Ich habe mit keiner Silbe geschrieben daß gläubige Menschen auf dem geistigen Stand eines vierjährigen sind. Jedoch wo es an Wissen fehlt, setzt der Glaube ein -
Ob du das so geschrieben hast, spielt keine Rolle. Es geht um das, was dein Vergleich impliziert.
Ich bin im Übrigen sehr dankbar darüber, dass ich die Welt
mittlerweile wieder so sehen kann, wie ich das als Vierjähriger getan habe, nämlich offen gegenüber den Wundern dieser Welt.
Es gibt mehr als das Wissen der Wissenschaft. Sie ist nicht die einzige Quelle der Wahrheit. (Wenn es diese denn überhaupt gibt.)
Hast du dir mal überlegt, dass dein Vierjähriger vielleicht noch viel näher an der Wahrheit ist, als du nach all den Jahren der Konditionierung durch die Gesellschaft?
Ich kenne einige spirituelle Krüppel, die mühsam, verbunden mit vielen Ängsten und großen Schmerzen, ihre Intuition wieder entdecken müssen.
Die Wissenschaft kann Vieles erklären, aber nicht alles und es gibt eine Wahrheit jenseits von wissenschaftlichen Beweisen.
Wenn diese Erkenntnisse in eurem Leben nicht vorgesehen sind, okay. Ich hoffe nur, euch ist klar, dass es genau diese Arroganz ist, die euch einschränkt. Wie wollt ihr jemals wissen, ob etwas möglich ist, wenn ihr nie die Möglichkeit in Betracht gezogen habt, dass es möglich sein könnte?
Ich habe gestern in diesem Zusammenhang einen schönen Spruch gelesen:
<<Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat's gemacht.>>
Tuesday