Guten Abend.
Ich bin mir nicht sicher, ob es an dieser Stelle angebracht ist, etwas zu veröffentlichen, was ich gerade fertig gestellt habe.
Da es mich jedoch, und alle anderen auch früher oder später, momentan beschäftigt, möchte ich euch an meinen Gedanken teilhaben lassen. Der Text wird noch im Liedform verarbeitet.
Was ist übrig nach dem Abschied? Was hinterlasse ich? Welche Werte sind mir wichtig, die weiter getragen werden sollen? Macht ihr euch auch diese Gedanken? Auch wenn das Ende noch weit ist (oder sein sollte)?
Sollte dies hier Fehl am Platze sein, bitte ich die Moderatoren um Löschung.
Wenn du gehst
Vielleicht noch ein paar Tage, eine Stunde, die dir bleibt.
Die Zeit, ein alter Baum, der nie wieder Blüten treibt.
Wo ist der Traum vom Fluss, der niemals enden kann?
Kein Ziel mehr, kein wohin, nur noch die Frage, wann.
Jeder Augenblick wird Dankbarkeit und Qual.
Momente aufgesogen, ohne Hoffnung, ohne Wahl.
Die letzten schweren Schritte auf dem Weg aus dieser Welt.
Von den Lebensbühne, wenn der letzte Vorhang fällt.
Wenn du gehst, verblasst Gold und Geld.
Wenn du gehst, bleibt nichts auf der Welt.
Von dem, was du hast, wird alles vergehen.
Einzig die Liebe bleibt weiter bestehen.
In den Herzen all jener, die du beschenkt,
mit Regen, wo lang schon die Erde versengt,
mit Geduld und Vertrauen neue Hoffnung gesät.
Daraus wächst der Baum, der die Zeit übersteht.
Ein Fußabdruck im Sand, wo du gegangen bist.
Schon bald verweht vom Wind, der hört und nicht vergisst.
Er flüstert hin und wieder die Geschichten deiner Zeit.
Was in deinem Leben Freude war und Leid.
Wen du einst getragen, der zum Gehen selbst zu schwach,
und wo die Wärme schwand, ein Feuer hast entfacht,
trägt deine Liebe weiter, die über allem stand,
und gibt, was du gegeben, wie aus deiner Hand.
Wenn du gehst, verblasst Gold und Geld.
Wenn du gehst, bleibt nichts auf der Welt.
Von dem, was du hast, wird alles vergehen.
Einzig die Liebe bleibt weiter bestehen.
In den Herzen all jener, die du beschenkt,
mit Regen, wo lang schon die Erde versengt,
mit Geduld und Vertrauen neue Hoffnung gesät.
Daraus wächst der Baum, der die Zeit übersteht.
Ich bin mir nicht sicher, ob es an dieser Stelle angebracht ist, etwas zu veröffentlichen, was ich gerade fertig gestellt habe.
Da es mich jedoch, und alle anderen auch früher oder später, momentan beschäftigt, möchte ich euch an meinen Gedanken teilhaben lassen. Der Text wird noch im Liedform verarbeitet.
Was ist übrig nach dem Abschied? Was hinterlasse ich? Welche Werte sind mir wichtig, die weiter getragen werden sollen? Macht ihr euch auch diese Gedanken? Auch wenn das Ende noch weit ist (oder sein sollte)?
Sollte dies hier Fehl am Platze sein, bitte ich die Moderatoren um Löschung.
Wenn du gehst
Vielleicht noch ein paar Tage, eine Stunde, die dir bleibt.
Die Zeit, ein alter Baum, der nie wieder Blüten treibt.
Wo ist der Traum vom Fluss, der niemals enden kann?
Kein Ziel mehr, kein wohin, nur noch die Frage, wann.
Jeder Augenblick wird Dankbarkeit und Qual.
Momente aufgesogen, ohne Hoffnung, ohne Wahl.
Die letzten schweren Schritte auf dem Weg aus dieser Welt.
Von den Lebensbühne, wenn der letzte Vorhang fällt.
Wenn du gehst, verblasst Gold und Geld.
Wenn du gehst, bleibt nichts auf der Welt.
Von dem, was du hast, wird alles vergehen.
Einzig die Liebe bleibt weiter bestehen.
In den Herzen all jener, die du beschenkt,
mit Regen, wo lang schon die Erde versengt,
mit Geduld und Vertrauen neue Hoffnung gesät.
Daraus wächst der Baum, der die Zeit übersteht.
Ein Fußabdruck im Sand, wo du gegangen bist.
Schon bald verweht vom Wind, der hört und nicht vergisst.
Er flüstert hin und wieder die Geschichten deiner Zeit.
Was in deinem Leben Freude war und Leid.
Wen du einst getragen, der zum Gehen selbst zu schwach,
und wo die Wärme schwand, ein Feuer hast entfacht,
trägt deine Liebe weiter, die über allem stand,
und gibt, was du gegeben, wie aus deiner Hand.
Wenn du gehst, verblasst Gold und Geld.
Wenn du gehst, bleibt nichts auf der Welt.
Von dem, was du hast, wird alles vergehen.
Einzig die Liebe bleibt weiter bestehen.
In den Herzen all jener, die du beschenkt,
mit Regen, wo lang schon die Erde versengt,
mit Geduld und Vertrauen neue Hoffnung gesät.
Daraus wächst der Baum, der die Zeit übersteht.