Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Gedichte Zitate Geschichten Gesucht

ohne titel

hab mich da vor einer zeit auch mal drin versucht und schnell aufgegeben🙂


Geheimer Schmerz tief in mir.
Geheime Sehnsucht nur nach Dir.
Doch Du darfst es nicht erfahren, sonst erleidest du noch größere Qualen.
Wenn du hörst ich lieb Dich nicht.
Wenn du hörst es gibt keine Chance.
Dann vielleicht
erlischt das Hoffnungslicht
und es gibt sie,
die Chance auf ein besseres Leben,
ohne mich.


Das Herz sagt ja,
es schreit förmlich nach Dir.
Der Kopf sagt nein,
er möchte nicht zu Dir.
Würden unsere herzen in unseren Köpfen schlagen
hörten wir auf unseren Wunsch,
tief in uns.
 
Liebe, Vertauen, Sehnsucht
nicht bei dir.

Bleibe bei dir,
finde nichts besseres,
dir geht es genau so
2 Gestalten,
die Wahrheit erkannt.

Leben zusammen,
für die Ewigkeit,
ist der totale Durchbruch,
das Schweigen,
zu zweit.

Dein Zittern,
meine Tränen jede Nacht,
keine Liebe die die Stille macht.
Nur ein zweifeln, nur ein mistrauen,
nur die Tränen die uns verbinden.

Nichts mehr, ich liebe dihc nicht.
Nichts mehr, du wirst es nie tun.
Nichts mehr
nur für die ewigkeit.
kaum einer der uns das verzeiht.

Deine AUgen
durchschnittlich,
deine Statur
unwichtig.

Denn ich liebe dich nicht.
Nichts mehr als die Verzweiflung die uns zusammenführt.
Nichts mehr als eine Anwesenheit die man bei deinem Anblick spürt.
Nichts mehr als leere
zusammen im Raum.
Nichts mehr als du.

Ich gehe nicht. Bleibe noch morgen hier.
Ich gehe jetzt
denn nichts das man spürt kann auch wo anders sein.

Für immer ich bleibe bei dir.
Nichts kann uns trennen.
Denn die anderen würden nichts kennen,
was wir lieben,
ich liebe dich nicht
und du tust es auch nicht.
 
Gefangen

Die Tränen der Einsamkeit tropfen auf meine Haut
Die Verzweiflung schreit laut
Doch alles bleibt stumm
Niemand kümmert sich drum‘

Kein Wort des Verständnisses kommt mir zu Ohren
Hab das vertrauen in Gott und die Welt längst verloren
Nichts macht einen Sinn mehr
Tief in meinem Herzen ist alles nur noch kalt und leer

Warum hilft mir den keiner?
Wieso wird der Frieden nicht meiner?
Weshalb kann ich nicht lachen?
Kann ich denn gar nichts gegen meine Trauer machen?

Kein Ausweg hier, kein Ausweg da
Keine Lösung ist mir nah
So bitte ich um Hilfe dann den Tod
In meiner allegrößten Not:

„Oh lieber Tod so nimm mich mit
Sahst du nie wie sehr ich litt
In meiner Kindheit gabs nur Leid und Schmerz
Alle brachen mir das Herz
Befrei mich doch von dieser
Ich hab doch keine andre‘ Wahl
Des Lebens Sinn ist längst verflogen
Mein liebster hat mich nur betrogen

Alle haben mich längst verlassen
Mein Leben werd ich immer hassen
Kein Glück, keine Freude füllt nun mehr mein Leben
Denn niemand kann mir Hoffnung geben

Nimm mich mit, ich fleh dich an
Siehst du nicht, dass ich nicht kann?
Ich habe keinen Mut es zu beenden
So nimm mich bitte an den Händen!“

„Nein mein Kind hab Geduld
Gebe niemandem die Schuld
Niemand trägt die schuld dafür
Öffne einfach nur die Tür!“

„Aber Tod. Oh liebster Tod so sage mir
Welche Tür denn soll ich öffnen dir?“

„Die Tür zu deinem herzen
Dann werden enden all deine Schmerzen
Erst wenn all die Jahre vergangen sind
Dann hole ich dich mein Kind
Irgendwann wird die Zeit sein
Dann werde ich kommen und du wirst mein!“

Warum erhört er mich denn nicht?
Sieht er nicht das flimmernde licht?
Das Licht meiner Lebenskerze ist fast abgebrannt
ich bin niemals vor ihr weggerannt

Jetzt bin ich gefangen in dieser fremden Welt
Und niemand ist da der mich hält
Niemand mehr da der mich liebt
Auch wenn er das Innere meines Herzens sieht.



Das Blut tropft aus meinem herzen
Es tropft und tropft und tropft
Alles ist blutig schwarz
Alles ist dunkel und kalt
Alles ist mir fremd
Ein stechender Schmerz durchfährt mich
Ein stechender Schmerz krampft in meinem Magen
Ich muss würgen
Die Sehnsucht quält mein Gemüt
Kein Ausweg ist mir nah
Ich laufe im Kreis
Ich laufe ins Nichts
Ich laufe hinein in die Arme des Todes
Er hält mich fest
Seine Krallen schneiden in mein Fleisch,
Ich spüre seinen Atem auf meiner Haut
Eiskalt und trocken friert er mein Herz ein
Ist das die lang gesuchte Lösung?
 
Ich schaue in mein Herz hinein
und finde darin dich allein
mein schatz es gibt nur eins für mich
das bist du
ICH LIEBE DICH
von tini
😀 🙂 😀 🙂
 
Die verloren gegangene Zeit

Gestrandet neben Dir, aufgewacht, was ist passiert?
Ergreife Deine Hand, ich sehne mich nach Deiner Nähe,
vollkommenes Chaos, ich wünsche mir, Du bliebest hier.
Ein Brief von Dir, so schön geschrieben, ein Kuss von Deinen Lippen,
ich fühlte mich dem Himmel so nah, doch innerlich habe ich gelitten,
ich hatte angst, Du spielst mit mir, so wie die anderen schon vor Dir.
Es kam so wie ich es befürchtet hab. Du bist gegangen, ich blieb zurück.

Ein Meer aus Tränen vergoss ich wegen Dir,
Du warst DER Mann, genau DER Mann, sage ich Dir,
mit dem ich leben wollte, glaube mir.
Ich fand das Glück, ich war berührt.
Du hast mein Eis zerbrochen, zum ersten Mal
zerbrach im Herz der Schmerz.

Mit Dir verband ich tiefe Gefühle,
Du H., du hast mich so verzaubert,
und dieses Gefühl, es hält noch an,
so war ich gefangen, in deinem Bann.

Dein schwarzes Haar, die braunen sanften Augen,
Ein Blick von Dir, ich starb dafür.
Meine Hände zitterten in Deiner Nähe,
mein Herz es raste, wenn Du mich anschautest.
Verdammt, ich möchte zu Dir zurück.

Dein Lächeln schenkte mir so viel Freude,
Dein Dasein, war für mich das Schönste.
Das ich genau Dich erleben durfte,
genau DAS war das Beste bisher.
 
Du hörst nicht, wenn ich nachts leise neben dir weine. Du hörst die unterdrückten Schluchzer nicht. Du fühlst meine bebbenden Lippen und meinen von Krämpfen geschüttelten Körper nicht. Du siehst nicht, wie ich verzweifelt versuche deine Hand zu ergreifen, mich aber nciht rühren kann. Du riechst meine Angst nicht. Diese unglaubliche Panik , die mich lämt. Mein Körper wird starr. Unbeweglich und eiskalt. Nicht einmal vor Kälte zu zittern wage ich. Es fühlt sich an, als ob du stirbst, aber du weißt, dass du nicht sterben kannst. Aber du wünscht es dir mit jeder weiteren Sekunde in diesem Zustand der vollkommenen, irrationalen Angst.
Du merkst es die ganze Nacht nicht, obwohl ich neben dir liege und mir verzweifelt wünsche, von dir gehalten zu werden. Ein halbe Stunde bevor der Wecker dann klingelt, zwinge ich mich aufzustehen und so zu tun, als ob es mir gut ginge, als ob ich glücklich wäre. Du merkst meine Täuschung nicht. Vielleicht, weil ich sie gut verbrerge, vielleicht auch, weil du mich ignorierst.
Mein Leben ist wie ein Zug, der auf mich zurast und meinen Körper in ein Häufchen Fleisch und Knochen verarbeiten wird, wenn mich niemand von den Schienen zieht. Ich bezweifle, dass du es sein wirst. Ich bezeifle, dass du meine seelische Abwesenheit bemerken wirst, wenn der Zug mein Inneres erfasst hat. Und falls du es doch bemerkst, wird es sicherlich zu süät sein. Und ich werde nur noch ein Schatten meiner selbst sein. Ich frage mich, wirst du mich vermissen?
 
Ein Gefühl der Einsamkeit durchstreift mich auf der Suche nach dem letzten Fünkchen Glück in mir. Es fand nichts. Wie konnte es auch. Das Glück ist mit ihnen gegangen. Von einem Augenblick zum nächsten. Es war mein Fehler. Wessen sollte es auch sonst sein?
Er war mein Erster. Und wahrscheinlich mein bester.
Und da war er. Seine Sprache, sein Verhalten, seine Symphatie. Alles war gehoben. Ich hatte das Gef
ühl aufzugehen wie eine Narzisse nach einem langen Winter.
Der Winter namens Einsamkeit. Der Winter voller Depressionen, die jegliches Leben unterdr
ückten, voller Kälte, das jedes Pflänzchen der Hoffnung einfror, voller Enttäuschung, denn kein April wollte kommen. Ein Winter, der siebzehn Jahre gedauert hatte und wahrscheinlich noch viel länger gedauert hätte, wäre er nicht gekommen. Er war mein Frühling, mein April. Einige Momente lang liebte ich ihn aus tiefster Seele, im nächsten Augenblick fragte ich mich, was ich da tat. Warum ich zuließ, berührt zu werden, geliebt zu werden. Wenn ich auf seiner Brust lag und seinen Geruch tief einatmete, spürte ich das Glück an meinem Ohr pochen.
Aber jahrelange Einsamkeit lie
ß mich nicht hoffen. Ließ das Glück nicht zu.
Einsamkeit.
Jagt mich mein Leben lang.
Sein L
ächeln, seine Freundlichkeit brachten mich um. Er war nicht der, auf dessen Brust ich das Glück klopfen gehört habe. Und doch war das Verlangen da. Das Verlangen nach dem Neuen, dem Unbekannten.
Je mehr Aufmerksamkeit er mir schenkte, desto mehr vers
üßte er meine Qual.
Er sa
ß mir dirket gegenüber und lächelte mich an. Zu meiner Überraschung lächelte ich zurück. In diesem Lächeln lag mein ganzes Verlangen und meine ganze Traurigkeit.
"Das L
ächeln ist schön.", sagte er leise und ich seufzte. Angst schnürrte meine Kehle zu. Automatisch streckte ich meine Hand nach ihm aus und berührte seine Wange. Er schloss die Augen, genoss die Berührung. Diese traurige Zärtlichkeit brach mein Herz. Er stand langsam auf und ging um den Tisch herum. Legte seine Hände auf meine Schultern und beugte sich vor. Ich spürte seinen warmen Atem an meiner Wange. Seine Lippen an meinen. Roch seinen Geruch. Und mein ganzer Körper war gespannt. Ich wusste nicht mehr. Ich dachte nicht mehr. Ich wollte nur noch das Objekt seiner Begierde sein.
Und ich war es auch. Wo wir waren und warum wir da waren, wei
ß ich nicht mehr. Ich spürte nur noch ihn. Seine Bewegungen, seine fordernde Zärtlichkeit. Den Rythmus dieser Nacht vergesse ich nie, obwohl ich mir nicht einmal sicher bin, dass es wirklich Nacht war. Pochende Leidenschaft. Zitternde Liebe. Damals wie heute bebe ich innerlich, spüre immer noch den tastenden Mund. Er wusste nichts von meinem eigentlichen. Ich hatte ihn vergessen.
Rosenduft steigt mir in die Nase. Ich betrachte den Flakon vor mir. Ein zarter, boshafter Geruch entsteigt diesem b
äuchigen Fläschchen. Setzt sich in meinen Nasenhöhlen fest und erinnert mich an meinen Entschluss. Rosenduft ist der Duft des Todes. Seine qualvolle, süße Duftnote ist ein guter Abschluss.
Ich stehe auf. Es ist nicht so, dass die beiden Schuld an meinen Gef
ühlen sind. Doch sie verließen mich. Hals über Kopf. Und ich war wieder allein. Ich hatte kein Selbstmitleid. Ich fühlte nichts. Nur Enttäuschung.
Und das f
ühle ich bis heute. Deswegen der Abschluss. Ich ertrage alles. Doch Enttäuschungen kann ich nicht verkraften. Besonders nicht diese.
Kapsele mich von der Welt ab. Lebe in meiner eigenen Welt. Mein Vertrauen in die Menschheit ist gestorben.
Als sie gingen, war ich schon sterbenskrank. Mein K
örper eine leblose Hülle. Ist es immer noch.
Sie liegt immer noch da, wo ich sie vor vielen Jahren hingelegt habe. Unber
ührt, unschuldig, jungfräulich. Eine millimeterhohe Staubschicht verdeckt ihre spitze Schärfe. Ich nehme den Flakon mit Rosenduft und verspritze ihn im Raum. Ich schminke mich. Blutroter Mund und blasse Haut. Mein Haar lasse ich mir ins Gesicht fallen. Ich trage nur ein schwarzes, dünnes Kleid. Ich friere, bin barfuss. Die jungfräuliche Klinge küsst meine Ader. Ganz langsam drücke ich sie fest hinein und ziehe sie vom Handgelenk bis zur Innenseite des Ellenbogen. Das Blut kommt schnell. Troft auf den Boden. Ich denke, ich kann das Geräusch, das diese blutigen Tropfen verursachen, hören.
Ansteigendes Schwindelgef
ühl. Ich gehe in die Knie.Wirkt schnell. Ich kann mich nicht mehr halten. Senke mich langsam und vorsichtig nieder.
Ich f
ühle mich wie eine gerade erblühte Narzisse nach einem starken Frost. Wieso hat diese Osterglocke nur ihr hübsches Köpfchen zur Kälte erstreckt. Wieso ist sie nicht unter der Erde geblieben und hat gewartet, bis es sich für sie gelohnt hätte? Wie hätte sie gewusst, dass es sich für sie lohnt, rauszukommen?
Narzissen bl
ühen und verblühen, so wie das Leben.
So wie mein Leben
.
 
Zitate findest du hier gute, ich wurde dort schon öfters fündig:

www.zitate.net

Ich hatte auch mal wo ne Seite mit lateinischen Sprichwörtern oder welche, aus allen Herren Ländern, aber ich finde den Link nicht mehr. 🙁
 
Und so hebst du meiner Seele
Schleier mit der weichen Hand,
dass sie nichts mehr dir verhehle,
die errötend vor dir stand.

Ach, was ihr im Übermute
lieblich an ihr selber däucht',
seit darauf dein Auge ruhte,
ist der eitle Wahn verscheucht.

Nun entkleidet ihrer Flittern,
nun so scheu in sich geschmiegt,
überrieselt sie ein Zittern,
zwischen Glück und Scham gewiegt.

Bis sie sich in heftem Triebe
dicht an deine Seele schließt,
und die Fülle deiner Liebe,
wie ein Schleier sie umfließt.

Paul Heyse
 

Anzeige (6)

Thema gelesen (Total: 0) Details

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben