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Geister, Gespenster und Co.

M

missbi

Gast
Hi ihr Lieben,

mich würde mal interessieren, ob irgendjemand irgendwann mal Erfahrungen mit Geistern gemacht hat, oder irgendwas übernatürliches passiert ist, was man so nicht mehr mit dem gesunden Menschenverstand erklären kann.

Es gibt zwar viele Geschichten, hab aber noch nie selber von jemandem gehört, dass jemandem so etwas mal zugestoßen währe.
Vielleicht schämen sich die Leute oder schlicht und ergreifend gibt es niemanden der sagen könnte, dass er mal etwas Übernatürliches erfahren hat, weil es nichts übernatürliches gibt.

Ich persönlich bin ein sehr skeptischer Mensch, dennoch interessiert mich das Thema.

Also vielleicht gibt es ja noch was zwischen Himmel und Erde

gute Nacht lg missbi
 
Hallo Missbi,

Geister und Gespenster ? Was sind denn Gespenster überhaupt ?
Naja, das Ganze fällt unter den Begriff ASW: Aussersinnliche Wahrnehmungen.

Da könnten dir bestimmt einige mehr zu erzählen, als ich es kann.

Gespenster könnten z.B. Poltergeister sein. Soviel ich darüber weiss, handelt es sich um Verstorbene, die nicht in ihre Weiterentwicklung gegangen sind, sondern weiter auf der Erde "herumgeistern" und sich eventuell so bemerkbar machen können.
Weiter will ich nicht darauf eingehen - und manche werden es eh als Unfug abtun. Ich persönlich habe keine Erfahrungen damit.

Geister - ja, meiner Meinung nach sind wir niemals allein.
Ich selbst habe meinen Vater einmal wahrgenommen, aber nur ganz kurz.
Und auch eine Berührung gespürt, undzwar deutlich.
Und ich habe auch mal an einer Gästesitzung eines medialen Arbeitskreises teilgenommen, und einem "Geist", einem ehemaligen Menschen, über ein Medium einige Fragen gestellt. Die mir auch beantwortet wurden.

Nun, wie gesagt, es ist nichts was sich nicht mit dem gesunden Menschenverstand erklären liesse. Falls man denn ausreichend unvoreingenommen ist.

Peter
 
Hallo Missbi!

Gibt es etwas zwischen Himmel und Erde?

Man könnte da auch fragen: Gibt es intelligentes Leben? (Nuhr) 🙂

Der „gesund Menschenverstand“ ist ein seltsamer Begriff, den ich gar nicht verwenden möchte, weil sich ALLE Dinge erklären lassen, wenn man nur weiß, wie es funktioniert.

Zu wenige Menschen beschäftigen sich mit Dingen, die sie nicht sehen können, weil das sehr wichtig für unser Verständnis des Lebens allgemein wäre.

Nur, weil wir Geister nicht sehen können, müssen wir nicht gleich behaupten, es gäbe keine.

Wir sind von unzähligen Geistern umgeben, das fängt bei den kleinsten Naturgeistern (Devas) an und endet bei den höchsten Engelgeistern, bzw. Gott Selbst.

Aber ich möchte hier mal aufhören, um dem eigentlichen Thema Platz zu machen.

Ich hoffe erstens, daß Leute, die solche Erfahrungen gemacht haben, auch den Mut finden, hier zu schreiben, und bin auch schon sehr gespannt!

Und zweitens möchte ich an alle Zweifler appellieren, hier keinen neuen Krieg anzufangen, sondern vielleicht einfach mal zuzuhören, was andere erlebt haben.

Viele Grüße

Marcus

(P.S. Hab ein Erlebnis mit einem „UFO“ gehabt, mit Zeugen, vielleicht können wir dazu ja auch mal ein Thema aufmachen...???)
 
Also mir ist mal was komisches passiert. Da lag ich noch so halb wach und plötzlich hat mir irgendwas scheinbar ins Ohr geschriehn.
Ich bin richtig erschrocken. Da hab ich mich irgendwie schon gewundert, denn wie ein Traum kam mir das nicht vor. Von der Straße wars auch nicht, das war zu nah an mir dran.

Ich glaube ja eigentlich auch nicht so an Geister...
eine Seele kann meiner Meinung nach nicht ohne Körper existieren und umgekehrt genauso. Das einzige, was mich zum Teil überzeugen konnte, wäre die Widergeburt. Aber ich will mich auf keine Seite festlegen, solange es keine handfesten Beweise gibt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo nochmal,

da mich das Thema wirklich sehr interessiert und es vielleicht doch mehrere Leute gibt, die darüber was erzählen können, aber es nicht öffentlich machen wollen zwecks "du spinnst doch" könnt ihr mir gerne eine PN schicken mit euren Erlebnissen. Würde mich wirklich darüber freuen.

schönen Abend noch lg missbi
 
Naja, ein ähnliches Erlebnis von mir.

Ich war knapp 14, als ich meine erste Ausbildung gemacht habe, und hab mich mit einem Kollegen angefreundet.
Der ist ein halbes Jahr später tödlich verunglückt, an einem Sonntag.
Ich komme Montags zur Arbeit, stelle mein Fahrrad in den Fahrradständer, und glaube, seines da auch stehen zu sehen - und es überkommt mich für Sekunden ein gradezu wahnsinniges Glücksgefühl. Unbeschreiblich irgendwie.
Dann eine genausotiefe Enttäuschung, als ich sehe, dass es ein anderes Fahrrad ist.
Und dann gehe ich in die Firma, und höre als erstes: Hast du schon gehört, der .... ist tot.

Peter
 
Hallo Missbi,

wollte dir eigentlich schon am Nikolaustag zu deiner Frage etwas
schreiben,hatte aber selbst an diesem Tag mit deinem Thema
Probleme,wie jedes Jahr ,um diese Zeit.

Meine persönlichen Erlebnisse kann jeder Leser hier in seine eigene
Kategorie unterbringen.

Für die meisten Lesern wird es die Spinnerei sein.🙂

Kann ich sogar verstehen.
Ich selbst glaube nicht an eine Wiedergeburt
und wäre froh,wenn mit dem dem Tod a l l e s vorbei sein würde.

Nun hatte ich in den letzten Jahren einige Erlebnisse,welche mich in
dieser Hinsicht doch etwas beunruhigen,weil sie nicht in mein
persönlich gewünschtes Bild vom Tod passen.



Nun zu meinen Erlebnissen.

Meine Mutter verstarb vor einigen Jahren,in der Nacht zum 6.Dezember
hier bei uns im Haus.

Im Jahr darauf fiel mir spät am Abend, wir lagen schon im Bett,
plötzlich ein,daß ich vergessen hatte für unseren Sohn den
Nikolausstiefel zu füllen.
Ich stand wieder auf und stellte den Stiefel in den Flur,vor die
Haustür.
In diesem Moment kamen aus der einen Wand Klopfgeräusche,
ziemlich laut,meiner Meinung nach in einem bestimmten Rhythmus.....
SOS ?????

Mir stellten sich sofort die Nackenhaare auf,ich stand wie erstarrt.Horchte.

Dann trat ich erstmal kräftig gegen die Wand.

Es klopfte trotzdem noch einige Male weiter.Dann war Ruhe.

Mein Mann hatte diese Geräusche auch gehört.
Wir konnten es uns nicht erklären,zumal die Geräusche nicht
mit den Baumaterialien der Wand übereinstimmten.
Diese Wand ist von aussen und innen verklinkert.
Man kann dagegentreten ,es ist nicht laut.
Wir kennen jeden Winkel unseres Hauses,haben es selbst von
Grund auf saniert.
In dieser Wand verläuft keine Wasserleitung,kein Heizungsrohr,nichts.

Drei Monate später erfuhren wir,daß zu diesem Zeitpunkt,um Nikolaus,
der genaue Tag ließ sich nicht mehr feststellen, unserem Sohn in der Schule, im Unterricht, durch einen mächtigen
Faustschlag von hinten ein Schädelbruch geschlagen wurde.
(Habe darüber in meinem Thread "Gewalt an der Schule geschrieben")

Es passierten zu dieser Zeit noch einige Sachen,welche ich bis heute nicht einordnen kann.

In unserem Kampf gegen die Schulleitung vermisste ich ein
Schreiben,welches plötzlich sehr ,sehr wichtig wurde,vorher war es egal.

Ich fragte meinen Sohn,wo er dieses Schreiben,es war ein halbes Jahr
alt,gelassen hätte.
Mein Sohn wusste es nicht mehr,meinte er hätte es weggeschmissen.
In dem Moment knallte es in seinem Zimmer,wir sahen nach.
Völlig grundlos war in dem Zimmer unseres Sohnes eine Pinnwand von
der Wand gefallen.

An dem Nagel,an dem vorher die Pinnwand hing,
hing dieses ,für uns im Moment ,so wichtige Schreiben!!!!

Es ist die ganze Zeit hinter der Pinnwand gewesen,wir hätten es
wahrscheinlich erst bei der nächsten Renovierung gefunden.

Meine Nackenhaare stellten sich wieder auf,plus Gänsehaut.

Anschließend war einige Jahre Ruhe.

Bis zum 14.6.2001. Sechs Tage nach Peters 18 .Geburtstag.

In der Nacht ,wir lagen schon im Bett,ich weiß allerdings nicht,ob ich
schon eingeschlafen war und wach wurde.....???
Ich hörte die Stimme meiner Mutter und "fühlte"
sie an meinem Bett stehen. Ich hatte keine Angst.

Meine Mutter sagte :
"Gebt in Sorge acht auf euren Sohn,geht behutsam mit ihm um,
es wird ihm Schreckliches geschehen."

Ich habe sofort meinen Mann wach gemacht und habe ihm davon
erzählt.
Wir gingen zusammen in das Zimmer unseres Sohnes um zu sehen,
ob es ihm gutgeht.
Ich fasste unseren Jungen an der Wange an,er wurde wach und
fragte,was los wäre.
Ich erklärte ihm,daß ich schlecht geträumt hätte und wir uns aus
diesem Grund Sorgen gemacht hätten.
Er meinte lächelnd,es ist alles in Ordnung und schlief wieder ein.

Am nächsten Abend,unser Sohn schlief schon, lagen mein Mann und ich
im Bett und sahen noch fern.

Plötzlich klopfte es in der Wand neben meinem Bett.
Mehrere Male,recht heftig.
Auch dieses Geräusch konnten wir nicht zuordnen,in der Wand
keine Rohre,nichts.

Ich ging wieder in das Zimmer meines Sohnes,fühlte seine Wange,
Peter wurde wieder wach,reagierte sehr ungehalten und meinte
ich soll mit dem Quatsch endlich aufhören.
Es wäre alles in Ordnung und er wäre schließlich kein Baby mehr.

Am nächsten Abend kam unser Sohn früher als erwartet von seiner
Freundin wieder,er wollte nicht mit uns essen ,meinte ihm wäre
nicht so gut,in seinem Freundeskreis ging die Magen,-und Darmgrippe
um ,er hätte sich wohl angesteckt und wollte zu Bett gehen.

Diese Nacht verlief ruhig.
Ich sah nach unserem Sohn,er schlief.

Am nächsten Morgen ging ich in sein Zimmer ,um nach ihm zu sehen und
zu fragen wie es ihm inzwischen geht.
Peter frühstückte im Bett und wollte anschließend noch etwas
schlafen.

Ich ging wieder in die Küche.
Plötzlich hörte ich Peter heftig husten,ging in sein Zimmer,
da lag unser Junge in tiefer Bewusstlosigkeit und atmete nur noch
schnappend.

Peter konnte nicht mehr gerettet werden,ihm war im Kopf eine wichtige
Ader geplatzt.Es war nicht vorherzusehen,wie die Ärzte uns sagten.

Peter starb.

Peter war unser einziges Kind,am liebsten wären mein Mann und ich
mitgestorben.
Aber,das Leben geht weiter.......
Mein Mann ging wieder arbeiten hatte Ablenkung,ich saß nur noch herum,
mir war alles egal.
Mein Garten ...,einfach alles.
Bis zu einem Telefonat mit einer Freundin.Sie ist Psychologin.
Sie meinte ich soll nach draussen in den Garten gehen
und irgendetwas machen. So ginge es nicht weiter.

Ich befolgte ihren Rat und wollte endlich meine Kartoffeln aus der Erde
holen,sie waren längst überfällig.
Ich fing an in der Erde zu wühlen.
Bekam einen dicken Erdklumpen zu fassen,in dem ich eine Kartoffel
vermutete.
Ich legte die vermeintliche Kartoffel frei,es war aber keine Kartoffel,
es war.........
ein Herz ,..aus rotem Glas...(acht Zentimeter groß)

Mein Gefühl welches ich in diesem Moment hatte ,kann ich nicht beschreiben,.....aber,von diesem Zeitpunkt ab ,ging es mir besser.

Bis heute weiß ich nicht,woher dieses Glasherz stammte.
Ich selbst hatte dieses Gartenbeet schon sieben Jahre bearbeitet.

Die Vorbesitzerin hatte auch keine Erklärung dafür.
Sie hatte das Grundstück fast 5o Jahre im Besitz,davor ihre Eltern.
Sie kannte das Herz nicht.
Dieses Beet gab es schon seit Ewigkeiten,warum musste gerade ich,zu diesem Zeitpunkt ,dieses Herz finden?

Dieser Fund hat mich irgendwie getröstet und beruhigt.





Es hat mich wieder sehr berührt dieses hier zu schreiben.Mir liefen die Tränen.
Ich hoffe,meine Erzählung wird hier nicht ins Lächerliche gezogen und
es finden auch andere Menschen den Mut, hier ähnliche Erlebnisse
zu berichten.

Gruß Karin
 
Danke Deichgräfin. Es gibt überhaupt keinen Grund, Erlebnisse von Menschen lächerlich zu machen. Du erklärst ja auch nicht, sondern läßt es so stehen,was ich als richtig empfinde. Und insgesamt bin ich froh, wenn wir gerade diesenThread so zm laufen bringen würden.
 
Ich habe diesen Thread bereinigt, so das nur die Erlebnisse stehenbleiben,
aber die Diskussionen auch nicht gelöscht.
Die habe ich in einen neuen Thread "Diskussionen zu Geistern und Aussersinnliche Wahrnehmungen" gepackt - und HIER sollten wir NICHT über Erlebnisse diskutieren, sondern einfach berichten.

Peter
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein Erlebnis meiner Eltern, woran ich auch beteiligt war.

Als Baby von ca. 18 Monaten schlief ich im Zimmer meiner Eltern.

Meine Grossmutter war damals etwa 3 Jahre zuvor gestorben, an der meine Mutter sehr hing.
Meine Mutter wird eines Morgens wach, steht aber nicht sofort auf. Da sieht sie über meinem Bettchen soetwas wie eine Wolke, die in Bewegung ist.
Sie kann sich das nicht erklären und schaut weiter hin. Aus dieser Bewegung formt sich in etwa einer Minute ein Brustbild ihrer Mutter. Und sobald sie ihre Mutter erkannt hat, verschwindet das Ganze in einigen Sekunden.
Mein Vater hats erst für einen Traum gehalten und meine Mutter ausgelacht - aber später nicht mehr.

Peter
 

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