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Gefaktes Telefonat mit Andrea Ypsilanti

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Das ist mal wieder reiner Unsinn, weil nur das öffentliche Wort zu dem von Dir aufgezählten Zeug zählt. Hier geht es aber um ein Gespräch am Telefon. Kann man übrigens alles nachlesen.

Und von wegen mildere Maßstäbe! Genau das Gegenteil davon.
 
Hallo Leute,

inzwischen findet der Casus seinen Widerhall auch in dem guten alten Offline-Medium Zeitung.
Altersbedingt sind Facebook, MySpace, Twitter, YouTube et al. nicht mehr meine Welt (Websites, die Flash Plugins o.ä. von meinem Browser erwarten, um mit ihrem dürftigen Content meine CPU lahmzulegen, werden von mir mit Ignoranz gestraft), so dass ich noch der analogen Berichterstattung verhaftet bin.
Heute habe ich dies Ypsilanti-Ulk immer noch auf You Tube in der papierenen Ausgabe des Tagesspiegels gelesen.
aus Tagesspiegel v. 16.09.2008 meinte:
Vollends ungeschehen kann die Sache eh nicht gemacht werden. Für jede Version eines Videos, die man auf You Tube löscht, tauchen an anderer Stelle zehn neue auf.
Wir wissen ja jetzt, wer für das Hydra-gleiche Auftauchen all der YouTube Uploads verantwortlich ist.
Ob wir mal den Anwälten von Frau Ypsilanti einen dezenten Hinweis geben sollen?

So jetzt muss ich mich aber definitiv dem alten Medium Fernsehen zuwenden, denn z.Z. läuft mit Priols Neuem aus der Anstalt, die einzige sehenswerte Sendung, die das ZDF noch zustande bringt.
 
Mikenull hat es auf den Punkt gebracht. Die Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes ist auch für den Verbreiter strafbar. Hier geht es eben nicht um journalistische Freiheiten, denn hier fand kein offizielles Interview statt, das nachher verwertet wird.

Nicht umsonst lassen sich alle hochrangigen Politiker nur noch auf Intervies ein, die sie nachher legitimieren dürfen. Traurig so etwas. Offensichtlich wissen die Damen und Herren Politiker nicht, was sie so daher reden.

Zu Ypsilanti, der Frau mit dem fleischgewordenen Teleprompter als Lebensgefährten, fällt mir auch nichts ein. Dann noch der Mann aus Bayern, der 2 Liter Bier als tolerant empfindet um noch Autofahren zu dürfen. Der Pfälzer Ministerpräsident, der wie 1918 die Dolchstoßlegende predigt. Der Brandenburger MP, der irgendwann einmal bei 40 im Oderbruch unter Wasser stehenden Häusern mit Gummistiefeln unrasiert auf dem Deich gestanden, aber sonst nichts bewegt hat, aber es auch bis zum SPD-Bundesvorsitzenden gebracht hat. Der Partylöwe aus Berlin. Der ehemalige SachsenfilzMP. Ach ja die Ministerpräsidentin, die auch noch zum neunten oder zehnten Mal in Schleswig-Holstein sich hätte wählen lassen wollen, weil sie nicht glaubte, dass jemand gegen sie stimmen könnte. Ein MP der nicht nur "koch"t, sondern sich regelmäßig den Mund verbrennt. Die Liste ließe sich sicherlich noch erweitern.

Es ist einfach erbärmlich! Wahrscheinlich wäre jeder von diesen Polithanseln auf den Fake reingefallen. Mittelmaß regiert! Traurig!

Mit rechtfertigungstiraden bis hin zur Prozesshändelei wird dann versucht, den Schaden zu begrenzen, den man mit etwas mehr Grütze gar nicht erst hätte entstehen lassen müssen.
 
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