Ich wurde vor 3 Jahren von einer guten Freundin und Arbeitskollegin geghostet und bin nie darüber hinweg gekommen.
Wir hatten gemeinsam Fortbildungen besucht und waren auch privat befreundet.
Der letzte Tag an dem ich sie sah, war der Tag ihres Geburtstags. Ich brachte ihr ein Geschenk vorbei. Sie lud mich schon für die bevorstehende Feier ein, legte aber kein Datum und keine Uhrzeit fest. Alles ganz normal. Was ich zu dem Zeitpunkt nicht wusste: Sie war damals schon schwanger.
In Kürze sollten wir unsere Fortbildung mit einer Abschlussarbeit abschließen.
Ich verabschiedete mich, unwissend, dass das das letzte Mal werden würde.
Danach schrieb ich belanglose Nachrichten, merkte aber schnell, dass sie nicht antwortete. Ich schrieb noch ein paar Mal bekam aber keine Nachricht zurück. Ungefähr in der Woche nach dem Geburtstag meldete sie sich krank und plötzlich hieß es, sie sei schwanger und wäre im Beschäftigungsverbot. Schock!
Ich schrieb dann nochmal, gratulierte ihr. Aber auch hier kam keine Antwort.Ab demZeitpunkt schrieb ich dann nicht mehr, weil ich mir dachte, sie kann mich mal gerne haben. Warum hat sie mir das nicht erzählt?
Ich war sauer. Ich schrieb meine Abschlussarbeit, wie ich später von einer Freundin erfuhr, würde sie ihre nie einreichen.
Ab da sah ich sie nie wieder, bekam nur auf Facebook mit, wie ihr Sohn geboren wurde und sie Bilder davon postete. Ich gratulierte ihr, schrieb aber dazu, dass ich es etwas schade fand, dass sie nichts erzählt hatte. Ich hätte mich doch mit ihr gefreut.
Es kam nie wieder was zurück und ich ließ es bleiben.
Trotzdem sitzt diese Erfahrung sehr tief. Ich weiß bis heute nicht was ich falsch gemacht habe und bin mir auch nicht so sicher, ob überhaupt. Aus meiner Sicht ist es das klassische Ghosting.
Ich hab seitdem echt Probleme noch Menschen zu vertrauen.
Ist das berechtigt oder was haltet ihr davon?
Wir hatten gemeinsam Fortbildungen besucht und waren auch privat befreundet.
Der letzte Tag an dem ich sie sah, war der Tag ihres Geburtstags. Ich brachte ihr ein Geschenk vorbei. Sie lud mich schon für die bevorstehende Feier ein, legte aber kein Datum und keine Uhrzeit fest. Alles ganz normal. Was ich zu dem Zeitpunkt nicht wusste: Sie war damals schon schwanger.
In Kürze sollten wir unsere Fortbildung mit einer Abschlussarbeit abschließen.
Ich verabschiedete mich, unwissend, dass das das letzte Mal werden würde.
Danach schrieb ich belanglose Nachrichten, merkte aber schnell, dass sie nicht antwortete. Ich schrieb noch ein paar Mal bekam aber keine Nachricht zurück. Ungefähr in der Woche nach dem Geburtstag meldete sie sich krank und plötzlich hieß es, sie sei schwanger und wäre im Beschäftigungsverbot. Schock!
Ich schrieb dann nochmal, gratulierte ihr. Aber auch hier kam keine Antwort.Ab demZeitpunkt schrieb ich dann nicht mehr, weil ich mir dachte, sie kann mich mal gerne haben. Warum hat sie mir das nicht erzählt?
Ich war sauer. Ich schrieb meine Abschlussarbeit, wie ich später von einer Freundin erfuhr, würde sie ihre nie einreichen.
Ab da sah ich sie nie wieder, bekam nur auf Facebook mit, wie ihr Sohn geboren wurde und sie Bilder davon postete. Ich gratulierte ihr, schrieb aber dazu, dass ich es etwas schade fand, dass sie nichts erzählt hatte. Ich hätte mich doch mit ihr gefreut.
Es kam nie wieder was zurück und ich ließ es bleiben.
Trotzdem sitzt diese Erfahrung sehr tief. Ich weiß bis heute nicht was ich falsch gemacht habe und bin mir auch nicht so sicher, ob überhaupt. Aus meiner Sicht ist es das klassische Ghosting.
Ich hab seitdem echt Probleme noch Menschen zu vertrauen.
Ist das berechtigt oder was haltet ihr davon?