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Geldsorgen- wie lösen

@Mimilin1

Eine gute Idee wäre es dann zukünftig ein Haushaltsbuch bzw. eine Budgetliste zu führen.
Ich konnte früher auch nicht mit Geld umgehen, war ständig mit dem Dispo im Anschlag.

Dann bin ich eines Tages aufgewacht, hab meine Finanzen sortiert (unnötige Verträge und Abos gekündigt) und führe seitdem ein Haushaltsbuch per App.

Dort sind alle Fixkosten hinterlegt und alles, was von mir oder meiner Frau ausgegeben wird, wird dort sofort eingetragen. Wir wissen also genau, was wir im aktuellen Monat noch zur freien Verfügung haben und man kann sogar vorab sehen, wieviel Geld zum Beispiel im Januar 2023 zur Verfügung stehen wird.

Wirkt vielleicht pendantisch auf den einen oder anderen, aber damit kann ich leben.

Ich kann da jedem nur zu raten, die Transparenz beruhigt ungemein.🙂
 
Vielleicht sollte ich mich meinen Eltern öffnen, aber selbst das traue ich mich nicht.

Vielleicht nur einem Elternteil? Oder gibt
es jemand anderen, der dir aus der Patsche
helfen könnte und dem du vertraust?

Sicher ist es schon mal sinnvoll, die Dramatik
und die Emotionen aus dem Problem rauszu-
nehmen und es möglichst sachlich zu lösen.

Und erst dann mit dir selbst kritisch ins Ge-
spräch zu kommen, was du künftig anders
machen willst, was du aus der Erfahrung
lernen kannst, wen du um Hilfe beim Umgang
mit dem Geld bitten könntest usw.

Alles Gute!
Werner
 
Bitte nur als Gedankenanstoss zu verstehen:
So, wie ich Deine Geschichte interpretiere, hattest Du schon mindestens ein Mal in der Vergangenheit selbstverschuldete Geldprobleme. Dein Mann hat Dir da raus geholfen aber mit der Maßgabe, wenn es noch einmal passiert, dann trennt er sich. Seitdem habt Ihr auch trotz Ehe die getrennten Konten. Richtig?
Wenn ich es richtig lese, hast Du Dir auch nie professionelle Hilfe geholt, Dein Problem anzugehen?
Und jetzt bist Du doch wieder - nicht wirklich unerwartet - rückfällig geworden. Ich mag es nicht, Diagnosen über Fremde aufzustellen, aber es könnte sein, dass da so etwas wie Kaufsucht im Spiel ist. Und da ist nicht umsonst das Wort "Sucht" enthalten. Aus einer Sucht kommt man bekanntlich schwer wieder heraus. Vor Allem alleine. Und vor Allem, wenn man die Sucht nicht wahrhaben will.

Daher würde ich Dir raten, Dich Deinem Problem zu stellen. Richtig zu stellen. Verantwortung zu übernehmen. Auf deutsch: es Deinem Mann UND Deinen Eltern zu erzählen. Also erstmal etwas sehr Unangenehmes machen, dies aber als echten Start defnieren, dass Du Deine Problem angehst.

Das, was Du vorhast, wird nicht nachhaltig sein. Das ist so, wie wenn ein Raucher sagt: "Übernächste Woche rauche ich meine letzte. Oder in 3 Wochen. Dann aber bestimmt. Glaube ich." Du hast jetzt Angst vor den Folgen. Aber wenn die erst einmal aus dem Weg geräumt sind, wird auch Deine Angst wieder kleiner. Und dann beginnt die nächste Kaufrunde...

Du musst die Ursachen bekämpfen, nicht die Symptome .
 
Bitte nur als Gedankenanstoss zu verstehen:
So, wie ich Deine Geschichte interpretiere, hattest Du schon mindestens ein Mal in der Vergangenheit selbstverschuldete Geldprobleme. Dein Mann hat Dir da raus geholfen aber mit der Maßgabe, wenn es noch einmal passiert, dann trennt er sich. Seitdem habt Ihr auch trotz Ehe die getrennten Konten. Richtig?
Wenn ich es richtig lese, hast Du Dir auch nie professionelle Hilfe geholt, Dein Problem anzugehen?
Und jetzt bist Du doch wieder - nicht wirklich unerwartet - rückfällig geworden. Ich mag es nicht, Diagnosen über Fremde aufzustellen, aber es könnte sein, dass da so etwas wie Kaufsucht im Spiel ist. Und da ist nicht umsonst das Wort "Sucht" enthalten. Aus einer Sucht kommt man bekanntlich schwer wieder heraus. Vor Allem alleine. Und vor Allem, wenn man die Sucht nicht wahrhaben will.

Daher würde ich Dir raten, Dich Deinem Problem zu stellen. Richtig zu stellen. Verantwortung zu übernehmen. Auf deutsch: es Deinem Mann UND Deinen Eltern zu erzählen. Also erstmal etwas sehr Unangenehmes machen, dies aber als echten Start defnieren, dass Du Deine Problem angehst.

Das, was Du vorhast, wird nicht nachhaltig sein. Das ist so, wie wenn ein Raucher sagt: "Übernächste Woche rauche ich meine letzte. Oder in 3 Wochen. Dann aber bestimmt. Glaube ich." Du hast jetzt Angst vor den Folgen. Aber wenn die erst einmal aus dem Weg geräumt sind, wird auch Deine Angst wieder kleiner. Und dann beginnt die nächste Kaufrunde...

Du musst die Ursachen bekämpfen, nicht die Symptome .
So ähnlich. Aber die getrennten Konten sind auf meinen Mist gewachsen, damit er keinen Schaden hat. Die Kaufsucht ist lange vorbei, die Altlasten noch da
 

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