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Gast
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ich habe ein paar gedichte geschrieben. Es würde mcih einfach mal interessieren was andere menschen reininterpretieren.. und wie ihre ehrliche meinung dazu ist:
DIE KLEINE ROSE
Auf einem Beet,
von Blumen erfüllt,
blüht eine kleine rote Rose,
von den anderen erdrückt.
Zwischen der Blütenpracht
all der wunderschönen stolzen Blumen,
man die kleine Rose nicht erkennt,
keiner nimmt auf sie acht.
Kann sich nicht
vor den anderen behaupten,
verunsichert durch diese,
die voller Abscheu auf sie runterschauen.
Kann nicht gedeihen,
nicht wachsen,
sieht keine Sonne,
muss auf dem verdorrten Boden verweilen.
Keiner der sich
Ihrer annimmt.
Keiner der sie auch
nur wahrnimmt.
Nur die kleinen Sprossen kümmern sich um sie,
trösten sie und sie muss nicht mehr einsam sein.
Doch sind die Sprossen erst erblüht,
ist die kleine Rose wieder allein.
Mit letzter Kraft streckt sie sich
den durchsickernden Wassertropfen entgegen,
dazu verdammt auf Ewig klein und unscheinbar zu sein.
Nicht zu erwarten des Gärtners Segen.
DER DUNKLE PFAD DES LEBENS
Dunkelheit umgibt mich,
wohin ich auch seh’
sie holt mich immer wieder ein.
Immer wieder versuche ich zu fliehen,
Doch auch wenn ich denke ich habe sie endgültig hinter mir gelassen,
belehrt sie mich eines besseren.
Doch welcher Weg ist dann der Richtige?
Gibt es überhaupt einen „richtigen“ Weg?
Ich denke nicht
-nein-
jede Abzweigung war bisher die Falsche.
Und so irre ich weiter,
immer in der Hoffnung doch noch einen Lichtschimmer in der tiefen Nacht zu finden.
Doch wie lange halte ich das noch durch?
Die Finsternis verdichtet sich immer mehr –
als ließe sie es nicht zu
Doch noch die richtige Orientierung zu finden.
Langsam aber sicher zerfrisst sie mich...
Sie bahnt sich einen Weg zu meinem Herzen
- meine Seele –
Habe ich noch Hoffnung?
Kraft?
Willen?
Sie schwinden...
Denn jeder Weg hat Narben hinterlassen
- manche tiefer,
manche verheilen sogar –
doch nur sehr langsam.
Ab und zu werden auch einige aufgerissen.
Und so stehe ich nun in der Welt,
gezeichnet vom Leben
und der Dunkelheit die sie mit sich bringt
...verloren auf dem dunklen Pfad des Lebens...
(Doch bin ich nicht mehr ganz alleine.
Ich hab ein kleines Sternchen am Himmel entdeckt!
Es gibt mir neue Kraft.
Es ist da – es ist einfach da-
Und strahlt mir Wärme entgegen.
Es versucht mit aller Kraft mir den richtigen Weg zu leuchten.
Doch es einfach an meiner Seite zu wissen,
hilft mir bei meiner Suche.
Wäre dieses Sternchen nicht,
dann hätte mich die Dunkelheit längst umfasst...)
SO BIST DU
Du bist wie die Sonne
Wie eine Rose in voller Pracht
So wie Wasser in der Wüste
so wie das Licht in dunkler Nacht
Neben dir erblassen
Der Himmel und das Meer
Bis wir uns wiedersehen
Ist es in meinem Herzen völlig leer.
Wenn ich deine Stimme höre
Dir in die Augen seh,
muss ich nicht mehr denken
denn es ist viel zu schön.
VERLOREN IN DER FINSTERNIS
Langsam durchschweife ich die Dunkelheit.
Auf der Flucht vor mir selbst.
Beschattet von der Vergangenheit und der verborgenen Zukunft.
Einsam und alleine wandle ich umher.
Ohne Ziel,
kein Ende in Sicht.
Ich bin nur noch ein Schatten meiner Selbst.
Kälte umfängt mich.
Mein Körper friert,
doch meine Seele brennt.
Verbrennt an all der Trauer,
den Worten und Taten,
den Lügen und Intrigen.
Ich bin alleine,
alleine in der Finsternis.
Kein Licht das mir Wärme spendet,
oder mir den richtigen Weg weist.
Ich irre ohne jegliche Orientierung durch die Dunkelheit.
Meine Augen sind leer.
Kein Anzeichen mehr von Leben in meinem Herzen.
Ich starre leblos in die Kälte (ins Leere).
Nur noch Spuren getrockneter Tränen auf meinen Wangen.
Die Hände eiskalt,
die Lippen erstarrt.
Die Beine stocksteif,
das Gesicht totenblass.
Der Wind bläst durch mein zerzaustes Haar.
Mein Körper verhüllt durch (nicht mehr als) ein seidenes Tuch,
dessen Schweif sich in der Nacht verirrt.
So stehe ich nun da,
weit entfernt von Hoffnung,
von Liebe
und von Freude.
Jegliche Empfindung,
sie ist verloren.
Denn ich bin verloren in der Finsternis.
Suche
Seit jenem Tag wanderst du nun schon umher...
Umher auf einsamen Pfaden.
Bist auf der Suche...
Stets bist du auf der Suche.
Doch auf der Suche nach was?
Suchst du nach Verständnis im dahin wehenden Wind?
Suchst du nach Trost im Schatten der Trauerweiden?
Suchst du nach Wärme in der Kälte der düsteren Nacht?
Suchst du nach Freude auf dem steinigen Weg unter deinen Füßen?
Nach Geborgenheit unter den kreisenden Krähen?
Suchst du gar nach Liebe im Schimmer des schwindenden Mondlichts?
Suchst du nach einem Zuhause auf den Pfaden der Einsamkeit?
Versuchst du Frieden in deinem leeren Herzen zu finden?
Dein Körper zittert...
Deine Augen starren in die ewige Dunkelheit, die nicht zu enden vermag.
Deine Füße; getragen von deiner Verzweiflung, das zu finden, das deinem erfrorenem Herzen wieder Leben einhaucht.
Doch was du suchst wirst du nicht finden.
Nicht hier...
Und auch nicht in dir selbst...
DIE KLEINE ROSE
Auf einem Beet,
von Blumen erfüllt,
blüht eine kleine rote Rose,
von den anderen erdrückt.
Zwischen der Blütenpracht
all der wunderschönen stolzen Blumen,
man die kleine Rose nicht erkennt,
keiner nimmt auf sie acht.
Kann sich nicht
vor den anderen behaupten,
verunsichert durch diese,
die voller Abscheu auf sie runterschauen.
Kann nicht gedeihen,
nicht wachsen,
sieht keine Sonne,
muss auf dem verdorrten Boden verweilen.
Keiner der sich
Ihrer annimmt.
Keiner der sie auch
nur wahrnimmt.
Nur die kleinen Sprossen kümmern sich um sie,
trösten sie und sie muss nicht mehr einsam sein.
Doch sind die Sprossen erst erblüht,
ist die kleine Rose wieder allein.
Mit letzter Kraft streckt sie sich
den durchsickernden Wassertropfen entgegen,
dazu verdammt auf Ewig klein und unscheinbar zu sein.
Nicht zu erwarten des Gärtners Segen.
DER DUNKLE PFAD DES LEBENS
Dunkelheit umgibt mich,
wohin ich auch seh’
sie holt mich immer wieder ein.
Immer wieder versuche ich zu fliehen,
Doch auch wenn ich denke ich habe sie endgültig hinter mir gelassen,
belehrt sie mich eines besseren.
Doch welcher Weg ist dann der Richtige?
Gibt es überhaupt einen „richtigen“ Weg?
Ich denke nicht
-nein-
jede Abzweigung war bisher die Falsche.
Und so irre ich weiter,
immer in der Hoffnung doch noch einen Lichtschimmer in der tiefen Nacht zu finden.
Doch wie lange halte ich das noch durch?
Die Finsternis verdichtet sich immer mehr –
als ließe sie es nicht zu
Doch noch die richtige Orientierung zu finden.
Langsam aber sicher zerfrisst sie mich...
Sie bahnt sich einen Weg zu meinem Herzen
- meine Seele –
Habe ich noch Hoffnung?
Kraft?
Willen?
Sie schwinden...
Denn jeder Weg hat Narben hinterlassen
- manche tiefer,
manche verheilen sogar –
doch nur sehr langsam.
Ab und zu werden auch einige aufgerissen.
Und so stehe ich nun in der Welt,
gezeichnet vom Leben
und der Dunkelheit die sie mit sich bringt
...verloren auf dem dunklen Pfad des Lebens...
(Doch bin ich nicht mehr ganz alleine.
Ich hab ein kleines Sternchen am Himmel entdeckt!
Es gibt mir neue Kraft.
Es ist da – es ist einfach da-
Und strahlt mir Wärme entgegen.
Es versucht mit aller Kraft mir den richtigen Weg zu leuchten.
Doch es einfach an meiner Seite zu wissen,
hilft mir bei meiner Suche.
Wäre dieses Sternchen nicht,
dann hätte mich die Dunkelheit längst umfasst...)
SO BIST DU
Du bist wie die Sonne
Wie eine Rose in voller Pracht
So wie Wasser in der Wüste
so wie das Licht in dunkler Nacht
Neben dir erblassen
Der Himmel und das Meer
Bis wir uns wiedersehen
Ist es in meinem Herzen völlig leer.
Wenn ich deine Stimme höre
Dir in die Augen seh,
muss ich nicht mehr denken
denn es ist viel zu schön.
VERLOREN IN DER FINSTERNIS
Langsam durchschweife ich die Dunkelheit.
Auf der Flucht vor mir selbst.
Beschattet von der Vergangenheit und der verborgenen Zukunft.
Einsam und alleine wandle ich umher.
Ohne Ziel,
kein Ende in Sicht.
Ich bin nur noch ein Schatten meiner Selbst.
Kälte umfängt mich.
Mein Körper friert,
doch meine Seele brennt.
Verbrennt an all der Trauer,
den Worten und Taten,
den Lügen und Intrigen.
Ich bin alleine,
alleine in der Finsternis.
Kein Licht das mir Wärme spendet,
oder mir den richtigen Weg weist.
Ich irre ohne jegliche Orientierung durch die Dunkelheit.
Meine Augen sind leer.
Kein Anzeichen mehr von Leben in meinem Herzen.
Ich starre leblos in die Kälte (ins Leere).
Nur noch Spuren getrockneter Tränen auf meinen Wangen.
Die Hände eiskalt,
die Lippen erstarrt.
Die Beine stocksteif,
das Gesicht totenblass.
Der Wind bläst durch mein zerzaustes Haar.
Mein Körper verhüllt durch (nicht mehr als) ein seidenes Tuch,
dessen Schweif sich in der Nacht verirrt.
So stehe ich nun da,
weit entfernt von Hoffnung,
von Liebe
und von Freude.
Jegliche Empfindung,
sie ist verloren.
Denn ich bin verloren in der Finsternis.
Suche
Seit jenem Tag wanderst du nun schon umher...
Umher auf einsamen Pfaden.
Bist auf der Suche...
Stets bist du auf der Suche.
Doch auf der Suche nach was?
Suchst du nach Verständnis im dahin wehenden Wind?
Suchst du nach Trost im Schatten der Trauerweiden?
Suchst du nach Wärme in der Kälte der düsteren Nacht?
Suchst du nach Freude auf dem steinigen Weg unter deinen Füßen?
Nach Geborgenheit unter den kreisenden Krähen?
Suchst du gar nach Liebe im Schimmer des schwindenden Mondlichts?
Suchst du nach einem Zuhause auf den Pfaden der Einsamkeit?
Versuchst du Frieden in deinem leeren Herzen zu finden?
Dein Körper zittert...
Deine Augen starren in die ewige Dunkelheit, die nicht zu enden vermag.
Deine Füße; getragen von deiner Verzweiflung, das zu finden, das deinem erfrorenem Herzen wieder Leben einhaucht.
Doch was du suchst wirst du nicht finden.
Nicht hier...
Und auch nicht in dir selbst...