M
mrs.skylark
Gast
Eigentlich hätte ich nie gedacht, dass mir so etwas passieren könnte und doch ist es passiert, ohne, dass ich es wollte.
Es begann im Urlaub, den ich vor zwei Wochen hatte, nein, eigentlich schon viel früher.
Ich bin mit meiner Mutter für ein paar Tage weggefahren und habe dort etwas gemerkt, was mich seitdem ziemlich runterreißt....
Ich denke, dass ich mich in sie.... habe....
Eigentlich will ích es nicht mal schreiben, denn es macht mir zuviel Angst... 🙁
Bis vor einem Dreivierteljahr war noch alles in meinem Leben in Ordnung, auch die Beziehung zwischen meiner Mutter und mir. Wir waren schon immer Recht eng, gerade, weil sie auch viele Jahre lang alleinerziehnend war....
Dann, nachdem ich ausgezogen bin, bin ich erstmal in eine Krise gerutscht, da alles für mich so neu und ungewohnt war. Noch dazu habe ich zu der Zeit meinen ersten richtigen Freund kennen gelernt und die Angst, dass die Beziehung scheitern könnte, hat meine labile Situation damals nur verstärkt.
Von Anfang an war ich mir meiner Gefühle nicht sicher, wollte immer auf 100% sicher gehen, dass es mit ihm und mir auch klappt und erst zu spät habe ich realisiert, dass wir beide doch gar nicht zusammen passen, jedenfalls nicht als Paar.
Je unsicherer ich mir meiner Gefühle wurde und der Beziehung allgemein wurde, desto mehr habe ich mich nach anderen potenziellen Partnern umgeguckt, immer in der Hoffnung Mr. Perfect möge doch dabei sein und mir 100% Sicherheit geben.
Auch, wenn es das nicht gibt, habe ich danach gesucht.
Es begann damit, dass ich mich in meine beste Freunding verliebt habe, auch wenn ich, von einer kurzen Schwärmerei mit 14 einmal abgesehen, nie lesbisch war und doch habe ich mich in sie verliebt.
Dann kamen im Laufe der letzen Monaten noch ein guter Kumpel und mein Ex dazu....
Alles noch im Rahmen dessen, was ich mir auch vorstellen könnte. ALles irgendwo "normal"...
Von Anfang an wusste ich aber, dass ich mir eigentlich mit keinem derjenigen eine Beziehung vorstellen könnte und das die Warscheinlichkeit, dass es dazu kommt gegen null geht.
Kurz bevor meine Beziehung zerbrach und ich mich getrennt habe, habe ich die Sache mit meiner Mutter gemerkt und dann im Urlaub... wurde ich mir dessen richtig bewusst.
Seitdem geht es mir natürlich schlecht, denn ich verstehe nicht, wieso das mir passiert ist und ich... sowas hatte ich noch nie! Noch nie in meinem Leben! Hätte mir jemand das vor zwei Monaten erzählt, ich hätte demjenigen ins Gesicht gelacht! 🙁
Ich frage mich, ob das nur eine Phase ist und bete darum, dass es vorbei geht, denn das ist das Letzte, was ich wollte.... jemals wollte...
Ist das Ganze ein Zeichen von Beziehungsangst? Der Wunsch nach Geborgenheit und Nähe? 😕 Was soll ich nur machen? ....🙁
Übrigens, nein, ich bin kein Fake (schön wärs!) und falls jetzt jemand denkt: "Mann, ist die krank/pervers/wasauchimmer!", dann bitte ich demjenigen, sich das zu verkneifen, ich mache mich schon genug selber dafür fertig,da brauche ich das nicht auch noch von Anderen zu hören.... Ich hasse mich selber schon dafür... :wein:
Ach ja, was vielleicht noch von Bedeutung sien könnte, ist, dass ich mich, auch im Rahmen meiner Therapie (die ich wegen meiner Krise begonnen hatte), auch gerade kritisch mit meiner Mutter auseinander gesetzt habe in den letzen Wochen.
Ich habe als Kind viel von den Wertvorstellungen meiner Mutter übernommen und diese, gerade durch die Beziehung, angefangen zu hinterfragen.
ICh wäre für jede Hilfe dankbar!
Vlg
Es begann im Urlaub, den ich vor zwei Wochen hatte, nein, eigentlich schon viel früher.
Ich bin mit meiner Mutter für ein paar Tage weggefahren und habe dort etwas gemerkt, was mich seitdem ziemlich runterreißt....
Ich denke, dass ich mich in sie.... habe....
Eigentlich will ích es nicht mal schreiben, denn es macht mir zuviel Angst... 🙁
Bis vor einem Dreivierteljahr war noch alles in meinem Leben in Ordnung, auch die Beziehung zwischen meiner Mutter und mir. Wir waren schon immer Recht eng, gerade, weil sie auch viele Jahre lang alleinerziehnend war....
Dann, nachdem ich ausgezogen bin, bin ich erstmal in eine Krise gerutscht, da alles für mich so neu und ungewohnt war. Noch dazu habe ich zu der Zeit meinen ersten richtigen Freund kennen gelernt und die Angst, dass die Beziehung scheitern könnte, hat meine labile Situation damals nur verstärkt.
Von Anfang an war ich mir meiner Gefühle nicht sicher, wollte immer auf 100% sicher gehen, dass es mit ihm und mir auch klappt und erst zu spät habe ich realisiert, dass wir beide doch gar nicht zusammen passen, jedenfalls nicht als Paar.
Je unsicherer ich mir meiner Gefühle wurde und der Beziehung allgemein wurde, desto mehr habe ich mich nach anderen potenziellen Partnern umgeguckt, immer in der Hoffnung Mr. Perfect möge doch dabei sein und mir 100% Sicherheit geben.
Auch, wenn es das nicht gibt, habe ich danach gesucht.
Es begann damit, dass ich mich in meine beste Freunding verliebt habe, auch wenn ich, von einer kurzen Schwärmerei mit 14 einmal abgesehen, nie lesbisch war und doch habe ich mich in sie verliebt.
Dann kamen im Laufe der letzen Monaten noch ein guter Kumpel und mein Ex dazu....
Alles noch im Rahmen dessen, was ich mir auch vorstellen könnte. ALles irgendwo "normal"...
Von Anfang an wusste ich aber, dass ich mir eigentlich mit keinem derjenigen eine Beziehung vorstellen könnte und das die Warscheinlichkeit, dass es dazu kommt gegen null geht.
Kurz bevor meine Beziehung zerbrach und ich mich getrennt habe, habe ich die Sache mit meiner Mutter gemerkt und dann im Urlaub... wurde ich mir dessen richtig bewusst.
Seitdem geht es mir natürlich schlecht, denn ich verstehe nicht, wieso das mir passiert ist und ich... sowas hatte ich noch nie! Noch nie in meinem Leben! Hätte mir jemand das vor zwei Monaten erzählt, ich hätte demjenigen ins Gesicht gelacht! 🙁
Ich frage mich, ob das nur eine Phase ist und bete darum, dass es vorbei geht, denn das ist das Letzte, was ich wollte.... jemals wollte...
Ist das Ganze ein Zeichen von Beziehungsangst? Der Wunsch nach Geborgenheit und Nähe? 😕 Was soll ich nur machen? ....🙁
Übrigens, nein, ich bin kein Fake (schön wärs!) und falls jetzt jemand denkt: "Mann, ist die krank/pervers/wasauchimmer!", dann bitte ich demjenigen, sich das zu verkneifen, ich mache mich schon genug selber dafür fertig,da brauche ich das nicht auch noch von Anderen zu hören.... Ich hasse mich selber schon dafür... :wein:
Ach ja, was vielleicht noch von Bedeutung sien könnte, ist, dass ich mich, auch im Rahmen meiner Therapie (die ich wegen meiner Krise begonnen hatte), auch gerade kritisch mit meiner Mutter auseinander gesetzt habe in den letzen Wochen.
Ich habe als Kind viel von den Wertvorstellungen meiner Mutter übernommen und diese, gerade durch die Beziehung, angefangen zu hinterfragen.
ICh wäre für jede Hilfe dankbar!
Vlg
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