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Gewalt

Hallo Soumia,

schau mal hier: Gewalt. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Hallo

Darin liegt eigentlich auch mein Problem. Meine Chefin ist die Vermieterin und sie rechnet voll mit mir. Wenn ich jetzt abhaue, dann bleibt der ganze Kram an meine Chefin hängen. Weil mein Mann dann alles hier lassen wird. Er würde sich um nichts in der Wohnung kümmern. Und das würde mir für meine Chefin unendlich leid tuen

Also wenn dir deine Chefin wichtiger ist als du selbst, dann tust du mir echt leid.

Und im übrigen bin ich bei der SCHUFA positiv. Wenn ich abhaue, werde ich wahrscheinlich nicht mal ein Konto bekommen

Du wirst ein Konto bekommen aber natürlich nur auf Guthabenbasis.

Natürlich war ich bei zwei Beratungsstellen. Aber ich vermute, dass das alles nicht so einfach ist, unsere Sachen zu packen und uns zu verstecken. Ein Leben lang wahrscheinlich.

Was ist schon einfach?
Ich habe das Gefühl du willst gar nicht und suchst nach Ausreden warum du dich nicht trennen kannst.
Damit belügst du dich selber.
Nun, du musst dir darüber klar werden, dass es mit ihm nie besser werden wird, eher schlimmer wenn es das ist was du willst und brauchst dann bleib da und somit weißt du wie die Zukunft ausschauen wird, so wie es jetzt ist und noch schlimmer.
Wenn du aber deine Ruhe haben willst und ein Leben in Frieden führen willst dann musst du was tun, da wirst du nicht drum rum kommen.
Deine Entscheidung, Dein Leben.


Lumi
 
Salam Soumia,

mag jetzt provokativ klingen, ist auch Absicht: du hast dich entschieden und solltest somit dein Sklavinnenlos klaglos tragen.

Ich kann dir nur raten: geh und ändere in einigen Punkten dein Leben grundlegend, solange noch ein Funken Ehr- und Selbstwertgefühl in dir steckt.
An sich finde ich es unverantwortlich ggü dem Kind bei einem gewalttätigen Partner zu bleiben, denn Gewaltbereitschaft zeugt von genereller Respektlosigkeit ggü Menschen. Was dein Sohn lernen wird ist, dass Männer sich ggü Frauen respektlos verhalten und so etwas völlig normal ist. Er bekommt somit ein pervertiertes Weltbild verpasst und wird die väterliche vorgelebte Tradition aufrecht erhalten. Meiner Ansicht nach haben Frauen sich selber und auch der Gesellschaft ggü so etwas wie eine Pflicht dafür Sorge zu tragen, dass Frauen respektvoll und gleichberechtigt behandelt werden und schlechte Partner, die dies nicht tun zu meiden wie die Pest...an sich finde ich es schon zuviel Mistkerlen den Hintern hinzuhalten geschweige denn deren Gene auszutragen.

Ich finde es übrigens falsch und auch Sklavinnentypisch immer nur zuerst an andere zu denken, z.B an deine Chefin....nur um die zu schonen gehst du nicht?? Finde ich schräg und ist wahrscheinlich eine Ausrede. Ich denke du handelst derzeit opportunistisch...hast halt deinen Lebensstandard, fühlst dich in dieser Gewohnheit irgendwie sicher und nimmst dafür ruhig einen schlechten Partern in Kauf, der dich nicht genügend achtet und dir ggü gewalttätig ist und auch bleiben wird....früher oder später wird er erneut eskalieren, denn er zeigt null Einsicht, fühlt sich im Recht.

Denke immer daran: es ist dein Leben und deine Wahl mit wem du es teilst. Du musst letztlich alleine mit den Konsequenzen deiner Entscheidungen klarkommen...bzw. an sich hängt bei dir ja noch dein Sohn mit dran, was bedeutet, dass du noch überlegter handeln solltest.

Natürlich ist es nicht einfach seine Sachen zu packen und unterzutauchen und sich ein eigenes Leben aufzubauen...nix im Leben ist einfach...und das ist gut so.....aber in meinen Augen ist es in letzter Konsequenz einfacher und v.a. für alle Beteiligte besser wenn du erwachsen und selbständig wirst, was du bisher nicht bist. Du bist immer noch in einer Art Kindheitsstadium, voll abhängig von einem Mann und der weiß das genau und kann mit dir machen wat er will, er rechnet mit deiner Duldsamkeit und Unterwürfigkeit, denn er ist der Herr über dein Leben und die Finanzen....was du jedoch JEDERZEIT ändern könntest wenn du wolltest...vergiss das niemals!
Niemand weiß wie die Zukunft aussieht..aber deine Zukunft mit diesem Mann wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit so aussehen, dass seine Respektlosigkeit bleibt und seine Gewaltausbrüche eskalieren werden...so ist das meistens mit solchen Männern. Und die Zukunft deines Sohnes hatte ich ja beschrieben...er wird dir ebenfalls (und an sich ein wenig zu Recht) keinen Respekt zollen und eines Tages schlecht behandeln, wie Papi es ihm vorgelebt hast und du ihm auch indirekt durch deine Haltung beigebracht hast. Du zeigst ja keine ausreichende Selbstachtung und läßt dir allet bieten...also wird dir auch deine Familie niemals genügend Achtung entgegenbringen...es werden nur Menschen geachtet, die sich zu verteidigen wissen und nix bieten lassen..das ist halt so. Und du wirst dann im Alter auf dein Lebens als verachtete und dich daher sich selbst verachtende Frau zurückblicken und dich fragen, was du geschafft hast im Leben...es wird dir auch sehr bald schon körperlich anzusehen sein ob du aufrecht und stolz durchs Leben gegangen bist oder gekrümmt und ängstlich und unsicher und unterwürfig....
Die Zukunft wenn du bleibst sieht also nach Stillstand und vrstl. Verschlechterung aus und die Zukunft wenn du gehst könnte Besserung bringen, an sich verstehe ich dein Zögern nicht. Dieses Zögern erklärt sich nur wenn du dir absolut nix zutraust und so viel Schiss vor der eigenen Courage und Selbstständigkeit hast, dass du deshalb nicht aus den Pötten kommst.

Du bist das Idealopfer mit den Eckpunkten immer zuerst an andere zu denken...(hier: an deine Chefin) oder zu sagen: "Ich kann nicht darüber reden" mit dieser Haltung isolierst du dich ab und machst dich zum Spielball eines Paschas und Alleinherrschers, der um deine Schamhaftigkeit und Verschwiegenheit weiß und sich fühlt sich unter dem Deckmantel deines Schweigens pudelwohl fühlt. Er ist das Zentrum deines Seins (finanzielle starke Abhängigkeit) und du bist (in seinen Augen) NICHTS (oder zumindest wenig und auf jeden Fall weniger als er) und er wird dir das auch immer zeigen....Du selber behandelst dich ja so indem du dir Gewalt gefallen läßt und nicht an dich selber, sondern in erster Linie an deine Chefin denkst...immer so ein Übermaß an Obrigkeitshörigkeit. Dahingehend rate ich dir erneut DRINGEND mal psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen (Verhaltenstherapie!!) und sehr viel für dein Selbstbewusstsein und auch Selbstwertgefühl zu tun.
Du denkst an deine Chefin und was an ihr kleben bleibt wenn ihr geht, aber nicht an dich und deinen Sohn und was alles an Mist an euch kleben bleibt wenn ihr nicht geht....ziemlich schräg und opfertypisch...sich immer klein machen und die eigenen Bedürfnisse hinter die anderer stellen....sich selber zum Nichts machen, die eigenen Bedürfnisse verleugnen und wegdrängen....Mitleid für andere aber nie für sich selber haben..kopfschüttel.....Mädel wach auf: so eine Grundhaltung ist LEBENSGEFÄHRLICH und ziemlich unreif und zeugt von einem krass unterentwickelten Verantwortungsbewusstsein dir selber ggü. Wird höchste Zeit, dass du anfängst da etwas zu ändern um erwachsen zu werden.

SELBSTSCHUTZ sollte immer an erster Stelle stehen, selbstverständlich auch vor den Interessen und Bedürfnissen deiner Chefin...

Sry für die harten Worte, aber sie sind nur gut gemeint..ich will dir nix vormachen und bringe nur die Fakten wie sie meiner Ansicht und Erfahrung nach liegen analysiert und ohne Beschönigungen auf den Tisch und hoffe du kannst früher oder später was damit anfangen. Ich wünsche dir und deinem Sohn alles Gute und drücke dir die Daumen dass du eines Tages die richtigen Entscheidungen triffst.

Tyra

Per Gesetz steht jedem ein Bankkonto zu, d.h. keine Bank darf es ablehnen, dass du - auch trotz eines Schufa-Negativeintrags- ein Konto eröffnest und in Hinsicht auf einen negativen Schufaeintrag kann man immer etwas machen...WArum besteht der Eintrag?
Positive Einträge sind ja an sich net schlimm....die hat jeder...da sind laufende Vertragsverbindungen, wie Handyverträge oder Bankonto erfaßt...ein Negativeintrag verweist jedoch auf nicht gezahlte Schulden, kann nach Begleichung der Schulden jedoch auch vorzeitig gelöscht werden.
 
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du hast dich entschieden und solltest somit dein Sklavinnenlos klaglos tragen.

Was dein Sohn lernen wird ist, dass Männer sich ggü Frauen respektlos verhalten und so etwas völlig normal ist. Er bekommt somit ein pervertiertes Weltbild verpasst und wird die väterliche vorgelebte Tradition aufrecht erhalten. Meiner Ansicht nach haben Frauen sich selber und auch der Gesellschaft ggü so etwas wie eine Pflicht dafür Sorge zu tragen, dass Frauen respektvoll und gleichberechtigt behandelt werden und schlechte Partner, die dies nicht tun meiden wie die Pest...an sich finde ich es schon zuviel Mistkerlen den Hintern hinzuhalten und deren Gene auszutragen.....


Das ist so wahr was Tya da schreibt.

Hallo Soumia,
Was willst du eigentlich in 20 Jahren machen? Immer noch bei deinem schlagenden Mann leben? Dein Sohn ist vielleicht schon aus dem Haus. Dann bist du allein mit dem Mann, der dich kleinhält. Tolles Leben...

Was ich eigentlich auch wissen möchte , wissen deine Verwandte oder seine Verwandte, was bei euch los ist?

Jetzt will ich nicht hören, bei euch in der Kultur ist das normal.Das stimmt nämlich nicht. Ist nur bei den ungebildeten Männern, die wenigstens Macht über der Frau haben möchten so.

Männer hören lieber auf Männer.Vielleicht kann ein "Oberhaupt" aus eurer Gemeinde oder Familie mit ihm reden, und ihm mal zu verstehen geben, dass keiner die Hand gegenüber den anderen heben darf und respekt innerhalb und ausserhalb der Familie wichtig ist.

Wie du dich auch entscheidest, denk an deinen Sohn und an dich. Die Chefin ist erst zuletzt dran🙂
 
ich kann dich verstehen
ich habe fast 6jahre gebraucht um mich zu trennen es ist nicht so einfach wie viele glauben schon gar nicht wenn Kinder da sind!
ich habe heute zwar meine Freiheit aber muß mich nach dem Jugendamt und Richter richten
habe kein Problem damit aber die glauben mir nicht und so wird es schwierig ein "normales" leben zu fuhren.
viel Glück und Mut
 
tja Freiheit,

da du solange gebraucht hast dich zu trennen hast du es anderen Menschen schwer gemacht dir zu glauben...deinen Mitmenschen fällt es schwer deine damalige Hörigkeit nachvollziehen zu können.
Und von einer Abhängigkeit bist du in die nächste geschliddert...erst war es ein schlechter Mann nun sind es Ämter und Richter....ich hoffe sehr du arbeitest hart an dir und nutzt alle Möglichkeiten um erwachsen und unabhängig und wirklich weitergehend frei zu werden. Denn das bist du derzeit noch nicht und bis dahin ist es noch ein harter Weg für dich.

So etwas wie ein normales Leben gibt es an sich nicht...jedenfalls nicht von alleine.....es ist nur möglich einen möglichst guten Begriff von Normalität zu erarbeiten/auszubilden und dann zu versuchen diesen in ständigem Bemühen umzusetzen, sich ein "normales" Leben aufzubauen, Schritt für Schritt....mit lebenslangem Bemühen und Einsatz, über immer wieder auftauchende Hindernisse hinweg....
Sitz also nicht einfach da und hoffe darauf, dass dir ein normales Leben auf dem Silbertablett frei Haus geliefert wird, sondern kämpfe* und arbeite dafür dir ein normales Leben aufzubauen!

Ich wünsche dir dabei viel Erfolg!

Tyra

* Du kannst es dir dabei leichter machen indem du ggf. per Therapie mal deine Begriffe von "Normalität" und deinen Charakter mal abcheckst und mit einem Therapeuten Lösungsmöglichkeiten für dich erarbeitest und viel an deinem Selbstwertgefühl, dass Schäden erlitten hat arbeitest und auch an deinem Selbstbewusstsein. Ein gutes Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein sind das A und O zum Aufbau eines normalen Lebens.
 
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tja Freiheit,

da du solange gebraucht hast dich zu trennen hast du es anderen Menschen schwer gemacht dir zu glauben...deinen Mitmenschen fällt es schwer deine damalige Hörigkeit nachvollziehen zu können.
Und von einer Abhängigkeit bist du in die nächste geschliddert...erst war es ein schlechter Mann nun sind es Ämter und Richter....ich hoffe sehr du arbeitest hart an dir und nutzt alle Möglichkeiten um erwachsen und unabhängig und wirklich weitergehend frei zu werden. Denn das bist du derzeit noch nicht und bis dahin ist es noch ein harter Weg für dich.

So etwas wie ein normales Leben gibt es an sich nicht...jedenfalls nicht von alleine.....es ist nur möglich einen möglichst guten Begriff von Normalität zu erarbeiten/auszubilden und dann zu versuchen diesen in ständigem Bemühen umzusetzen, sich ein "normales" Leben aufzubauen, Schritt für Schritt....mit lebenslangem Bemühen und Einsatz, über immer wieder auftauchende Hindernisse hinweg....
Sitz also nicht einfach da und hoffe darauf, dass dir ein normales Leben auf dem Silbertablett frei Haus geliefert wird, sondern kämpfe* und arbeite dafür dir ein normales Leben aufzubauen!

Ich wünsche dir dabei viel Erfolg

Wer sagt das ich einfach da sitze und hoffe?!
ich habe ein teil meines Problems geschildert !
habt "ihr"überhaupt eine Ahnung über "unsere "Problemen?
naja auch egal !
...außerdem mit erwachsen sein hat es wenig zu tun !wäre ich kindischer gewesen wäre ich ohne nachzudenken vielleicht früher weg aber die probleme wären gleich!
trotzdem danke für diene Mitteilnahme!😕
 
ich habe Ahnung....es bringt dir nix aus deinen Problemen so einen Hype zu machen, den maßgeblich niemand verstehen oder nachvollziehen kann. Ich kann die generelle Grundproblematik bis ins Kleinste nachvollziehen..auch bis in die dunkelsten Ecken des Opfercharakters hinein....grad davor haben viele Schiss, da ich bekanntermaßen auch unbequeme Wahrheiten auf den Tisch knalle...aber man muss sich diesen Dingen und v.a. seinen eigenen Charakterschwächen stellen, oder geht unter und kommt nicht weiter, entwickelt sich nicht weiter, sondern bleibt auf Opferniveau stehen....
Im Leben muss man manchmal harte Entscheidungen treffen und .va. auch gezielt planen und handeln, sonst treffen einen immer wieder die Härten des Lebens ggf in Form wiederholter harter Schläge durch Partner etc.

Wenn du dich unverstanden fühlst solltest du einfach mal mehr über deine Probleme schreiben....oder dir noch zusätzlichen fachkundigen Rat bei einem Psychologen oder einer Lebensberatung suchen. Oft bringen face to face Gespräche viel mehr, kosten auch weniger Zeit als umständliche und zeitraubende Schreiberei....Um dich zu verstehen zu können braucht es schon genügend Infos damit man gucken kann wo es noch hapert und was du ändern könntest damit du erfolgreicher durchs Leben kommst....falls dich das interessiert...manche wollen ja nur einfach Dampf ablassen und bemitleidet werden...das fällt jedoch nicht so in meine Sparte...ich bin eher der praktisch veranlagte direkte Typ, der mittlerweile so ungefähr weiss wie es im Leben läuft und welche Fehler man vermeiden sollte um gut klarzukommen. Auch ich war Gewaltopfer und habe halt knallhart analysiert und mich Schritt für Schritt aus der Opferhaltung rausgearbeitet....daher weiss ich was man so tun kann um Gewalt im Alltag, sei es in Form persönlicher oder institutioneller Gewalt erfolgreich zu begegnen.
Jeder Mensch ist ja entwicklungs- und lernfähig...sieh deine Situation also als Herausforderung an, der du dich unerschrocken stellen und versuchen sie zu lösen solltest.

Hast du dir bereits Pläne gemacht wie du dein Leben weiter gestalten möchtest und wie du deine Probleme angehen wirst? Was ist dein nächstes Ziel?

Tyra
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo tyra,

ich kaue noch schwer an dem Satz:....die gene der Mistkerle austragen.

Ist ja schon irgendwie wahr, dass innerhalb der Opfer/Sklavinnenzeit mit einem S********** schon genug schiefgelaufen ist.

Tja..wer dann noch so blind ist, ein Kind mit sowas in die Welt zu setzen:Glückwunsch.

ich kann mich ändern, an mir arbeiten..aber da ein Kind da ist, kann ich 0,0 der Vergangenheit verdrängen.

Den fehler, den ich gemacht habe, mich an einen Scheisskerl zu hängen...und noch dessen Gene zu verbreiten, der ist, wenn Kinder da sind besonders präsent.

Ich liebe meinen Sohn sehr.

Und hätte ich ihn nicht, wäre ich vielleicht in die nächste missbräuchliche Bezeihung geschliddert weil ich gar keine Notwendigkeit gesehen hätte, mich zu ändern.

Der eine Scheisskerl wäre weg und dann hätte ich wieder auf etwas besseres gehofft!

Aber hoffen alleine bringt leider nichts.

ich war mir vieles nicht wert, aber für meine Kinder möchte ich jetzt so leben, dass sie sich nicht für Ihre Mutter schämen müssen.Wenn sie das schon für ihren Vater tun müssen.

Auch sollten sie lernen, dass die Achtung der anderen Menschen sich aus der eigenen Selbstachtung begründet.

Wenn ich selber alles mit mir machen lassen..wohin soll das führen?

Was mache ich da mit meinen Kindern?

Mein Sohn war 5 Monate alt, als ich meinen Ex mit der Polizei hab rausschmeissen lassen.

Und das war irgendwie genau der richtige Zeitpunkt.

Ich habe nicht lange überlegt wegen Konto oder Chefin..Ich habe die Polizei gerufen, weil ich es nicht mehr asugehalten hab mich so behandeln zu lassen und jemanden der mich so behandelt weiter zu tolerieren.Da war mir alles um mich herum egal.-

Die Nachbarn, die alles mitbekommen haben....der Mann war weg und das war erstmal das allerwichtigste.

Wen ich kurz vorm ertrinken bin, such ich nicht erst ne Schwimmweste im Sonderangebot in meiner Lieblingsfarbe sondern nehm die, die gerade da vorbeischwimmt.

Oder ich ersauf eben.


LG
Alice
 

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