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Gesundheitsvorsorge

Erstmal muss man einen Termin bekommen und wenn da nichts entdeckt wird bei der Vorsorge , kann es ein halbes Jahr schon wieder anders sein.
Also müsste man dauernd überwachen.
Mir ist das zu stressig.
Ich gehe eigentlich nur zum Arzt , wenn mir wirklich gesundheitlich was fehlt.
Ausnahme war dieses Jahr ein Checkup beim Hausarzt. Das erste mal eigentlich.
Dann hat es sich auch wieder für eine ganze Weile.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aus Erfahrung in meiner Familie lass ich es sein. Mit 50 die letzte Untersuchung machen lassen, seit dem nicht mehr....
Meine Mutter hatte sich einer Darmspiegelung unterzogen, freudige Nachricht, alles in Ordnung. 1 Monat später entdeckt sie Blut im Stuhl, erneute Untersuchung und Darmkrebs festgestellt mit anschließender OP.
Es soll jeder so händeln wie er/sie es für richtig hält, aber wenn das Ergebnis so wenig Aussagekraft hat tue ich mir das nicht an. Erst lange herum telefonieren um einen Arzt und Termin zu bekommen, dann die in unguten Gefühle vor dem Termin, dann die Untersuchung selber, dann die Wartezeit bis das Ergebnis feststeht und das alles ohne wirkliche Gewissheit? Für mich nein Danke. Ich bin da eher fatalistisch eingestellt, ich bin 60 Jahre alt, wenn es mich jetzt irgendwann erwischen sollte dann ist es halt so....
 
Ich gehe zu keiner Vorsorge. Müsste auch dringend zum Lungenarzt.

Ich will es tatsächlich nicht wissen wenn ich etwas habe. Ich habe schon so viele Freunde oder z.B. auch meine Schwester verloren, die einen langen, elendigen Kampf gegen den Krebs führte, mit OPs und mehreren Chemos, wo sie immer an den Tropf musste, weil sie vor Übelkeit keinen Schluck mehr bei sich behalten konnte. So ein langes Leiden, und am Schluss ist sie doch gestorben.

Ich habe mein Leben lang so ungesund gelebt, dass ich schon 20 Jahre tot sein müsste eigentlich. Aber ich lebe und bin auch für jeden Tag dankbar. Ich hoffe, dass es dann ganz schnell geht, wenn ich eine schwere Krankheit habe. Einen jahrelangen Kampf gegen irgendeine Krankheit möchte ich nicht.
 
Ich lasse keinen Vorsorgetermin aus. Da entfällt bei mir das hätte, hätte, Fahrradkette.
Bei der ersten Darmspiegelung hatte ich schon etwas Bammel. Aber man bekommt eine Narkose und merkt überhaupt nichts davon.
 
Darmspiegelung habe ich machen lassen ansonsten mach ich vieles nicht mit was eigentlich auf dem Programm stände.
Wer alles mitmacht steht doch permanent in Angst wie das jeweilige Ergebnis ausfällt. Insbesondere wenn noch Folgeuntersuchungen folgen.
Kenne eine Person, da hat sich das schon ein halbes Jahr mit den Untersuchungen hingezogen.

Die Leute drehen dabei irgendwann echt psychisch am Rad.
Das belastet auch den Körper und die Leute werden noch kränker.

Neulich bekam ich per Post von einer privaten Firma, eine Einladung zum Hörtest mit fester Terminankündigung.
Was soll das schon wieder? Woher haben die eigentlich meine Daten und ich frage mich wo würden die ggf. bzw. wenn ich dran teilnehmen würde, meine Daten noch weiter verteilen.

Wir werden derzeit darauf dressiert stets unsern Körper überwachen zu lassen.
Es gibt ja schon diese Echtzeitherzüberwachungen wo dann gleich der Krankenwagen gerufen wird ,wenn das Pendel zu sehr ausschlägt.
Das ist doch einfach Stress pur.
 
Du kriegst das hin.👍
Wenn man es hinter sich hat, fühlt man sich super erleichtert.
Überleg dir mal ein Geschenk mit dem du dich selber belohnen kannst, wenn du es geschafft hast hinzugehen.
 

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