitgeber die Anfälligkeit gegen Grippe aus den Daten diagnostiziert, oder die Bank den Kredit fürs Haus in letzter Sekunde verweigert, weil eine Herzinsuffizienz aufgrund deines Kreislaufs zu befürchten sein könnte... Nimm dich in Acht vor den selbsternannten Diagnostikern... die lesen alles in deine Daten hinein.
 
okay, für diese Nebenwirkungssache wäre das System vielleicht noch sinnvoll. Viele wollen sich den Zettel ja auch gar nicht durchlesen, weil sie die Sachen sonst eh nicht mehr nehmen würden, wenn sie die Nebenwirkungen kennen 😉

Aber dennoch würde ich meine Arztdaten sehr ungern online irgendwo eintragen... Ich finde es schon schlimm genug, dass bestimmte Behörden/Versicherungen bei den Ärzten meine Akte anfordern können, dann muss ich das nicht noch selbst online stellen 😉

Den Vergleich zum Schüler- oder Studi-VZ seh ich aber nicht. Da kann man ja nun wirklich selbst entscheiden, was man einträgt und welche Bilder man hochlädt. Wenn man sich dort alle peinlichen Fotos der letzten Party einstellt, selber schuld 😉 - weiß doch jeder, dass man die öffentlich sehen kann.
Mich stört es aber weniger, wenn mein Arbeitgeber dort lesen kann, was meine Hobbys sind und welchen Beziehungsstatus ich hab. Das würde ich ihm auch sagen, wenn er mich danach fragen würde 😉
 
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