Hallo Grüne Feige,
die so genannte Schizophrenie ist, wie fast alle
psychischen "Krankheiten" eine Schöpfung von
Menschen, denen es darum ging, Benennungen
für Phänomene zu finden, die sie bei ihren Patien-
ten beobachteten und für die sie keine rasch wir-
kende Behandlung hatten (vereinfacht gesagt).
Es ist also etwas anderes, einen Beinbruch oder
eine Schizophrenie zu haben - denn der Bein-
bruch ist auch da, ohne dass ein Psychiater da
ist. Jemand, der allein im Urwald lebt und nichts
von psychischen Krankheiten weiß, wird nie eine
Schizophrenie bekommen, da sie konstruktivis-
tisch gesehen eine "Vereinbarung" zwischen Arzt
und Patient ist.
Das heißt in der Folge, dass du prinzipiell frei
bist, ein Phänomen, das bisher als Krankheit be-
zeichnet wurde, auch anders zu benennen und
anders damit umzugehen als mit medikamentöser
Therapie. Die Frage ist halt nur, ob das dir oder
deiner Umgebung besser bekommt als bisher.
Meine private Meinung ist, dass viele der so ge-
nannten psychischen Krankheiten aus anderem
Blickwinkel die Folgen von Nährstoffmängeln
sind, z.B. hinsichtlich der B-Vitamine, Zink, Li-
thium, Jod usw. - es gibt etwa Berichte von
kanadischen Psychiatern, die künstlich Psycho-
sen erzeugt (durch Entzug von Nährstoffen)
und diese dann durch Nährstoffgabe wieder
"geheilt" haben.
Ich würde also, wenn so eine Diagnose bei mir
gestellt würde, erst einmal in dieser Richtung
alle Möglichkeiten ausschöpfen - und vielleicht
trotzdem parallel die empfohlenen Medikamente
versuchen bzw. im Auge behalten. Es könnte
aber durchaus sein, dass eine psychische Be-
schwerde nur das Symptom eines Nährstoff-
mangels ist, der ausgeglichen werden muss,
weil er ja dem ganzen Körper schadet und
nicht nur der Psyche, die es eben als erstes
registriert hat.
Drei Seiten mit Infos bzw. Tests dazu wären:
wären
www.zinktest.de www.vitamineraltest.de
www.winkler-verlag.de/20mineralstoffe.htm
Viele Grüße,
Werner