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Geister, Gespenster und Co.

Gute Idee, Pete, den Thread zu bereinigen, da traut sich ja vielleicht doch noch jemand, zu schreiben, ohne gleich wieder belächelt zu werden.

Ich fürchte aber, daß Du Dein wachsames Auge in Bereitschaft haben musst.

Hallo Deichgräfin, es scheint wohl nichts Ungewöhnliches zu sein, daß Verstorbene sich bei ihren Angehörigen melden.
Manchmal erscheinen sie „persönlich“ oder geben gewisse Zeichen.

Mein Freund hat mir erzählt, daß er eines nachts von seiner Tante, seiner Oma und seiner kurz vorher verstorbenen Mutter besucht wurde.
Er sagte, sie standen alle drei an seinem Bett.
Und er versicherte mir, daß er NICHT geschlafen hatte und es auch nicht geträumt hat.

Trotz dieses Erlebnisses wollte er nicht näher auf das Thema eingehen, obwohl ich gern mit ihm weiter darüber gesprochen hätte, um ihm auch, wie ich das gern mache, einige Erklärungen dazu zu eröffnen.

Aber er glaubt nicht an Geister und das Jenseits, was aber sein Leben verständlicher und viel leichter machen würde.
Und ich denke, daß er Angst hat, sich mit Dingen zu beschäftigen, die man nicht mit Händen greifen kann.

Kann man nichts machen.

Viele Grüße

Marcus
 
Ich habe mir den Thread durchgelesen und finde es sehr schön, dass sich viele melden und ihre Erlebnisse mitteilen. Mein Vater verstarb vor über 20 Jahren, mit 52 Jahren, also in dem Alter, in dem ich jetzt bin. Er war plötzlich schwer erkrankt und es dauerte knapp ein Vierteljahr, und er starb. Ich wusste gar nicht, wie ich das aushalten sollte. - Eines Tages lief ich auf dem Heimweg in meine Wohnung eine Straße entlang, ich war sie schon so oft gegangen. Da kam mir von weitem ein Mann entgegen - der Gang, die Größe und es war mein Vater. Mich durchströmte so ein Freudengefühl und wie enttäuscht war ich, als er dann so nah war und ich erkannte, dass es nicht mein Vater war ... Immer wieder habe ich auf meinem Heimweg aufgepasst, ob ich ihm nicht wieder begegne.
In meinem Leben habe ich sehr viel mehr schwere Jahre durchlebt, und ich war so oft am Boden. Und in vielen Nächten habe ich geträumt, von meinem Vater. Und in diesen Träumen hat er zu mir gesprochen. Das war so schön, ich bin manchmal wach geworden, weil ich nass von Tränen war, die ich im Traum geweint habe.
Karin, Du hast das so schön beschrieben, ich denke auch, es gibt so vieles, was man sich nicht richtig erklären kann, aber ich habe es dann einfach für mich so genommen, dass mein Vater von dort, wo auch immer er jetzt ist, immer auf mich aufgepasst hat. Und das war mir auch in all den Jahren ein Trost.
Lg Eisherz
 
Vielen Dank für eure Offenheit,

gestern war ich etwas bestürzt weil fast alle Beiträge fehlten, inzwischen (danke Pete) bin ich ganz froh, dass es so ist, weil das war ja eigentlich mein Anliegen, Menschen zu finden, die über ihre Erlebnisse berichten wollen und keine Glaubensdiskussion starten.

Danke nochmal dafür und ich hoffe es gibt noch ein paar Leute, denn es ist echt ein spannendes Thema

lg missbi
 
ich habe mal vor ein paar jahren mit enigen freunden gläserrücken probiert (war damals irgendwie "in"). ich wusste nicht, ob ich dran glauben sollte oder nicht, habe einfach mal mitgemacht. es kam nur bustabengewirr raus, aber es passierte etwas komisches: wir riefen den ersten geist zu uns und plötzlich vernahmen wir ein piepen. ich hatte dieses geräusch noch nie gehört und stellte fest, dass es von unserem zimmerthermometer kam. als ich drauf sah zeigte es innen 50°C an und draußen 70°C. als wir den geist verabschiedeten piepte es wieder und die temperatur war normal. wir wiederholten das ganze 3-4 mal, jedesmal passierte das gleiche. auch als wir am abend, einige stunden später, nochmal eine sitzung hielten, geschah es wieder. das war vor ca. 3 Jahren und seitdem hat das thermometer nie wieder einen mucks von sich gegeben.
 
Hallo missbi!
Ich selber habe keine Erfahrung damit gemacht.Nur das ich 2 Träume hatte die auch tatsächlich eingetrotten sind.Hat wohl hier nichts mit zu tun.Aber meine Tante hat mir erzählt aus ihrem Leben.Sie war sehr krank(Nierenkrank).Damals sehr auussichtslos.Sie hatte zu ihrer Mutter eine sehr starke Bindung.Als ihre Mutter im Sterben lag,wünschte sie sich das Leiden ihrer Tochter mit ins Grab zu nehmen.Am Grab ihrer Mutter tat sich nichts.Doch als der Sarg runter gelassen wurde,brach meine Tante zusammen mit höllischen Schmerzen.Man fuhr sie weg ins Krankenhaus.Dort erholte sie sich doch ziemlich schnell.Als man nach ihrer Krankheit suchte und sie behandeln wollte,war aber nichts mehr da.Sie hat seit dem nichts mehr mit den Nieren gehabt.Die Nieren waren völlig gesund.Sie ist heute 86 Jahre und würde jedem das selbe erfüllen,wenn sie es könnte.Was das betrifft,glaube ich jedem hier der solche Begegnungen hatte.
Aber ich hätte da einen Buchtipp für dich.Ich habe ihn förmlich gefressen so interessant ist das Buch.Der Autor😀r.Raymond A. Moody
Das Buch heißt:Blick hinter den Spiegel.Wenn du mehr über das Buch wissen willst,schreibe mir einfach.
 
Hinter dem Wort Autor sollte eigentlich Doktor stehen.Wie dieses Zeichen hinkommt keine Ahnung.Das war keine Absicht.Kann es mir nicht erklären.
 
Mir ist ähnliches passiert...aber ob man das als Geistererscheinung oder dergleichen bezeichnen kann - keine Ahnung.

Im Grunde fing es an als ich so 3-4 Jahre alt war (zumindest kann ich mich seitdem an meine Träume erinnern).
Fast jede Nacht habe ich in meinen Träumen einen älteren Mann gesehen.
Ich kannte ihn nicht aber irgendwie war er mir so unendlich vertraut - mehr im Herzen als als Mensch.
Er war circa 60-70 Jahre alt, hatte schwarze kurze Haare mit silbernen Strähnen, einen Schnauzbart, trug immer einen etwas verschlissenen Anzug und schien sehr stolz...also rein von seiner Ausstrahlung her.
Er hatte immer ein so liebevolles und verschmitztes Lächeln im Gesicht.
Egal was ich träumte, irgendwo war er immer darin. Er sagte nie was. Er stand nur da und lächelte.
Das alleine reichte um meine Depressionen, die ich schon als kleines Kind hatte zu vertreiben. Zwar nicht für immer aber so, dass ich den darauffolgenden Tag gut überstand und aus einem mir unerfindlichen Grunde glücklich war.
Ich fing auch an von Zigeunern und Ungarn zu reden und fühlte mich wie einer obwohl ich damals noch gar nichts von diesem Volk wissen konnte - auch im Kindergarten oder der Familie war das nie ein Thema gewesen.
Für mich war es als hätte ich den Begriff selbst erfunden und mir die Menschen dazu ausgedacht. Irgendwie verrückt... 😱

Einige Jahre liefen dann einigermassen gut für mich....ohne grössere Depressionen. Da hatte ich dann den Traum von dem Mann auch nie gehabt.

Erst als ich dann 18 war und für mich alles wieder ganz furchtbar wurde.
Da kamen die Träume wieder und sie hatten die gleiche Wirkung wie damals. 🙂 Aber dazu kamen noch Dinge, die mir unheimlich waren. Meine Stereoanlage schaltete sich einfach ein oder aus, wurde plötzlich total laut obwohl niemand am Regler gedreht hatte, das gleiche passierte mit meinem Fernseher...ich konnte sowas nur sehr sehr schwer ab...das ging einige Wochen so. Ich hatte natürlich Angst, weil Geister für mich real sind und ich daher nicht an technische Defekte geglaubt habe.
Eine Nacht hab ich solche Angst bekommen, dass ich nur noch heulend im Bett lag und immer wieder gesagt hab: "Lass mich in Ruhe, du machst mir Angst." So eigenartig wie es ist aber dieses Hin und her mit den Geräten hörte auf.

Irgendwann hatte ich mal ein nettes Gespräch mit meinem Opa. Als meine Oma gerade mal nicht im Zimmer war redeten wir von Geistern und Erscheinungen...und ob wir daran glauben oder dergleichen erlebt haben. Einfach mal zum Spass.
Da fielen mir meine Träume ein und ich erzählte meinem Opa davon und wie schön dieses Lächeln des Mannes war und wie gut es mir danach ging.
Mein Opa fragte mich dann, wie der Mann aussah und ich beschrieb es ihm.
So bleich und aufgeregt habe ich meinen Opa noch nie gesehen. Er flitzte zu dem einen Schrank, wo er und meine Oma immer die alten Fotoalben aufbewahrt haben und kramte eines oder zwei (?) hervor und zeigte mir die Bilder.
Darunter auch eines von seinem Vater und er zeigte auf seinen Papa und meinte: "War er das????"
Es war tatsächlich sein Papa den ich in meinen Träumen gesehen habe.
Das war ein Gefühl, diesen Mann "real" auf einem Foto zu sehen, das könnt ihr euch gar nicht vorstellen. Da war ich dann auch neben mir....😱

Der Vater meines Opas war in der Familie sehr beliebt gewesen. Er war sehr sehr herzlich und liebevoll zu allem und jedem. Zwei Jahre vor meiner Geburt starb er - ich weiss gerade nicht ob an einer Krankheit oder Altersschwäche. Meine Mutter und auch mein Opa sagten mir dann, dass er kurz vor seinem Tod zu seiner Familie gesagt haben soll, dass sie nicht traurig sein sollten, er würde von der anderen Seite immer ein Auge auf die ganze Familie haben und auf alle aufpassen.
Kaum einer aus meiner Familie hat je seinen Tod überwunden, deshalb sprach auch keiner über ihn...es hätte ihnen zu sehr wehgetan. 🙁

Ach ja ich erfuhr vor einigen Jahren auch, dass mein Uropa ein Zigeuner aus Ungarn war, genauer gesagt ein Kalderasch. 😉

Komischerweise war ich die einzige aus meiner Familie, die ihn in ihren Träumen gesehen hat. Obwohl ich ihn nie kannte oder auf Bildern vorher gesehen hatte.

Vanessa
 

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