T
Tyra
Gast
wenn ich mich für jeden bekloppten Fehler den ich mache selber bestrafen würde...wäre ich längst kaputtgestraft.
Dir sollte klar sein, dass Selbstbestrafung auf diese Weise pervers und lebensschädigend ist. Anstatt dich selber zu bestrafen solltest du dich lieber bemühen Fehler wieder gut zu machen!
Selbstbestrafung ist ja pipieinfach...sich leid zu tun...so rumzuhängen, sich einen frisch machen, sich zudröhnen...und dann selber verletzen...Aber schwieriger ist es offen zu seinen Fehlern und Macken zu stehen und die Dinge direkt beim Namen zu nennen! Oder sein Leben in die Hand zu nehmen und Dinge, die einen anpissen zu ändern...Aber an sich nicht so schwierig, als das du das nicht auch packen könntest..ist eh reine Übungssache.
Die Frage ist: warum lebst du in einem Haus, dessen Bedingungen du abgrundtief hasst? Mit 16 ist meine jüngere Schwester abgehauen aus einem haus, was sie abgrundtief verachtet hatte..warum du nicht auch? Gibt doch betreutes Wohnen für Suchtkranke oder Heime, die ganz o.k. sind...oder zig andere Möglichkeiten. Musst du nur nach suchen und für dich organisieren..statt von Abgang per Selbstmord zu faseln....da gibt es wesentlich effektivere und produktivere Abgangsarten und zwar ins selbstständige Leben anstatt in den Tod!
Tyra
Link tuts übrigens nicht...kriege da ne Fehlermeldung.
Und apropos Internet und Foren etc..die ersezten konkrete Schritte in deinem Leben nicht..was du brauchst ist konkrete Hilfe und konkrete Handlungen die du unternehmen solltest..wenn dich deine Wohnsituation ankotzt, also zur Lebenshilfe oder anderen Beratungsstellen um andere Möglichkeiten abzuklopfen..oder so wie meine Schwester einfach abhauen und ne eigene WG gründen..am besten aber mit den richtigen Leuten..nich anderen Drogis oder Kaputtis zusammen!
Und wieso verletzt du dich wegen deiner Eltern? Haben die so viel Ehre verdient, dass du dich für sie kaputtmetzelst? Haben die so große Macht über dich? Bist du so devot = sklavisch drauf dich als Schnibbel-Filet auf dem Opfertisch darzubieten....ein bissel schräg oder?
Wie bereits geschrieben: die elterliche Zuwendung oder Liebe oder Aufmerksamkeit kann und sollte man nie erzwingen...bringt nix und sehr viele Eltern sind solche Mühen oft auch nicht wert.
Mein Elternhaus war ne Katastrophe..emotionales Eishaus...ständig Streit und Gewalt...mir hat es was gebracht mich rasch zu lösen und mir Alternativen zu SCHAFFEN! Reitjob, Freundinnen, Sport, Leistungsport um meine Aggressionen auszulegen und mich auszupowern (anstatt autoaggressiv rumzuhutzeln...kopfschüttel) Meine Eltern haben mich nicht geliebt und hatten null Verständnis für mich...NA UND? Die Hauptsache ist man selber mag sich und hat Verständnis für sich...der REst der Welt kann einem dann egal sein und von dieser Warte hat man die Macht über sein Leben!
Dir sollte klar sein, dass Selbstbestrafung auf diese Weise pervers und lebensschädigend ist. Anstatt dich selber zu bestrafen solltest du dich lieber bemühen Fehler wieder gut zu machen!
Selbstbestrafung ist ja pipieinfach...sich leid zu tun...so rumzuhängen, sich einen frisch machen, sich zudröhnen...und dann selber verletzen...Aber schwieriger ist es offen zu seinen Fehlern und Macken zu stehen und die Dinge direkt beim Namen zu nennen! Oder sein Leben in die Hand zu nehmen und Dinge, die einen anpissen zu ändern...Aber an sich nicht so schwierig, als das du das nicht auch packen könntest..ist eh reine Übungssache.
Die Frage ist: warum lebst du in einem Haus, dessen Bedingungen du abgrundtief hasst? Mit 16 ist meine jüngere Schwester abgehauen aus einem haus, was sie abgrundtief verachtet hatte..warum du nicht auch? Gibt doch betreutes Wohnen für Suchtkranke oder Heime, die ganz o.k. sind...oder zig andere Möglichkeiten. Musst du nur nach suchen und für dich organisieren..statt von Abgang per Selbstmord zu faseln....da gibt es wesentlich effektivere und produktivere Abgangsarten und zwar ins selbstständige Leben anstatt in den Tod!
Tyra
Link tuts übrigens nicht...kriege da ne Fehlermeldung.
Und apropos Internet und Foren etc..die ersezten konkrete Schritte in deinem Leben nicht..was du brauchst ist konkrete Hilfe und konkrete Handlungen die du unternehmen solltest..wenn dich deine Wohnsituation ankotzt, also zur Lebenshilfe oder anderen Beratungsstellen um andere Möglichkeiten abzuklopfen..oder so wie meine Schwester einfach abhauen und ne eigene WG gründen..am besten aber mit den richtigen Leuten..nich anderen Drogis oder Kaputtis zusammen!
Und wieso verletzt du dich wegen deiner Eltern? Haben die so viel Ehre verdient, dass du dich für sie kaputtmetzelst? Haben die so große Macht über dich? Bist du so devot = sklavisch drauf dich als Schnibbel-Filet auf dem Opfertisch darzubieten....ein bissel schräg oder?
Wie bereits geschrieben: die elterliche Zuwendung oder Liebe oder Aufmerksamkeit kann und sollte man nie erzwingen...bringt nix und sehr viele Eltern sind solche Mühen oft auch nicht wert.
Mein Elternhaus war ne Katastrophe..emotionales Eishaus...ständig Streit und Gewalt...mir hat es was gebracht mich rasch zu lösen und mir Alternativen zu SCHAFFEN! Reitjob, Freundinnen, Sport, Leistungsport um meine Aggressionen auszulegen und mich auszupowern (anstatt autoaggressiv rumzuhutzeln...kopfschüttel) Meine Eltern haben mich nicht geliebt und hatten null Verständnis für mich...NA UND? Die Hauptsache ist man selber mag sich und hat Verständnis für sich...der REst der Welt kann einem dann egal sein und von dieser Warte hat man die Macht über sein Leben!
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