ShutUpTalk
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Ich sehe den Link irgendwie absolut zwigespalten. Zum einen greift der Redakteur, der sicherlich zur GenX oder sogar den Babyboomern gehören wird, ganz klar die GenY an indem er die alten Zeiten als die Besten darstellt .. zum anderen gibt er aber dennoch einige Denkanstöße, die sich JEDER zu Herzen nehmen sollte.
Ich selbst gehöre ja als 96er gerade noch zur Generation Y und muss sagen, dass ich meine Generation allgemein erstmal komplett anders "interpretieren" würde. Denn das "Y" in unsrem Namen spricht man im Englischen ja als: "Why" aus und bedeutet letztlich als so viel wie "Warum?". Wir sind eben die erste Generation, die nicht ohne weiteres das Gedankengut der "alten Herren" an sich nimmt sondern Dinge hinterfrägt. Antworten wie: "Das ist eben so .. akzeptiers einfach" stellt sich mittlerweile (gott sei dank) immer wenige als Option dar. Wir wollen Antworten, gute Begründungen und lassen uns eben nichtmehr einfach so ausnutzen. Das hat zur Folge, dass sich die Arbeitswelt, Frauenrechte, Tierrechte, Bildung, Umwelt, Wissenschaft, usw. im Vergleich zum letzten Jahrhundert schon Welten gebessert hat. Die simple Frage: "Warum?" stellt in meinen Augen also Fortschritt dar .. und daran sehe ich beim besten Willen nichts Negatives.
Irgendwo, und das will ich nicht leugnen, seh ich mich aber wieder in dieser Lucy. Ich hab riesen Pläne für meine Zukunft und bin der Meinung, dass ich (so wie jeder andere auch) etwas besonderes ist. Alles wieder verbunden mit der Frage "Warum?": Warum sollte ich nicht auch von meiner Leidenschaft leben können, wenn es doch so viele gibt, die das auch geschafft haben? Warum sollte ich nur ein ganz normaler Mensch sein? Zu meinem jetzigen Wissensstand hab ich genau 1 Leben, warum sollte ich dieses also mit einem ganz normalen Dasein verschwenden? Absolut berechtigte Fragen, wie ich finde. Was aber vielleicht noch wichtiger ist: Warum sollte ich es nicht einfach mal probieren?
Was mir hierbei am Artikel gut gefällt sind die 3 Tipps am Seitenende. Das sind Denkanstöße, die man sich wirklich ständig vor Augen führen sollte .. trotzdem finde ich es schade, dass sich der Text irgendwie eher auf den (mittlerweile ziemlich ausgelutschten) Kampf von Pessimisten gegen Optimisten bezieht. Die Babyboomer in der Rolle der Pessimisten, die wie immer natürlich in die Rolle der Realisten gerückt wird, und die GenY als die Optimisten, welche wie üblich als Regenbogenpupsende Hippies mit rosaroten Brillen bezeichnet werden. Nichts neues und vor allem nichts, was die Welt auch nur irgendwo bereichern würde.
Letztendlich würde ich aber sagen, dass die GenY dennoch glücklicher ist als deren Vorfahren. Zwar besteht jetzt natürlich das Risiko, dass man sich auf die unendlichen Möglichkeiten wie z.B. das Internet verlässt und selbst keinen Stein mehr ins Rollen bekommt, aber wenigstens weiß man, dass es ettliche Möglichkeiten gibt. Im Vergleich hierzu kann man dann das übliche Verhalten der älteren Generationen beobachten: "Das ist nichts für normale Bürger wie uns" oder "Komm mal wieder auf den Boden der Tatsachen .. für so ein hohes Leben bist du nicht bestimmt".
Während die GenY jetzt wegen all den Möglichkeiten zu viel vor sich herschiebt und darauf hofft, dass man einfach so plötzlich zum Ruhm kommt, hats die Generation X und die der Babyboomer überhaupt nicht erst probiert. Keiner der drei Generationen ist letztlich also besser dran. Alle leben ein normales Leben und machen nicht das aus ihrem Leben, was sie wirklich draus machen willen. Alle .. außer natürlich den ganzen Ausnahmen, die nichts auf die Gedankenspiralen irgendwelcher Generationen geben und eben einfach ihr Ding machen. Die Ausnahmen, die einfach alles negative wegalssen und stattdessen die positiven Eigenschaften füttern. Zu diesen Ausnahmen würde ich mich gerne selbst zählen .. aber das macht mich, laut Artikel, dann doch zur GenY .. was mir letztendlich aber ziemlich schnurze ist.
Ich selbst gehöre ja als 96er gerade noch zur Generation Y und muss sagen, dass ich meine Generation allgemein erstmal komplett anders "interpretieren" würde. Denn das "Y" in unsrem Namen spricht man im Englischen ja als: "Why" aus und bedeutet letztlich als so viel wie "Warum?". Wir sind eben die erste Generation, die nicht ohne weiteres das Gedankengut der "alten Herren" an sich nimmt sondern Dinge hinterfrägt. Antworten wie: "Das ist eben so .. akzeptiers einfach" stellt sich mittlerweile (gott sei dank) immer wenige als Option dar. Wir wollen Antworten, gute Begründungen und lassen uns eben nichtmehr einfach so ausnutzen. Das hat zur Folge, dass sich die Arbeitswelt, Frauenrechte, Tierrechte, Bildung, Umwelt, Wissenschaft, usw. im Vergleich zum letzten Jahrhundert schon Welten gebessert hat. Die simple Frage: "Warum?" stellt in meinen Augen also Fortschritt dar .. und daran sehe ich beim besten Willen nichts Negatives.
Irgendwo, und das will ich nicht leugnen, seh ich mich aber wieder in dieser Lucy. Ich hab riesen Pläne für meine Zukunft und bin der Meinung, dass ich (so wie jeder andere auch) etwas besonderes ist. Alles wieder verbunden mit der Frage "Warum?": Warum sollte ich nicht auch von meiner Leidenschaft leben können, wenn es doch so viele gibt, die das auch geschafft haben? Warum sollte ich nur ein ganz normaler Mensch sein? Zu meinem jetzigen Wissensstand hab ich genau 1 Leben, warum sollte ich dieses also mit einem ganz normalen Dasein verschwenden? Absolut berechtigte Fragen, wie ich finde. Was aber vielleicht noch wichtiger ist: Warum sollte ich es nicht einfach mal probieren?
Was mir hierbei am Artikel gut gefällt sind die 3 Tipps am Seitenende. Das sind Denkanstöße, die man sich wirklich ständig vor Augen führen sollte .. trotzdem finde ich es schade, dass sich der Text irgendwie eher auf den (mittlerweile ziemlich ausgelutschten) Kampf von Pessimisten gegen Optimisten bezieht. Die Babyboomer in der Rolle der Pessimisten, die wie immer natürlich in die Rolle der Realisten gerückt wird, und die GenY als die Optimisten, welche wie üblich als Regenbogenpupsende Hippies mit rosaroten Brillen bezeichnet werden. Nichts neues und vor allem nichts, was die Welt auch nur irgendwo bereichern würde.
Letztendlich würde ich aber sagen, dass die GenY dennoch glücklicher ist als deren Vorfahren. Zwar besteht jetzt natürlich das Risiko, dass man sich auf die unendlichen Möglichkeiten wie z.B. das Internet verlässt und selbst keinen Stein mehr ins Rollen bekommt, aber wenigstens weiß man, dass es ettliche Möglichkeiten gibt. Im Vergleich hierzu kann man dann das übliche Verhalten der älteren Generationen beobachten: "Das ist nichts für normale Bürger wie uns" oder "Komm mal wieder auf den Boden der Tatsachen .. für so ein hohes Leben bist du nicht bestimmt".
Während die GenY jetzt wegen all den Möglichkeiten zu viel vor sich herschiebt und darauf hofft, dass man einfach so plötzlich zum Ruhm kommt, hats die Generation X und die der Babyboomer überhaupt nicht erst probiert. Keiner der drei Generationen ist letztlich also besser dran. Alle leben ein normales Leben und machen nicht das aus ihrem Leben, was sie wirklich draus machen willen. Alle .. außer natürlich den ganzen Ausnahmen, die nichts auf die Gedankenspiralen irgendwelcher Generationen geben und eben einfach ihr Ding machen. Die Ausnahmen, die einfach alles negative wegalssen und stattdessen die positiven Eigenschaften füttern. Zu diesen Ausnahmen würde ich mich gerne selbst zählen .. aber das macht mich, laut Artikel, dann doch zur GenY .. was mir letztendlich aber ziemlich schnurze ist.