KosmischerKerl
Aktives Mitglied
Es geht hier nicht um Glauben im religiösem Sinn!
Mir ist aufgefallen, das sich viele Menschen an glauben festhalten, obwohl man es besser wissen könnte. Ich könnte hier zahlreiche Beispiele anführen, aber kommen 2:
Konkretes Beispiel aus meinem Umfeld:
Ein Bekannter hat einen hüfthohen Hund. Neulich habe ich ihn gesehen und mir ist ein Briefmarken-großer Anhänger am Hundehalsband aufgefallen. "Der ist Energetisiert und wirkt gegen Zecken. War gar nicht teuer- 15 Euro"
Ich denke nicht nur mir kommt das Spanisch vor und mit recht einfachen Mitteln kann bzw könnte man be- oder wiederlegen ob es funktioniert oder nicht, aber das spielt für viele keine Rolle.
Allgemeines Beispiel:
Vieles ist mit mehr als einem Versuch mit zum Teil einer Vierstelligen Anzahl an Versuchsteilnehmern be- oder wiederlegt worden. Trotzdem vertrauen viele lieber ihren eigenen Erfahrungen, die einen allerdings leicht täuschen können:
Z.B. glauben die meisten Autofahrer überdurchschnittlich gut Auto fahren zu können. KLICK
und "Das in einer Stichprobe am häufigsten vorkommende Merkmal ist Normal."
Es ist äußerst ungewiss, das sich die Erfahrungen eines Einzelnen sich mit der Normalität decken, und der Kreis der Bekannten, die zum teil von Bekannten von Bekannten berichten ist bergrenzt und recht ungewiss, das der Bekannte Geschichten erzählt.
Warum halten sich viele an schlichte Vermutungen, auch wenn diese wiederlegt wurden?
Schon öfter habe ich das Argument gehört, das man manches nicht mit gängigen Methoden beweißen kann. Kann mir wer Konkrete Beispiele nennen, wie es sonst geht, was da eine ungängige Methode ist?
Mir ist aufgefallen, das sich viele Menschen an glauben festhalten, obwohl man es besser wissen könnte. Ich könnte hier zahlreiche Beispiele anführen, aber kommen 2:
Konkretes Beispiel aus meinem Umfeld:
Ein Bekannter hat einen hüfthohen Hund. Neulich habe ich ihn gesehen und mir ist ein Briefmarken-großer Anhänger am Hundehalsband aufgefallen. "Der ist Energetisiert und wirkt gegen Zecken. War gar nicht teuer- 15 Euro"
Ich denke nicht nur mir kommt das Spanisch vor und mit recht einfachen Mitteln kann bzw könnte man be- oder wiederlegen ob es funktioniert oder nicht, aber das spielt für viele keine Rolle.
Allgemeines Beispiel:
Vieles ist mit mehr als einem Versuch mit zum Teil einer Vierstelligen Anzahl an Versuchsteilnehmern be- oder wiederlegt worden. Trotzdem vertrauen viele lieber ihren eigenen Erfahrungen, die einen allerdings leicht täuschen können:
Z.B. glauben die meisten Autofahrer überdurchschnittlich gut Auto fahren zu können. KLICK
und "Das in einer Stichprobe am häufigsten vorkommende Merkmal ist Normal."
Es ist äußerst ungewiss, das sich die Erfahrungen eines Einzelnen sich mit der Normalität decken, und der Kreis der Bekannten, die zum teil von Bekannten von Bekannten berichten ist bergrenzt und recht ungewiss, das der Bekannte Geschichten erzählt.
Warum halten sich viele an schlichte Vermutungen, auch wenn diese wiederlegt wurden?
Schon öfter habe ich das Argument gehört, das man manches nicht mit gängigen Methoden beweißen kann. Kann mir wer Konkrete Beispiele nennen, wie es sonst geht, was da eine ungängige Methode ist?