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gedicht:Sehnsucht

  • Starter*in Starter*in Hany
  • Datum Start Datum Start
H

Hany

Gast
Ich sehne mich nach Liebe, Geborgenheit und Schutz
All das habe ich mir von dir erhofft
In deinen armen liegen, sich an dich kuscheln,
mit dir vielleicht sogar mein leben teilen?
Ich spüre wie mein herz anfängt zu schmerzen,
ganz deutlich.
Ich habe angst das sich der schmerz ausbreitet,
immer tiefer geht,
und eine weitere wunde entsteht.
So angst,
es könne wieder kommen.
Dieser druck in mir,
beim Gedanken bei dir,
er kommt und geht.
Mit aller kraft versuchen,
die tränen zurückzuhalten.
Du sagtest ich seie kalt,
als würden Eiskristalle in meinen augen aufblitzen.
Jeden tag,
jede Nacht,
wünsche ich mir in deinen armen zu liegen,
das klopfen deines Herzens zu horchen,
jeden deiner Atemzüge,
deine Lippen berühren,
an deinen Körper mich anzuschmiegen,
es macht mich wahnsinnig.
Du erfüllst es mir,
bei gemeinsamen stunden.
An den getrennten,
lässt DU mich die kälte spüren
so kalt,
mich im glauben läßt,
ein eisengel würde mich umgeben.
Was soll ich tun?
Auf meinen verstand horchen?
Auf mein herz?????
Hoffen????
 

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