A
AuContraire
Gast
Hallo!
Ich brauche einfach einmal einen Ort, wo ich meine Gedanken und Gefühle niederschreiben kann. Bei mir wendet sich zur Zeit alles gegen mich - so scheint es jedenfalls.
Ich lebe nur noch in den Tag. Doch warum? Meine große Liebe will nichts von mir wissen. Zumindest auf der Beziehungsebene. Ich bin unzufrieden mit mir selbst. Seien es schulische Leistungen, mein Alltag oder meine Familie.
Verfalle manchmal in richtiges Selbstmitleid. Denke dann immer, was ich hier eigentlich noch mache.
Ich habe keine Aussicht, was ich nach meinem Schulabschluss machen soll - kurz um:
Ich hänge irgendwie in einem schwarzen Loch fest, aus dem ich mich nicht zu befreien vermag.
Höre mir dann die ganze Zeit "Depri-Musik" an, bei deren ersten Tönen ich sofort nachdenklich werde und meistens wieder kurz vor dem Heulen stehe. Langsam merken aber auch schon die Menschen aus meinem Umfeld, dass ich manchmal so "abseits" wirken würde. Wobei dies die Letzten sind, die das etwas angeht.
Es ist nicht so, dass ich keine Freunde hätte. Ich habe viele Freunde, doch finde ich in ihnen nicht die "Kraft", die ich jetzt benötige. Keine Ahnung, wie die Kraft aussieht. Aber sie fehlt mir trotzdem.
Das einzige, was mich machmal teilweise ablenkt, sind mein Klavierspiel und die gemeinsamen Nachmittage mit meiner "großen" Liebe. Dazu sollte man vielleicht auch sagen, dass ich schwul bin und somit vor größeren Problemen stehe, meine Liebe einem Mann zu gestehen.
Alles in allem ist es das ewige hin und her, das mich so fertig macht. Einen Tag so, den Anderen so. Das zehrt...
Was denkt ihr?
Danke für's lesen
Sebastian (Name geändert)
Ich brauche einfach einmal einen Ort, wo ich meine Gedanken und Gefühle niederschreiben kann. Bei mir wendet sich zur Zeit alles gegen mich - so scheint es jedenfalls.
Ich lebe nur noch in den Tag. Doch warum? Meine große Liebe will nichts von mir wissen. Zumindest auf der Beziehungsebene. Ich bin unzufrieden mit mir selbst. Seien es schulische Leistungen, mein Alltag oder meine Familie.
Verfalle manchmal in richtiges Selbstmitleid. Denke dann immer, was ich hier eigentlich noch mache.
Ich habe keine Aussicht, was ich nach meinem Schulabschluss machen soll - kurz um:
Ich hänge irgendwie in einem schwarzen Loch fest, aus dem ich mich nicht zu befreien vermag.
Höre mir dann die ganze Zeit "Depri-Musik" an, bei deren ersten Tönen ich sofort nachdenklich werde und meistens wieder kurz vor dem Heulen stehe. Langsam merken aber auch schon die Menschen aus meinem Umfeld, dass ich manchmal so "abseits" wirken würde. Wobei dies die Letzten sind, die das etwas angeht.
Es ist nicht so, dass ich keine Freunde hätte. Ich habe viele Freunde, doch finde ich in ihnen nicht die "Kraft", die ich jetzt benötige. Keine Ahnung, wie die Kraft aussieht. Aber sie fehlt mir trotzdem.
Das einzige, was mich machmal teilweise ablenkt, sind mein Klavierspiel und die gemeinsamen Nachmittage mit meiner "großen" Liebe. Dazu sollte man vielleicht auch sagen, dass ich schwul bin und somit vor größeren Problemen stehe, meine Liebe einem Mann zu gestehen.
Alles in allem ist es das ewige hin und her, das mich so fertig macht. Einen Tag so, den Anderen so. Das zehrt...
Was denkt ihr?
Danke für's lesen
Sebastian (Name geändert)