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Gedicht

Melisse

Aktives Mitglied
Ich werde hier jetzt ein Gedicht rein setzten das um den tiefen Hass den ich für eine Freundin die mir mal sehr weh getan hat empfinde.

Ich hatte mal eine Freundin!
Ihr Leben war die reine Lüge.
Du bist die Natur Böse.
Die so hässlich, so gemein sein kann.
Du zerstörst jedes Leben auf deine weiße.
Auf eine so grausame weiße die ich selber zu spüren bekam.
Du saugst jeden das Leben aus dem Leibe.
Lässt einen keine Chance tief durchzuatmen.
Jeder Verlust ist dir recht!
Du hast kein Geschmack für Farben.
Dunkel und Finster muss es sein.
Du saust wie ein Wirbelsturm um einen herum.
Bis man zerstört am Boden liegt.
Deine Luft ist so verschmutz.
Wie jeder deine Worte an mich.

Das Gedicht reimt sich nicht. Ich habe nur das geschrieben, was diese eine hinterhältige Freundin beschreibt. Sie kann so Böse und grausam sein, wie die Natur es manchmal ist.


 

Hallo Melisse,

schau mal hier: Gedicht. Hier findest du vielleicht was du suchst.

EINSAM

Es ist schrecklich,
allein zu sein.
In einer Menge von Leuten.
Niemand sieht mich.
Ich schreie,
doch niemand hört mich.
Ich weine,
doch niemand sieht meine Tränen.
Ich zittere,
mir ist kalt,
doch niemand ist da,
der mich wärmt.
Ich stolpere,
falle hin,
weil niemand auf mich achtet.
Ich fühle mich so alleine wie der leuchtende Stern.
Im kalten Universum.
Es ist schrecklich,
allein zu sein.
Einsam
und allein.





 
Im Regen

Du hast mich einfach stehen lassen,
stehen lassen in diesem grausamen Regen der nicht enden will.
Es ist so, als weine der Himmel mit mir.
Mit mir und meinem Herzen das gebrochen ist,
Zerstört von den Menschen, die mir am meisten was bedeutet haben.
All die Jahre über habt ihr mich mit Füßen getreten.
Ein Danke gab es nie an MICH.
Nie habt ihr euch dafür bedankt, dass ich immer für euch da war.
Nun geht ihr davon, weg von mir.
Und ich bitte euch nur- Bitte lasst mich im Regen stehen, den im Regen kann man meine Tränen nicht sehen.

 
Hallo Mellisse ,wen diese Freundin so ist wie im Gedicht,dann verdient sie den namen Freundin nicht.Es gibt immer jemand der in gedanken bei einem ist .Lg catcry
 
Hier ist ein Gedicht, dass ich im Internet gefunden habe und das im Moment gut zu mir passt.

Es soll nicht sein!

Herzen die sich nicht treffen sollen,
weil sie mehr voneinander wollen.
In den Sternen stehts geschrieben,
ihr dürft euch nicht lieben.
sollt nicht zu einander finden,
ihr könnt euch nicht binden.
Was soll man da machen,
ich kann nicht mehr lachen.
Mein Herz soll sich befreien,
doch ohne dich kann es nicht schreien.
 
Wenn die Seele trauert.

Wunden, die auf der Seele brennen,
kann man von außen nicht erkennen.
Du schweigst weil keiner es wissen will...
Deine Seele schreit- Dein Mund ist still.
Du versuchst den Schmerz zu ignorieren,
und dich aufs Leben zu konzentrieren.
Du vergräbst ihn in dein Herz,
und versuchst zu leben mit dem Schmerz.
Die Wunden bluten leise weiter...
doch du spielst deine Rolle-Fröhlich und Heiter.
Irgendwann- im laufe der Zeit,
ist es dann soweit:
Du bist müde und leer... hast keine Kraft...
die offenen Wunden...haben dich geschafft.
Zu reden hast du längst verlernt,
du hast dich vor dir selbst entfernt.
Dann trägst du es nicht mehr, die Last des Lebens wird zu schwer.
Du willst dich von allem Schmerz befreien...
dann macht es klick!- Die Ruhe kehrt ein.
Auf einmal kannst du es klar und deutlich sehen,
Du bist bereit den letzten Schritt zu gehen.
Das Lächeln kehrt in dein Gesicht zurück,
und du denkst: Im Tod liegt das wahre Glück.
Du fühlst unendlichen Frieden in deinem Herz,
Keine Qualen... Keine Wunden... Keine Schmerz.
Doch misslingt es dir... (Welch ein Glück)
Du kehrst ins Leben zurück.
Wird der Schmerz noch größer sein,
und eins wird klar: Du schaffst es nicht allein.
Du hast Angst nach Hilfe zu fragen,
Angst es jemanden zu sagen.
Du verbirgst es sicherlich,
hinter einem gequälten Lächeln im Gesicht.
In deinen Augen kann man es sehen,
ohne Hilfe wirst du den Weg noch einmal gehen.
Darum sollten wir achten auf jedes Gesicht...
vielleicht brauch jemand Hilfe...
vielleicht brauch er dich!
 
Hallo,

sehr schöne Gedichte...trotzdem....


auch wenn es sich jetzt hart anhört, aber wir müssen selber schauen, daß es uns gut geht. Kein anderer kann das tun. Keine Freundin, kein Freund.Nur wir selbst!

Ich sage es immer wieder, macht Euch nicht anhängig von anderen. Seid selbst stark. Am Ende bist Du alleine...immer!
 
Hi Omana,

Ja mit deinem geschriebenen hast du recht. Aber ich schreibe Gedichte und Geschichten um meinen Gefühlen besser Ausdruck verleihen zu können. Ich habe sonst niemanden (Außer hier im Forum) mit dem ich über meine Gefühle rede, weil ich mich nicht so traue. Also schreibe ich meine Gefühle und Gedanken auf.
Und das Gedicht: wenn die Seele trauert stamm aus dem Internet ist leider nicht von mir selbst. Ich fand es sehr schön geschrieben deshalb habe ich es hier rein gestellt. 🙂

Ja, nur man selber kann dafür sorgen das es einen gut geht. Aber wie soll man sich von anderen Lösen eigentlich habe ich das bis her immer geschafft, weil die meisten auch nicht besonder nett zu mir waren. Aber jetzt fällt es mir schwer mich von anderen zu Lösen, weil da doch welche sind bei denen ich denken das die mich mögen.

Naja egal.... das gehört nicht hier rein. Ich wollte es nur mal so erwähnen.

LG, Melisse
 
Zuletzt bearbeitet:
Für immer verloren.

Es ist nur dein Lächeln nur dein Blick,
bitte vergiss mich nicht.
Wenn ich hier im Regen vor deinem Grab niederknie
und Tränen über meine Wangen laufen.
Wieso bist du nicht bei mir,
sondern hast mich im Stich gelassen.
Es schmerz so sehr dich verloren zu haben
und nicht zu wissen wie es dir geht...
wo du bist.
Ein heller Blitz erscheint am Himmel
und taucht dein Grabstein in ein helles Licht.
Wenige Sekunden später steht eine Gestalt vor mir,
SIE, der Mensch den ich über alles liebe.
Vorsichtig versuche ich dich mit meinen Händen zu berühren,
doch sie gehen durch dich hindurch wie Nebel,
der über dem Friedhof schwebt und wie ein Wächter über ihm steht.
Weinend breche ich zusammen,
will den schrecklichen Schmerz nicht mehr spüren.
Da spricht eine Stimme zu mir,
Bitte weine nicht mehr.
Ich bin zwar Tot aber in deinem Herzen werde ich immer bei dir sein.
Das hast du auch gesagt als du noch gelebt hast sage ich mit gebrochener Stimme.
Der Schmerz den ich fühle ist so unerträglich das ich keinen vernünftigen Satz zustande bringe.
Du kniest dich neben mich und drückst mit einer Hand meinen Kopf nach oben,
so das ich dir in die Augen schauen muss.
Diesmal werde ich dich nicht enttäuschen ich werde immer in deiner Nähe sein, wenn du mich brauchst.
Ich schaue in deine Augen und versuche darin zu erkennen ob du die Wahrheit sagt.
Doch was ich erkennen kann ist tiefe Verzweiflung und Liebe,
unendliche Liebe die meine Knie weich werden lässt.
All meine Gefühle kommen wieder hoch,
so stark und Intensive das ich mich mit meinen Gesicht den ihren Nähre.
Schüchtern will ich meine Lippen auf ihre legen,
doch alles was ich fühle ist kalte Luft,
erschrocken ziehe ich meinen Kopf zurück...
wieder laufen mir Tränen über mein Gesicht-Tränen der Verzweiflung.
Vor Verzweiflung fange ich an zu schreien,
Wie kannst du mir das antun,
Warum???
Ich will doch nur noch einmal deine Nähe spüren,
Wissen das du bei mir bist.
Doch all mein Geschrei nütz nichts,
denn du bist wieder fort-Diesmal für immer.
Einfach so bist du vor mir erschienen,
und in der Stunde der Verzweiflung wieder gegangen.
Zurück gelassen hast du mich,
in meiner unstillbaren Trauer.
 
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