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Geld sammeln an der Haustür

Danke für die Info -das diese Dinge nicht von Behinderten hergestellt worden sind war mir eigendlich schon klar.
Aber ich hatte einfach Mitleid mit dem armen Kerl, weil ich gemerkt habe, aus irgent einem Grund braucht er das Geld dringend oder er wird von seiner Drückerkolonne zu sammen geschlagen.
Man kann so schnell auch gar nicht immer die richtige Entscheidung treffen.

Das mit dem Wandergewerbeschein wie Du sagst, wäre wirklich eine Möglichkeit gewesen. Danke - werd ich das nächste mal mal richtig unter die Lupe nehmen!







Hallo Lena 7,

man hat deine Hilfsbereitschaft ausgenutzt.

Es gibt Kolonnen,welche herumreisen und billig hergestelltes Zeug,
zu total überteuerten Preisen, an der Haustür verkaufen.
Es handelt sich dabei nicht um von Behinderten hergestellte Waren ,
wie erklärt wird , um den hohen Preis zu erklären und die
Hilfsbereitschaft der Menschen zu wecken.

Bei dem "Ausweis", der dir gezeigt wurde , wird es sich wahrscheinlich
um den Wandergewerbeschein gehandelt haben .
Dieser Schein wird beantragt und mitgeführt, ...man könnte in eine Polizeikontrolle
geraten.

Zu meiner Kindheit wurden Bürsten und Besen an der Haustür verkauft,
welche von Blinden hergestellt wurden.
Diese Verkäufer hatten allerdings einen Nachweis über ihre
Berechtigung und die Herkunft der Ware.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei mir war vor Jahren mal so ein Typ, wollte Bürsten und Putzlappen verkaufen, ziemlich teuer noch dazu.
Als er merkte, dass ich kein Interesse habe, wurde er ausfällig, hat mich total angemacht. Na danke, wenn das sein Verkaufstalent ist, wird er wohl nicht so recht Erfolg haben.

Meine Eltern hatten mal 2 Drücker an der Tür, die Zeitschriften verkauften. Erst haben sie gesagt, dass sie das nicht wollen, dann haben die beiden echt Angst gehabt, haben voll geheult, dass sie zusammen geschlagen werden usw.
Na, da haben meine Eltern halt ne Zeitschrift genommen.
Ich hätt es wohl nicht gemacht...Aber mir tun die auch leid...
 
Ich lasse mir grundsätzlich nichts an der Haustüre oder am Telefon aufschwatzen. Wenn ich jedem der bei mir klingelt ein Abo abnehmen würde, würde ich nur noch für Zeitschriften und Glückslotterien arbeiten gehen.
Ich bin da auch nicht zimperlich, ich sage von vornherein, dass ich nichts abnehme, fängt dann das belatschern an, hilft es ungemein, die Hunde im Hintergrund antreten zu lassen. 😀

Einmal hatte ich allerdings Mitleid, da kam bei Eiseskälte ein Typ an die Türe, blaugefrorene Hände, sah ziemlich abgerissen aus und war echt verzweifelt, als ich ihm kein Zeitungsabo abnahm. Er fragte mich dann ganz verschämt, ob ich ein Glas Wasser und ein Stück Brot für ihn hätte, er wäre seit Morgens unterwegs gewesen und hätte seitdem nichts gegessen und getrunken. Den hab ich dann reingelassen, ihm ´ne Dose Ravioli aufgerissen, Tee aufgebrüht und ihm, als er die Ravioli aufgegessen hatte noch ein paar belegte Stullen und eine Flasche Selter eingepackt und mitgegeben. Der Bursche war echt arm dran.
 
Ich glaube, da wäret Ihr alle hier gut aufgehoben. Frankreich ist ein Paradies für Drücker. Kaum etwas, was nicht an der Haustür angeboten wird. Vom 5 m Teppich, über Bettwäsche bis hin zu Weihnachtsgebäck, Fassadenreiniger, Kaminkehrer, Eisenhändler, Luftbildverkäufer.....Plus den jährlichen Sammlungen für die örtliche Feuerwehr, die örtliche Kirche und irgendwann im November für irgendwelche zu kurz gekommenen Kinder. ( dafür gibt es aber einen Brioche. ( eine Art Hefezopf ) Dazu die Sternsinger die sammeln und dafür vor der Haustür ein Liedchen schmettern, das der eigene Hund davonläuft. Aber lustig ist das alles schon.
 
Mike, du hast die Staubsaugervertreter vergessen. 😀
Das sind auch so nervige Zeitgenossen und hartnäckig wie Sch**ßhausfliegen. Besonders die von V*rwerk. Einer dieser Typen hat mir mal ´ne Erbsensuppe versaut. Der liess einfach nicht locker und während ich versuchte den loszuwerden, brannte mir die Suppe an. :mad:
Für die habe ich jetzt einen tollen Trick parat. Wenn die klingeln und ihren Sauger anpreisen wollen, sage ich, ich habe bereits einen Sauger von ihnen. Dann versuchen sie, Zubehör anzudrehen, worauf ich mitteile, bereits alles Zubehör zu besitzen, das ich benötige. Meist wollen sie dann wenigstens noch Staubsaugerbeutel loswerden, daraufhin behaupte ich, ich hätte erst kürzlich einen Vorrat bestellt. Und schon verschwinden sie anstandslos wieder. 😀
 
Für die habe ich jetzt einen tollen Trick parat. Wenn die klingeln und ihren Sauger anpreisen wollen, sage ich, ich habe bereits einen Sauger von ihnen. Dann versuchen sie, Zubehör anzudrehen, worauf ich mitteile, bereits alles Zubehör zu besitzen, das ich benötige. Meist wollen sie dann wenigstens noch Staubsaugerbeutel loswerden, daraufhin behaupte ich, ich hätte erst kürzlich einen Vorrat bestellt. Und schon verschwinden sie anstandslos wieder. 😀
warum so kompliziert? *türe auf* "guten tag mein name ist x, ich bin von der firma .." *BAMM* -> *türe zu*
 
Na ja, das bringt ja nichts. Als ich noch in BRD gewohnt habe, da haben wir sehnsüchtig auf jeden Vertreter gewartet. Vor allen Dingen auf die mit den Versicherungen. Immer rein damit ins Büro und dann erzählen lassen.
Das ganze Programm. Und dann nach einer halben Stunde die kurze Antwort: Nein, machen wir nicht. Und wenn jemand dann pampig wurde, die Tür gewiesen und mit dem Hund gedroht. Ein nettes Spiel für Leute die Zeit haben.
 

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