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Gewalt an der Schule

Ich habe mir mal die ersten 4 Seiten des Themas durchgelesen. Ich habe gedacht, dass es bei uns in der relativ kleinen Stadt schon schlimm war. Aber das topt alles.

Wenn man sich den Text so durchliest, denkt man eher an einen schlechten Film. Wie krass es heute an Schulen abgehen kann, hätte ich nicht gedacht. Es gibt zwar Berichterstattungen im Fernsehen, siehe Berlin, wo man immer mal wieder hört das Schüler ihrer Gewalt freien lauf gelassen haben. Aber ich sage mal, die Medien bringen sowas alle Nase lang und man beginnt irgendwo eine Art "Egalität" gegenüber schlechten Nachrichten aufzubauen. So nach dem Motto: "Passiert halt oft...". Es hört sich schlimm an, aber die Medien relativieren irgendwie alles. Ist meine Meinung.

Ich wurde in meiner Realschulzeit (1994-2000) auch nach Strich und Faden fertig gemacht. Es find an mit verbalen Beschimpfungen, psychologischer Kriegsführung bis hin zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen mir und meinen "Klassenkameraden". Ich habe mich anfangs nie gewehrt, habe meinen Eltern davon erzählt und meinten damals: "Ignorier sie einfach, die lassen dich schon irgendwann in ruhe.".

Anfangs war ich sehr aufgeschlossen, schloss mit Leichtigkeit Freundschaften und war für jeden Spaß zu haben. Mit der Zeit verfällt man dann aber in so einen Zustand wo einem alles egal wird. Man lässt es über sich ergehen. Man pflegt sein äußeres nicht mehr, kapselt sich von seiner Umwelt ab und ich habe mich damals in der Scheinwelt Computerspiele versteckt. Weil, da konnte man endlich der sein, der man immer sein wollte. Der Held! Es ging dann irgendwann in den Zustand "nahe Computersucht" über. Ich kam von der Schule nach Hause und ging direkt vor den Computer. Die Noten in der Schule wurden zunehmends schlechter und meine Eltern wurden nun ein wenig darauf aufmerksam. Aber sie sahen nur dass ich oft spielte, nicht aber warum dies so war. Aber ich traute mich kein Wort zu sagen. Seit dem Gespräch damals mit meinen Eltern, wo Sie den äusserst sinnvollen Spruch mit dem "ignorieren" abgelassen hatten, hatte ich irgendwie das Verstrauen in Sie verloren, diese Situation zu verbessern.

Einmal hat es mir dann doch gereicht. Nach 5 Jahren Extrem Mobbing habe ich dann die "Leitfigur" der ganzen Bande sehr übel zusammengeschlagen. Es entluden sich da auf einmal 5 Jahre Demütigung. Im nachhinein tat mir diese Situation leid. Fragt mich nicht warum. Es wurde aber auch nicht besser. Er war für eine Woche im Krankenhaus, hatte so einiges Gebrochen. Die Lehrer stellten mich als Gewalttätig dar und ich hoffte nur noch dass das 10. Schuljahr möglichst bald rumgeht.

Letztendlich muss ich sagen, dass mir heute fast jeden Kind leid tut, wenn es auf die weiterführende Schule geht. Bei uns sind an den Schulen gewalttaten an der Tagesordnung, nur wird hier dagegen vorgegangen, wenn man es richtig macht und die Eltern auch darüber informiert was dort abgeht. Das Problem ist nur.... welches Kind in der Situation traut es sich?

Oft sind aber auch die Lehrer das Problem. Ich habe mittlerweile gegen Lehrer eine Art Hass entwickelt. Wahrscheinlich weil Sie mich damals nicht ernst nahmen, mich als Täter hingestellt haben und alles ignorierten was in der Schule abging. Meiner Meinung nach wollen viele gar nicht wahrhaben was dort los ist. Viele können sich einfach auch nicht durchsetzen in ihrer Klasse.

Aber, um auf das Thema hier explizit anzusprechen, man sollte meiner Meinung nach das Alter für Bestrafungen durch den Staat von 14 herabsetzen. Es kommt dabei auf die Schwere der Tat an. Evtl. sollte man prüfen ob nicht vieleicht die Eltern was in ihrer Erziehung falsch gemacht haben, oder aber ihre Kinder es ermöglichen auf Medieninhalte zuzugreifen die für Ihr Alter nicht geeignet sind. Ich habe früher selber gerne ab 18 Speile gespielt. Es war verboten, also war es cool. Aber meine Eltern haben sich auch nicht mit dem Thema Altersbeschränkungen bei Computerspielen auseinander gesetzt. Es war ja damals alles nur Klötzchengrafik. Ich bin mittlerweile voll und ganz entschlossen, meinen späteren Kindern auf gar keinen Fall zugriff auf solche Medien zu gestatten. Es muss ja nicht bei jedem sein, aber bei einigen Kindern, scheint das ja für soziale Ausfälle zu sorgen wenn sie an solche Medien geraten.

Mittlerweile ist mein Leben aber wieder in einen gewissen Normalzustand eingekehrt. Es hat aber fast 4 Jahre gedauert, bis ich alles ansatzweise verarbeitet hatte. Noch heute machen mir diese Vorfälle aus der Vergangenheit zu schaffen. Es gibt nur eine einzige Person in meinem Leben, die es geschafft hat das ich wieder Vertrauen zu einem Menschen aufbauen kann. Das ist meine Freundin. Selbst zu meinen Eltern habe ich kein gutes Verhältnis mehr. Ich kann einfach vielen Menschen nicht mehr vertrauen. Aber es geht so langsam bergauf und das verdanke ich nur ihr 😉.

Die Geschichte dieses Threads sollte echt an die Öffentlichkeit gehen. Im Interesse aller noch und zukünftigen Schüler. In meinem Fall kann ich sagen, ich bin froh arbeiten zu gehen und vermisse die Schulzeit keine Minute.

Grüße Dominik
 
Also das was ich hier gelesen habe ist echt mal mit Abstand das heftigste was ich je gelesen oder gehört habe.Deswegen auch mein tiefes Beileid.

Ich selber bin 21 Jahre und meine schulzeit ist seit 3 jahren vorbei.Ich war auf einer Hauptschule und die sind ja normal immer etwas krasser als andere schulen,aber damit kann ja wohl gar nichts mithalten.
Bei uns gab es zwar auch oft schlägereien aber meistens immer ein 1 gegen 1 und nicht viele gegen 1nen.Ich war zwar früher auch nicht immer der liebste und hatte auch viele Freunde die mir immer geholfen haben,aber in der Anfangszeit gingen mir auch öfters mal mehrere leute auf den sack (mobbing etc)alerdings hatte ich mir nie was gefallen lassen und als mir dann mal einer von den vier typen eine rein gehauen hat bin ich so ausgetickt,das ich direkt auf den eingehauen habe und die anderen sind dann auch auf mich drauf gegangen,aber war nicht so schlimm,irgendwann hatte ich ein wenig luft und hab den einen dann 3-mal mit dem kopf auf ne tisch tennis platte gehauen,dann sind die anderen abgehauen und der ganze schulhof hat es ja mit bekommen,seit dem hatte mich nicht ein einziger mehr doof angeguckt oder auch nur einen spruch abgelassen.

Naja das jetzt mädchen auch öfters aktiv in sachen gewalt sind habe ich ja schon mit bekommen,aber eher das sie auf andere mädchen gehen.Hier hatten sie ja jetzt geschrieben das 5 Mädchen ihren sohn zusammen geschlagen,(getreten haben).
Ich mein ich weiss ja jetzt nicht wie alt ihr sohn gewesen ist als das alles passiert ist aber normalerweise sollte er sich doch gegen die mädchen hätte wehren können.Also ich hätte wahrscheinlich auf dem boden gelegen und hätte nen lach krampf bekommen wenn mädchen mich verprügeln wollten,also nicht das ich Frauen jetzt schlage oder so.würde ich nie machen auch nicht wenn mir mal ein mädchen eine haut.aber wenn die mit 5 auf mich einhauen würden dann würde ich die auch weg hauen.
Aber jeder ist ja anders und ich kenne die hintergründe und alles ja gar nicht und das ich dabei lachen würde wenn mädchen mich hauen wollten hat nichts damit zu tun das die sache mir nicht leid tut,im gegenteil sogar ich kann es gar nicht nachvollziehen wie sowas passieren kann.

Also meiner meinung nach müssten die in der schule und allen beteiligten die nicht wirklich was unternohmen haben ne dicke anzeige kriegen,ich mein ihr sohn ist gestorben und hat richtige qualen durch gemacht und dann kommen immer dumme sprüche der lehrerin.
also an ihrer stelle würde ich alle anzeigen und richtig druck machen und wejnn da wo sie wohnen kaum einer was unternimmt würde ich mich in nachbarstädten oder so melden.
Ich würd jetzt am liebsten zu der schule fahren und den typen und seine mädels mal weg klatschen.
Naja ich höre jetzt mal lieber aufsonst kriege ich hier noch nen ausraster oder träum heut Nacht wieder irgendwas komisches zu dem thema.
Falls ich ihnen irgendwie helfen kann,sagen sie es ruhig,falls sie nicht so weit weg wohnen ich würde dieser schule gerne mal einen besuch abstatten.

gruss
 
Die armen Kinder, das sind furchtbare Horrorgeschichten. Da wird die Schule zum Foltergefängnis und die Eltern sind machtlos und können Ihre Kinder nicht den Folterknechten entziehen. Mir fehlen die Worte.
Alle Opfer müssen gerächt werden, für den eigenen Seelenfrieden.

Ohje, was kann man nur machen, damit die Schulen in Deutschland endlich wieder Ihren eigentlichen Auftrag erfüllen können. Es ist eine Schande für unsere Gesellschaft.

Alles Gute
nr6527
 
Werte Deichgräfin,

ich bin fassungslos nachdem ich ihren Bericht gelesen habe und kann mir vorstellen, dass es viele Jahre braucht, um diese Erlebnisse und die Trauer und Wut zu verarbeiten.
Haben Sie jemals eine Strafanzeige gegen die Lehrerin und die Schule gemacht!!!? Oder daran gedacht die ganze Geschichte auszuformulieren und an die Medien zu senden.
Ich würde das Gefühl haben, meinem Sohn schuldig zu sein, so tätig zu werden.

Bei dem was Ihnen widerfahren ist, geht es ja nicht nur um Gewalt durch Mitschüler - das Verhalten der Lehrerin und das Verhalten der Schule sind nicht minder gewalttätig und zudem ein verstoß gegen diverse bestehende Gesetze. Natürlich berührt das Themen, die leider immer noch weitestgehend tabuisiert sind.
Ich bin genau aus diesen Gründen zur Zeit damit beschäftigt zusammen mit weiteren Mitstreiterinnen und Mitstreitern einen Verein zu gründen, der sich mit dieser Thematik beschäftigt und unter mehr Öffentlichkeit dafür herstellen will.

Mit freundlichen Grüßen

Joachim Böse, Kiel
 
Hallo Herr B,

bitte entschuldigen Sie, daß ich Ihnen erst jetzt antworte,
musste erst einige Tage vergehen lassen um Ihnen antworten
zu können, wusste nicht wo ich anfangen sollte.

Wir hatte auf unserer Suche nach Hilfe mit so vielen Menschen / Beamten
zu tun , welche sich von unserer Geschichte persönlich sehr betroffen
fühlten, aber nach ihren eigenen Angaben durch ihren Job nicht davon
betroffen waren uns zu helfen.

Das Beamten,- und das Schulgesetz haben mich später eines Besseren belehrt, wir hatten ständig mit den den Gesetzesverstössen der Staatsbediensteten zu tun.

Wir haben damals ,nach den Gewalttaten gegen unseren Sohn
an der IGS , Anzeige gegen die gewaltätigen Schüler und die Lehrerin erstattet.

Zu diesem Zeitpunkt hatten wir nur die Namen der entsprechenden
Schüler.Diese Namen gaben wir bei der Polizei an.


Unser Hauptproblem war es damals, daß der Schulleiter sich weigerte uns die Adressen dieser Schüler herauszugeben ,
wir wollten uns persönlich mit den Eltern in Verbindung setzen.

Selbst einem Anwalt ,den wir uns zu diesem Zweck hinzugezogen hatten, wurden die Adressen nicht genannt.

Also Anzeige.
Für eine Anzeige reichen die Namen, alles Andere ist für die Polizei
im Zuge ihrer Ermittlungen kein Problem........
alles geht seinen geregelten Gang......,

Das dachten wir!!!

Einige Monate später,in denen unser Sohn schon die neue Schule besuchte,
bekamen wir ein Schreiben der Staatsanwaltschaft.

Uns wurde mitgeteilt, daß das Verfahren gegen die Schüler
aufgrund ihres Alters eingestellt wurde.
Der Fall aber zur Weiterbearbeitung an das Jugendamt unserer Stadt
abgegeben würde.
Alles gut und schön.

Nun kommt das, für uns Unfassbare.....

In diesem Schreiben der Staatsanwaltschaft standen wieder
nur die Namen der Schüler ???
Keine Adressen, keine Altersangaben, ....Nichts!!

In diesem Moment war uns sofort klar,wie in dieser Anzeige
und unserem Fall "ermittelt" wurde.

NICHTS wurde ermittelt !!

Der Fall war einfach so , ohne irgendwelche Ermittlungen an die Staatsanwaltschaft weitergegeben worden.


Die Anzeige gegen die Lehrerin war wahrscheinlich schon im Ansatz
unter den Behördentisch gefallen.

Ich bekam auch darüber bei meinem anschließenden

"verbalen Amoklauf " ,

durch die verschiedensten Amtsstuben keine Erklärung.

Ein anschließender Anruf bei der zuständigen,oberen Schulbehörde ergab,
daß man uns von dort ermöglicht hatte,
unseren Sohn die Schule wechseln zu lassen,
das wäre doch unser Anliegen gewesen,damit sollten wir zufrieden sein.

Nein, für eine Dienstaufsichstbeschwerde gegen die
Lehrerin von unserer Seite aus wäre man an dieser Stelle
nicht zuständig gewesen.

Es klang ungefähr so :

"Wir sitzen in Zimmer 16, für die Dienstaufsichtsbeschwerden
ist Zimmer 17 zuständig, uns geht das nichts mehr an."




Wir sind den legalen, Weg gegangen ,
haben am Schluß aufgegeben,
waren mit der Situation total überfordert.

Die gewonnenen Erkenntnisse um die Hintergründe und Zusammenhänge in unserer Geschichte waren für uns kaum zu ertragen.

Es liegt in unserer Stadt in dieser " B e z i e h u n g "
seit Jahren vieles im argen.

Gegen wenn sollten wir denn noch kämpfen,..wo anfangen ??

Bei der Staatsanwaltschaft ,um sich dann langsam wieder
den langen Weg zurück zu arbeiten in Richtung Schule / Lehrerin ?

Besonders erschwerend kam in unserem Fall hinzu,
daß genau zu diesem Zeitpunkt das erste Buch von Henning Venske über
unsere Stadt auf den Markt kam,...

"Dreckiger Sumpf" !!! (2.Teil, "Wilhelms wahnsinnige Erben" !!!!)

Diese Buchtitel sagen eigentlich alles aus, über die Situation hier.

Unsere Geschichte lief paralell dazu.
Kam den Verantwortlichen total ungelegen.

In seinem ersten Buch hat Henning Venske über diese Schule und
das göttliche Verhalten des Schulleiters ausführlich geschrieben.

Auch dieses Buch hat nichts an der Situation in unserer Stadt
verändert.
Ich musste mir dieses Buch in einem anderen Ort kaufen,
auf meine Frage danach in einer hiesigen Buchhandlung wurde mir
gesagt, von " Nestbeschmutzern" geschriebene Bücher verkaufen
wir nicht.

Diese Schule , auf die schon mehrere Brandanschläge verübt wurden
steht noch immer ,..
nach dem letzten grossen Brand frisch renoviert,an ihrem Platz.

Auf einer ehemaligen Müllhalde,deren Altlasten aus Nachkriegszeiten,
an die Oberfläche treten und in die Gräben auf dem Schulgelände laufen.

Es wurde damals von Lehrern der betreffenden Schule festgestellt,
so wird es in Venskes Buch beschrieben,
daß diese Grabenflüssigkeit soviel Benzol enthält, daß
man ohne Probleme einen Treckermotor damit antreiben könnte.

Unserem Sohn wurde regelmässig schlecht, wenn er im Sommer
auf dem Schulgelände in der Nähe der Gräben,
auf dem Fussballplatz spielte, oder in bestimmten Schulräumen
Unterricht hatte.
Einmal schaffte er es gerade noch
bis nach Hause und wurde hier ohnmächtig.
Dieses passierte bereits vor dem Schädelbruch.

Wir waren mit unserem Sohn beim Arzt, konnten diese
Beschwerden damals nicht erklären/aufklären.
Nach dem Schulwechsel waren diese Beschwerden wie weggeblasen.

Wir wussten bis zum Erscheinen des Buches nichts über diese Ursachen.
Auch einige Schulräume waren von Verseuchungen betroffen.
Nach dem Erscheinen des Buches gab es eine Umfrage des
Gesundheitsamtes.
Danach hat man nie wieder was davon gehört.

In dem Buch stand auch, daß die Lehrer von sich aus nichts
unternehmen könnten,da sie mit ihren Anliegen
an ihrem Chef , dem Schulleiter nicht vorbeikämen.

Diese Geschichten wurden hier inzwischen vergessen.

Gerade diese Schule ist zur Zeit bei den Eltern außerordentlich beliebt,
da nach einem Auswahlverfahren eingeschult wird, wie ich zu
wissen glaube.

Kaum Ausländer/Migrantenanteil.

Mir ist es ehrlich gesagt inzwischen egal, was hier oder sonstwo passiert.
Wir sind unsereren Weg in dieser Angelegenheit nach bestem Wissen und Gewissen gegangen.

Nein, ich bin nicht der Meinung, daß wir unserem Sohn etwas schuldig geblieben sind.

Nach unserer Meinung sind der Staat und seine Behördenmitarbeiter
unserem Sohn und uns gegenüber schuldig geworden..

Gruß Karin,

die mit ihrer Geschichte hiermit noch längst nicht am Ende angelangt
ist.
Diese Geschichte läuft sogar noch bis über den Tod
unseres Sohnes weiter, in der gleichen Form.
Totales Versagen der zuständigen Behörden und deren Mitarbeiter.
 
Zuletzt bearbeitet:
Schlimme Geschichte, vor allem diese Aktengeilheit der deutschen Behörden (geht uns nichts mehr an)...

video
 
Ich vergaß in meinen Schilderungen zu erwähnen,
daß der Elternrat der Schule uns von einem Moment auf den anderen
nicht mehr zur Seite stand.

Wurde vom Schulleiter "zurückgepfiffen"...

Begründung : K o m p e t e n z überschreitung !!!!!

Dieser Pfiff wurde aus Angst um den schulischen Werdegang
der eigenen Kinder nur zu gerne gehört.

Wenn ich das Schulgesetz richtig verstanden habe,
gibt es für den Elternrat keinerlei Vorschriften ,
in denen ihre Kompetenzen eingeschränkt werden.

Wir hatten es zu dieser Zeit nur mit feigen,
asozial eingestellten Eltern und deren ,
nach dem eigenen Lebensschema erzogenen "Erziehungsprodukten" zu tun.

Gruß Karin
 
Die geschichte tut mir so leid!Wenn ich das lese,bekomme ich eine unglaubliche Wut.Solche Themen wie Mobbing sind noch veil zu unterbelichtet!
Ich habe selber schreckliche Erfahrungen gemacht.Wudrde als Mädchen nicht verprügelt,aber tagtäglich zu Schau gestellt,verachtet ,beleidigt als das letzte Stück Dreck!
Ich fühle mich ,als würde ich zerbrechen,wenn ich daran denke.Dieser Hass in den Auge n werde ich nie vergessen.Augen des Wahnsinns!Einmal als ich wieder so schlecht behandelt wurde,fragte ich :warum tut ihr das?
"Weil es Spaß macht."
Diesen Satz und dieses von lippen umspiegelteGrinsen werde ich nie vergessen und glaubt mir,wenn ich eine erfolgreiche Schriftstellerin werde,berühmt,dann werde ich viel dazu beitragen,um solche leute zu unterstützen(Gemobbte und deren Eltern),aber für die wünsche anderer und das recht,ohne gewalt aufwachsen zu können!
 
AW: Mobbing in der Grundschule durch die Lehrerin

Hallo Sori,

natürlich habe ich es mit der Erziehung der Kinder zur Gewalt
in meinem Beitrag,
in dem Thread "Mobbing durch Lehrerein",
nicht ernst gemeint.

Aber als Eltern kommen einem diese Gedanken,
wenn man feststellt ,daß man bei dem Versuch seinem Kind zu helfen,
ständig gegen Wände rennt,
während es den gewälttätigen Schülern und deren Eltern offensichtlich
bei Verhandlungen an der Schule besser geht als einem selbst.

Diese, von mir angesprochenen Lehrer ,fürchten die folgende Reaktion dieser asozialen Eltern auf eventuelle Sanktionen genauso ,
wie die agressiven Reaktionen der betreffenden Schüler.

Diesen Eltern fällt bestimmt eine Menge ein,wie man einem Lehrer auch
im Privatleben schaden kann,ohne selbst in Erscheinung zu treten.

Mein Mann und ich haben uns in unserem Fall mit genau solchen Eltern auseinandersetzen müssen und einer Lehrerin die schon mit einem
Fuß in ihrem neuen Amt als Konrektorin stand.
Du weißt, was " Karrieremachen " für viele Menschen bedeutet.


Das ging in einem Fall sogar soweit, daß wir durch die Mutter des
Schlägers und der Lehrerin körperlich daran gehindert werden sollten
eine legale Konferenz in der Schule,welche wir sofort als
erneute Farce erkannten ,zu verlassenen .

Auch das ist alles zu erklären, für Aussenstehende aber kaum fassbar,
wie sich solche Geschichten gestalten können,
es ist ganz einfach eine "verdammt beschissene "
und lange Geschichte"
 
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