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Glücksgefühle durch Verbindung zu Gott

J
Es geht mir oft so, das ich Christen erkenne noch bevor sie den Mund aufgemacht haben.
Nur auf Fotos😉Dieses innere Strahlen kann genauso zu sehen sein wenn der Mensch traurig ist.
Es ist eine Ausstrahlung die sich nicht beschrieben läßt....unser Prediger zum Beispiel hat diese Ausstrahlung ganz extrem.Das ist nichts anderes als Jesus in dem Menschen!

Diese Ausstrahlung die ihr auch aufgefallen ist, ist noch mal eine ganz besondere und andere Ausstrahlung,das ist einfach Jesus der sich im Blick wiederspiegelt.
Auf jeden Fall erkennen sich die Christen alleine dadurch oft auch untereinander noch bevor sie ein Wort gewechselt haben.

naja...die menschliche Imaginationskraft..wenn man unbedingt was sehen will interpretiert man es irgendwo rein. Was ich nicht so mag ist erneut diese überhebliche Art...das das christliche Strahlen etwas Besonderes ist..ich sehe darin eher Narzissmus und das Bedürfnis sich ab zu heben......kann mir nicht vorstellen dass ein gerechter Gott darauf aus war....
Ich erkenne auch große Angst und Abschottung...die Gruppe der Christen als verschworene Gemeinschaft die sich direkt am Leuchtfaktor erkennt..ein bissel strange...und weltfremd in meinen Augen. Ein wenig so wie wenn man was für sich braucht und das unbedingt sehen will und bekanntlich versetzt der Wille ja Berge..in diesem Fall die Wahrnehmung eines christlichen Leuchtfeuers in Augen...was kommt dann noch? Die besondere Aura und das Aufblitzen der Heiligenscheine...Engelsflügel?
Ruft hier nicht etwa große Verzweiflung verzweifelt nach Zeichen? Anklammerung an Wünsche, Suche nach Geborgenheit, Wärme? Finde ich in Ordnung solange der Glaube nicht überheblich wird...also zu stark und dogmatisch...

Und von dem charismatischen Priester den ich in der Beratungsstelle kennen gelernt hatte, der Kinder missbrauchte hatte ich ja auch bereits erzählt?
Was ist mit dem Lena, strahlte Jesus auch aus dem? Was würdest du den Opfern erzählen? Das der Pfarrer dank seiner Leuchtkraft (die die Opfer verloren hatten) ein ganz besonderer Christ ist?
Und wie genau kennst du deinen Prediger eigentlich?
Nichts gegen Prediger oder Priester, Menschen des Glaubens..ich kenne auch einige aus der Philosophie die ganz in Ordnung sind, auch eine positive Ausstrahlung haben...aber man sollte doch auf der Erde bleiben und in diese armen Menschen nicht mehr Erwartung reinpflanzen als realistisch ist. Wohin das führen kann wenn man es übertreibt = manchmal in moralische Sackgassen habe ich hier ja angedeutet.

Ich bin eher für etwas mehr Geerdetheit und ein vernünftiges Maß des Glaubens, mehr Bescheidenheit..weniger Idolatrie und Überheblichkeit...die hat ja auch Jesus an sich gar nicht gemocht.
 
Zuletzt bearbeitet:
genau das ist ja auch mein problem ich bin seit zwei jahren verstärkt depressiv und kann nur selten glücksgefühle empfinden wo der ganze körper mit eingebunden ist. deswegen war ich auch so verzweifelt dass ich einfach mal mit in die gemeinde meiner freundinn mitgegangen bin und mich dort den glauben zugewandt habe. ich dachte mir durch die verbindung zu gott kann er mir möglicherweise aus meiner situation herausholen kann indem er mir irgend ein gefühl sendet(glücksgefühl) um auch zu wissen dass es ihn tatsächlich gibt. aber bisher vergeblich🙁 deswegen auch die frage ob gläubige glück empfinden können durch gott. Ps:wie macht man das hier eigentlcih mit den zitieren bze nur ein teil zitieren, ich hab das noch nicht so drauf

Hallo Lebenssinn,

ich würde dir den Rat geben dich auf Therapie und Lebensweise (in die du natürlich auch Glaubensdinge deiner Wahl mit einbauen kannst..denen jedoch nicht einzig Vorrang geben solltest...außer ggf per Eintritt in ein Kloster oder per Theologie-STudium etc.) zu konzentrieren...Medis und gezielte Therapie helfen eher bei Krankheit/Depressionen. Natürlich ist auch der Glaube wichtig...aber dazu muss man nicht zwingend an Gott glauben, aber wenn es dir hilft: gut! Der wichtigste Glaube ist der an sich selbst und das man die Kraft hat vieles im Leben zu erreichen. Wer authentisch an Gott glaubt müsste an sich keine Schwierigkeiten damit haben...logisch..da wenn man an Gott glaubt man ja auch daran glaubt dass er die Menschen lebensfit genug geschaffen hat damit sie mit ihrem Leben eigenständig klarkommen.
Es ist natürlich einfacher sich hin zu setzen und nur zu beten..danach sauer und enttäusch zu sein über Gott weil man nicht gesund wurde sondern noch kränker...Will sagen: Glaube allein reicht nicht! Der Glaube sollte nicht dazu missbraucht werden seine Eigenverantwortung ab zu schieben..an Gott oder sonstwen...
Ich finde es vermessen und überheblich und auch unrealistisch zu erwarten dass Gott immer alles für einen machen muss. An sich hat er ja die Menschen erschaffen und zwar so dass sie mit den meisten Problemen an sich gut alleine klar kommen können. Leistungsbereitschaft dazu sollte schon da sein. Sich Gott oder Jesus an zu vertrauen heißt ja nicht dass man seine Pflichten sich selbst gegenüber vernachlässigen oder an Gott oder Jesus abgeben sollte!
Was genau hast du denn bisher selbst für dich getan?
Ich würde sagen dass es im Fall einer Depression reicht (mit gutem Glauben an sich selbst, Gott oder sonstwas) wenn man sich selbst genug darum kümmert...also sorgfältige Kombitherapie und zur dauerhaften Stabilisierung das Leben organisieren...gute Tagesstruktur, menschengerechte Lebensweise (viel Bewegung, Arbeit, Sozialkontakte pflegen etc.). Bei Depression muss man natürlich unfairerweise immer etwas mehr als andere Menschen auf sich acht geben und sich gut um sich kümmern. Stell dich dieser Verantwortung dann kriegst du das bestimmt gut hin!

Tyra

mit dem zitieren musst du beim Beitrag aus dem du zitieren willst unten auf das "Zitieren" Dings klicken...dann erscheint der Text...du kannst dann den Text bearbeiten und rausnehmen was du nicht brauchst...musst aber auf jeden Fall die Quoteklammern am Textanfang und am Textende drin lassen damit das Zitat dann auch im grauen Extrafeld erscheint....Ich markiere dann das Ganze (Strg A) geh im Browser auf bearbeiten-kopieren und setze es dann (per Bearbeiten-einfügen) in meine Antwort.

Kleine Warnung noch zum Glauben...als psychisch belasteter Mensch würde ich dir raten bewusst darauf zu achten das richtige Maß dabei zu halten..es bringt nichts wenn du es übertreibst und dabei ggf psychotisch wirst....also dich in so eine Art Gotteswahn reinsteigerst. Bei Depression ist das Hirngleichgewicht instabil...daher ist viel Aufbauarbeit wichtig..und Glaube allein oder die einseitige Beschäftigung nur mit Glaubensdingen ist hier eher schädlich..da müssen andere Dinge hin zu kommen wie Therapiegespräche, Medikation, gesunde Lebensweise etc..damit du stabil im Leben und auch stabil in deinem Glauben bleibst.

Kurzfassung: Gottglaube ersetzt Depressionstherapien nicht und auch nicht die Arbeit dein Leben eigenständig in die Hand zu nehmen und auf die Reihe zu kriegen...hilft aber ggf ein wenig dabei mit dieser Verantwortung besser klar zu kommen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich glaube nicht dass der glaube nur etwas äußerliches ist, den gott soll doch jedes leben von uns durchdacht haben und will uns auf den rechten weg bringen in dem er mit uns ,,kommuniziert" und kraft sendet. klar kann man wenn man mit sich selber in reinem ist auch glück verpüren aber ich kann mir vorstellen, dass was von oben kommt hat noch etwas ganz besonderes, das ist ein glück von geborgenheit. ok jetzt kann man sagen das bekommt man auch durch familie,freunde und partner aber das was gott bietet kann man stets ,,abrufen" wenn man sich ihn widmet.

Der Glaube ist dann nichts Äußeres mehr, wenn man in sich drin soviel Gesundheit hat, dass man ihn in sich integrieren kann und diese seelische Gesundheit zaubert nicht Gott in einem, sondern die muss man sich in z. B. einer Therapie selbst erarbeiten!

Dann, wenn man seelisch gesund ist, kann man den sogenannten "heiligen Geist" in sich fließen lassen, den bekommt man durch intensives Bibellesen oder auch Gebet (laut Bibel). Und damit ist es genauso wie mit der Liebe zu einem Menschen. Wer borderline oder ähnliche Störungen hat, zu dem kann man mitunter noch so lieb sein, er wird sich innerlich sperren, die Liebe nicht atmen können, und so einer kann dann mitunter auch die Liebe oder Geist Gottes nicht atmen. Er ist krank. Und Gott heilt nun mal heute keine Krankheiten, sonst wären wir schon im Paradies. So wie Leute an Krebs sterben, so können auch Leute seelisch so krank sein, dass sie nichts aufnehmen können, auch nicht den Geist Gottes, der sie strahlen ließe. Aber um so mehr sie gesunden, gelingt dies natürlich und schafft dann zusätzlich Auftrieb. Das zum Prinzipiellen.


Damit möchte ich aber nicht verneinen, dass Gott in das Leben eines Menschen doch wundersam eingreifen kann. Die Bibel berichtet über diverse Ausnahmen und gibt eine gewisse Hoffnung auf Hilfe von ihm unter bestimmten ausweglosen Situationen. Was das für Situationen sind, kann sich jeder durch Bibelsltudium erarbeiten und in sein persönliches Gottesverhältnis einbauen, das kann Kraft geben und Sicherheit und mitunter auch Hilfe, und das braucht sich auch kein Christ ausreden lassen. Nur wenn er das zum Prinzipiellen erhebt, braucht er sich nicht wundern, wenn er berechtigt Kritik erntet, meine ich.

Sigi
 
an Sigis Ausführungen in Bezug auf Gesundheit-Krankheit, seelische Gesundheit etc. ist was dran.
Bei psychischen Störungen oder Krankheiten ist ja der Bezug zu sich selbst gestört, krank oder blockiert und auch der Bezug zur Welt, zum Glauben. Wie soll jemand der so viel Lasten in der Seele mit sich rumschleppt da auch noch ausreichenden Platz für Gott (oder anderen Glauben) finden können? Die Idee innere Lasten weg zu kriegen indem man Gott dazustopft und der ggf dann die Aufräumarbeiten erledigt (indem er dort präsent ist und gemäß physikalischem Verdrängungsgesetz etc. Problematisches/Negatives wegdrückt) funktioniert oft nicht oder nur allenfalls eingeschränkt....Ich kann mir auch kaum vorstellen dass Gott es ala Fanman toll findet in engen unaufgeräumten Seelen zu hausen...an sich sollte man genug Achtung zeigen und einen geschätzten Gast auch mit ner ausreichend aufgeräumten Hütte/Seele empfangen.

Wichtig finde ich den Punkt dass Glaube, bei Theisten also Gott Krankheit nicht heilt...sondern jeder selbst für seine Heilung zuständig ist. Und auch dafür zuständig den Draht zum Glauben (zu Gott oder anderem Glauben) zu erhalten indem man sich bemüht zu gesunden und ausreichend gesund zu bleiben. Ich denke auch dass der Glaube (generell also blanko, nicht nur Gottglaube, für manche aber halt Gottglaube) hier oft Motivation sein kann und auch Hilfe dabei wieder zur Stabilität zurück zu finden und sich seinen Aufgaben im Leben zu stellen.
Man sollte jedoch darauf achten seinen Glauben nicht dazu zu missbrauchen unerledigte Seelenaufräumarbeiten auf zu schieben...sowas wäre eher gottloses Unterfangen. An sich heißt es ja auch: ora et labora...also allein beten reicht nicht, Arbeit ist auch immer notwendig.

Tyra
 
an Sigis Ausführungen in Bezug auf Gesundheit-Krankheit, seelische Gesundheit etc. ist was dran.
Bei psychischen Störungen oder Krankheiten ist ja der Bezug zu sich selbst gestört, krank oder blockiert und auch der Bezug zur Welt, zum Glauben. Wie soll jemand der so viel Lasten in der Seele mit sich rumschleppt da auch noch ausreichenden Platz für Gott (oder anderen Glauben) finden können? Die Idee innere Lasten weg zu kriegen indem man Gott dazustopft und der ggf dann die Aufräumarbeiten erledigt (indem er dort präsent ist und gemäß physikalischem Verdrängungsgesetz etc. Problematisches/Negatives wegdrückt) funktioniert oft nicht oder nur allenfalls eingeschränkt....Ich kann mir auch kaum vorstellen dass Gott es ala Fanman toll findet in engen unaufgeräumten Seelen zu hausen...an sich sollte man genug Achtung zeigen und einen geschätzten Gast auch mit ner ausreichend aufgeräumten Hütte/Seele empfangen.

Wichtig finde ich den Punkt dass Glaube, bei Theisten also Gott Krankheit nicht heilt...sondern jeder selbst für seine Heilung zuständig ist. Und auch dafür zuständig den Draht zum Glauben (zu Gott oder anderem Glauben) zu erhalten indem man sich bemüht zu gesunden und ausreichend gesund zu bleiben. Ich denke auch dass der Glaube (generell also blanko, nicht nur Gottglaube, für manche aber halt Gottglaube) hier oft Motivation sein kann und auch Hilfe dabei wieder zur Stabilität zurück zu finden und sich seinen Aufgaben im Leben zu stellen.
Man sollte jedoch darauf achten seinen Glauben nicht dazu zu missbrauchen unerledigte Seelenaufräumarbeiten auf zu schieben...sowas wäre eher gottloses Unterfangen. An sich heißt es ja auch: ora et labora...also allein beten reicht nicht, Arbeit ist auch immer notwendig.

Tyra


Ich stimme dir da voll und ganz zu, dass man selber erstmal mit sich ins reine kommen sollte und sich nicht auf gott verlassen sollte. Aber ich frage mich manchmal auch warum veranlasst er nicht einfach,dass es einem bessser geht sodass man sich ihn nähern kann.🙄
 
Ich stimme dir da voll und ganz zu, dass man selber erstmal mit sich ins reine kommen sollte und sich nicht auf gott verlassen sollte. Aber ich frage mich manchmal auch warum veranlasst er nicht einfach,dass es einem bessser geht sodass man sich ihn nähern kann.🙄


Die moderne Ausrichtung muss darauf gerichtet werden, dass Menschen, jeder Einzelne und jedes Lebewesen an sich ein göttliches Lebewesen ist. Also ein Teil der Schöpfung. Als Teil von der Schöpfung sind wir auch selbst Schöpfer. Schöpfer können wir nur sein, in dem wir auch als Schöpfer auftreten und den freien Willen in das Gute lenken. Es heisst in der Bibel: Gebe so wird dir gegeben; Glaube, so wird dir Glaube geschenkt.

Auf das Thema bezogen:
Glücksgefühle durch Verbindung zu Gott:

Serotoninausschüttung durch den Glauben an Gott (Schöpfer), durch Rituale und durch Freisetzung des Zugangs zum kollektiven Unterbewusstseins können geschehen. Somit Glücksgefühle hervorufen. Damit ist eine Verbindung zu Gott freigesetzt. Da Gedanken damit, verbunden sind, ist ein Telefonnetz oder Computernetz zu Gott geöffnet. Als Mensch kann man alles zu Gott, zum kollektiven Unterbewusstsein bringen. Damit auch alles empfangen. Wir werden somit verbunden. Verbundenheit bedeutet, wir sind eine Kraft. Jeder Einzelne hat das Glück mit anderen Menschen und dem Universum verbunden zu sein. Somit ist auch die Frage beantwortet, ob der Mensch telepathische oder hellsichtige Fähigkeiten besitzt. Wir können durch diese Verbindung zu Gott auch alles bekommen, wie geistige, spirituelle Intelligenz, gesundheitliche Vitalität, Liebe und Glück

Das Netz kann durch eine Blockade gestört sein. Oder wir wollen im Unterbewusstsein oder durch unsere Gefühle etwas anderes. Die Verbindung hat auch eine bestimmte Frequenz. Die richtige Frequenz muss auch eingestellt werden. Vielleicht geht die Suche nach der richtigen Frequenz ein ganzes Leben oder dann im Gegenteil ist sie innert Minuten eingestellt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich stimme dir da voll und ganz zu, dass man selber erstmal mit sich ins reine kommen sollte und sich nicht auf gott verlassen sollte. Aber ich frage mich manchmal auch warum veranlasst er nicht einfach,dass es einem bessser geht sodass man sich ihn nähern kann.🙄

gute Frage...ich als Atheistin hätte da eine simple Antwort darauf. Ein Theist/Gottgläubiger würde ggf sagen dass Gott es einem halt nicht leicht macht und den Gläubigen genug Stärke abordert damit er Kontakt hält?

Wie im Goethe-Gedicht die Zeilen:
nimmer sich beugen, kräftig sich zeigen rufet die Arme der Gottheit herbei
will heißen: nur wer sein Schicksal selbst in die Hand nimmt (und auch die notwendige Seelenhygiene betreibt, sich innerlich kräftig und geräumig für Gott hält etc.) und sich kräftig zeigt kriegt Gottes Aufmerksamkeit...auf jammern und flehen und zu wenig Arbeit an sich selbst steht er ggf nicht so...an sich ein ganz nobler Wesenszug mit dem er auf die Würde und Eigenverantwortung des Menschen pocht.

Sich nicht beugen sondern seinem Schicksal stellen, sich kräftig zeigen beinhaltet Achtung vor sich selbst sprich Achtung vor Gott, dessen Schöpfung zu zeigen. Ein gewisser Respekt wird also verlangt um sich Gottes Aufmerksamkeit würdig zu erweisen. Und dieser Respekt beinhaltet offenbar sich nicht inaktiv gehen zu lassen sondern sich ihm in aufrechter und genügend innerlich aufgeräumter Haltung zu präsentieren und zu sagen: hallo ich bins, deine Schöpfung...ich bemühe mich redlich was draus zu machen, also melde dich mal....und wenn nicht, ist es auch in Ordnung..man sieht sich ja dann spätestens an der Pforte....

Tyra
 
Serotoninausschüttung geht auch ohne Gott...mit Sport Langlauf, Sex,
Viele Völker sehen im Orgasmus z.B die Verbindung zu Gott..oder Atheisten legen da diese Bedeutung nicht rein sondern genießen still..aber keineswegs weniger.
Es gibt auch bei allen Völkern dieser Welt diverse Techniken um Ekstase hervor zu rufen....manchmal Drogeninduziert...manchmal mittels Ritualen (tanzen, Orgien etc.) die die körpereigenen Drogen pushen...sprich u.a. die Glückshormonausschüttung.

vgl hier: Ekstase ? Wikipedia

Als Biologe würde man sagen dass der Kick beim Sex, also der Orgasmus Fortpflanzung fördert und eine Erfindung der Natur ist um den Fortbestand einer Spezies zu sichern.
Als Theist kann man natürlich sagen dass sei ne Erfindung Gottes damit sie Gott näher sein können..und seinem Wunsch: gehet hin und mehret euch und als Anreiz könnt ihr euch dabei auch sehr gut fühlen.

Ich persönlich lege keine esoterischen Bedeutungen in diese körperlichen Erscheinungen...geniesse aber durchaus diese Momente an denen das Bewusstsein schweigt, das Denken aufhört und man ein himmlisches Einssein-mit-allem-Gefühl hat.

Als Atheistin aber Buddhistin konnte ich bisher Gesundheit, Liebe, geistige und körperliche Intelligenz auch ohne Gott aufbauen. Verbundenheitsgefühl kenne ich..auf buddhistische Weise die ja ohnehin alles untrennbar miteinander verbunden sieht.

An Telepathie oder Hellseherei glaube ich nicht. An sich reicht ne gute Beobachtunggabe...Einige egobehaftete Gaukler mit guter Beobachtungsgabe täuschen dann ggf hellseherische Fähigkeiten vor...
 

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