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Geldsystem

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Das gibt es schon und heisst Kommunismus. Hat nur nirgends in der Realität funktioniert.

der Kommunismus war nur eine Variante .Weil ein Lösungsversuch nicht funktioniert ist das Problem nicht unlösbar.
Das wäre wie wenn ich Feuer fange und mit einen Versuch mich zu löschen, aufgeben würde. Sicherlich kann derjenige, der nur danebensteht und noch nicht befallen ist leicht sagen, dass man das Feuer nicht löschen kann.
Sehr hilfreich ist es allerdings nicht.
 

Hallo Sean2,

schau mal hier: Geldsystem. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Na ja, der TE hat es ja schon gesagt, das Thema ist jetzt auch schon in den Mainstreammedien angelangt, und selbst Unbeteiligte beschäftigen sich jetzt plötzlich mit der Materie. Ist halt wie mit jedem anderen Hype auch.....

Die Leute reden über das, über was sie andere Leute reden machen.

Und die Leute glauben dass, was man ihnen glauben macht. Und Unwissenden kann man so ziemlich alles erzählen. Dann ist es eigentlich bloß noch die Frage, welches youtube-Video mir am plausibelsten erscheint und mich am meisten anspricht, um meine Meinung bzw. Denkrichtung festzulegen.....

Das dabei vieles auf der Strecke bleibt zeigt ja schon der Eröffnungsbeitrag, in dem vom Geldsystem gesprochen wird, plötzlich erwähnt wird, dass ja doch viele vor der Einführung des Euro gewarnt hätten. Häh ? Bitte ? Der Euro ist kein Geldsystem, sondern eine Währung, vielleicht noch ein Wechselkurssystem. Das "Geldsystem" der Eurozone ist identisch mit dem anderer Länder. Der Euro ist also nicht das Problem des Geldsystems wenn dieses überhaupt eines hat.....

Und auch die anderen Beiträge zeigen oft Anzeichen des "Äpfel mit Birnen" verwechselns, das bei Menschen normal ist, die ihr "Wissen" einfach aufgesogen haben, und mangels Kenntnisse der Materie nicht in der Lage sind, dieses Wissen eigenständig zu hinterfragen.
 
Ich glaube Hilfe-Schlumpf hat meinen Anfangsthreat etwas missverstanden.
Natürlich werfe ich hier im Zusammenhang mit der aktuellen Finanzkrise/Eurokrise die Systemfrage auf und ich tue das, weil die momentane Krise eben der Anlass dafür ist, dass sich jetzt viele über unser System Gedanken machen.
Aber ich habe doch auch betont, dass es sinnvoll ist, zwischen beiden Dingen zu unterscheiden, sprich, dass wir nicht vergessen, dass die Eurokrise nicht zwangsläufig eine Systemkrise ist, sondern sie innerhalb des Systems gelöst werden könnte.
Tut mir leid, wenn das nicht so rübergekommen ist.
Mir ist schon klar, dass es eine gewisse Gefahr birgt auf "Populisten" hereinzufallen, wenn man mit wenigen Sachkenntnissen sich selbstständig zu informieren versucht... das zeigt aber auch, dass diese Themen in der Schule zu wenig behandelt werden. Da bekommt man die Theorien von Adam Smith zum lernen, das wars dann aber auch schon so ziemlich. In meinem Umkreis kenne ich niemand, der sich mal mit teifgreifenderen Fragen beschäftigt hätte.
 
ich kenne auch nicht niemanden, der sich damit beschäftigt.

Und auch die anderen Beiträge zeigen oft Anzeichen des "Äpfel mit Birnen" verwechselns, das bei Menschen normal ist, die ihr "Wissen" einfach aufgesogen haben, und mangels Kenntnisse der Materie nicht in der Lage sind, dieses Wissen eigenständig zu hinterfragen.

Eine Kritik ohne Lösungsvorschlägen hat irgendwie immer etwas von Selbstdarstellung.

Was sollen diese Menschen deiner Meinung nach machen? Sich nicht damit beschäftigen, weil sie Angst haben etwas Falsches zu sagen. Wenn ich Skateboardprofi werden will, sag ich dann nach dem ersten Sturz, dass ich zu schlecht dafür bin. Dann kommt jemand und sagt, dass ich ein Idiot bin, weil ich nicht als Profi geboren worden bin.

Dein psychologisches Wissen ist doch auch nur von der bestehenden Kultur aufgesogen und nicht hinterfragt.

Also wenn du mehr weißt, von etwas Nützlichem für die Gesellschaft, wieso hilfst du denjenigen nicht, es zu verstehen, damit es klarer wird? Es ist doch gut, wenn sich mehr Menschen dafür interessieren, damit haben diejenigen, die das Problem evtl. lösen könnten, die Chance es einer breiten Masse vorzuführen.
 
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