Mikenull hat es auf den Punkt gebracht. Die Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes ist auch für den Verbreiter strafbar. Hier geht es eben nicht um journalistische Freiheiten, denn hier fand kein offizielles Interview statt, das nachher verwertet wird.
Nicht umsonst lassen sich alle hochrangigen Politiker nur noch auf Intervies ein, die sie nachher legitimieren dürfen. Traurig so etwas. Offensichtlich wissen die Damen und Herren Politiker nicht, was sie so daher reden.
Zu Ypsilanti, der Frau mit dem fleischgewordenen Teleprompter als Lebensgefährten, fällt mir auch nichts ein. Dann noch der Mann aus Bayern, der 2 Liter Bier als tolerant empfindet um noch Autofahren zu dürfen. Der Pfälzer Ministerpräsident, der wie 1918 die Dolchstoßlegende predigt. Der Brandenburger MP, der irgendwann einmal bei 40 im Oderbruch unter Wasser stehenden Häusern mit Gummistiefeln unrasiert auf dem Deich gestanden, aber sonst nichts bewegt hat, aber es auch bis zum SPD-Bundesvorsitzenden gebracht hat. Der Partylöwe aus Berlin. Der ehemalige SachsenfilzMP. Ach ja die Ministerpräsidentin, die auch noch zum neunten oder zehnten Mal in Schleswig-Holstein sich hätte wählen lassen wollen, weil sie nicht glaubte, dass jemand gegen sie stimmen könnte. Ein MP der nicht nur "koch"t, sondern sich regelmäßig den Mund verbrennt. Die Liste ließe sich sicherlich noch erweitern.
Es ist einfach erbärmlich! Wahrscheinlich wäre jeder von diesen Polithanseln auf den Fake reingefallen. Mittelmaß regiert! Traurig!
Mit rechtfertigungstiraden bis hin zur Prozesshändelei wird dann versucht, den Schaden zu begrenzen, den man mit etwas mehr Grütze gar nicht erst hätte entstehen lassen müssen.