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Gelöscht

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Wenn ihr euch zu diesem Thema nicht einigen könnt, so viele Befindlichkeiten gegenseitig vorhanden sind, was soll es dann mit anderen schwierigeren Themen in der Ehe später werden? Dann würde ich lieber nicht heiraten, bis ihr euch geeinigt habt.
 

Hallo Uwe,

schau mal hier: Gelöscht. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Mit Blick darauf, warum man so ist wie man ist, war die "mittelalterliche" Lösung die, dass man aus dem Namen ablesen kann, wo man herstammt.
Heute ändert man seinen Namen wie man Lust und Laune hat, manchmal auch mehrfach.
Wirklich offen und klar wirkt sowas aber nicht, eher undurchsichtig, wechselhaft, opportunistisch.
Denn innerlich wird man sich kaum öfter neuen Gegebenheiten grundlegend anzupassen vermögen.
Wozu auch, wenn man eine klare Linie bevorzugt?
 
Wenn bereits beim zukünftigen Ehemann einer auf seine Ansicht pocht, wie schaut es dann bei anderen Problemen aus? Patchwork ist nicht einfach, wenn Kinder jeglichen Alter dabei sind.
Wie lange seid ihr schon ein Paar, wie lange lebt ihr bereits zusammen?
 
Wäre auch super gespannt, was die Beteiligten hier zu meinem anderen Thema "Umzug" sagen...
Ehrlich gesagt verstehe ich nicht, warum ihr alles so extrem überstürzt?

Warum muss alles so kurz nach der Trennung von deinem Ehemann total verändert werden?
Das ist doch kein Garant für eine glückliche neue Ehe.🤔

Behalte deinen Namen.
Mittlerweile ist das zeitgemäß und in eurem Fall angebracht.
Lass dich nicht gleich vom nächsten Mann unter Druck setzen.
Steh zu dir und deinen Kindern.
Das finde ich viel wichtiger.
 
Ich würde die Namen meiner Kinder annehmen.

Dein Mann heiratet keine Jungfrau, sondern eine Frau mit Vergangenheit und Kinder, die nun mal eine familiäre, genetische Verbindung zur Mutter und dem leiblichen Vater haben, die ja auch present ist.

Die Vergangenheit kann man nicht ausblenden, die gehört nunmehr dazu und einfacher als sich einen Kopf über den Namen zu machen, wäre es, die Vergangenheit zu akzeptieren. Sie war gut und sie war schlecht....Gute und schlechte Entscheidungen. Deine Kinder waren sicherlich eine gute Entscheidung; also den Namen der Kinder und nicht des Mannes annehmen bzw behalten

So einfach ist das

Kolya
Ja jeder hat eine Vergangenheit und die gehört eben auch zu einem bzw macht sie ein zu dem Menschen, der man heute ist.
 
Also in so einem Fall würde ich echt sagen; behaltet doch jeder seinen Nachnamen.
Im Fall der Fälle kann man das glaube ich sogar später noch ändern. Zumindest in Deutschland geht das.
Bei uns war es auch so: Mein Mann wollte meinen Namen nicht und ich seinen nicht.
Liegt auch daran, dass keiner von uns beiden einen wirklich schönen Nachnamen hat und wir beide vestehen konnten, dass man sich den jeweils anderen Namen nicht unbedingt antun muss😉. Also haben wir uns eben für das Naheliegendste entschieden: Jeder behält seinen Namen.
Aber wenn er von mir verlangt hätte, dass ich seinen nehme, aber er nicht bereit ist, meinen zu nehmen...das hätte mich schon sehr enttäuscht.
 
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