Hallo ihe Lieben!
18 Monate sind seit der Geburt meiner Tochter vergangen. Wollte mich nochmal melden und euch erzählen was alles vorgefallen ist.
Meine Tochter hatte bei der Geburt leider Mekonium aspiriert und musste auf die Intensive. 90 Kilometer vom Wohnort entfernt. Durch eine interne Geschichte in dieser Klinik hatte ich erst keine Möglichkeit dort stationär aufgenommen zu werden. Erst am dritten Tag und ich blieb auch nur 2 Tage. Sie war 12 Tage dort und wir mussten 10 Tage täglich hin fahren und konnten auch nicht immer bei ihr sein. Mir ging es auch nicht gut, ich bin bei der Geburt gerissen und musste Stunden fahren und sitzen und meine Hormone haben mir auch einen Streich gespielt.
Jetzt muss ich das leidige Thema mit meiner Mutter ansprechen.
Ich habe ihr am Tag der Geburt Bescheid gegeben und auch was passiert ist. Mein Fehler. Aber is nun mal so. Es ging dann damit los, dass sie mich mit Anrufen attakiert hat. Wir haben ihr gesagt,dass wir anrufen wenn wir aus der Klinik raus sind, weil wir sowieso unser Handy nicht dabei haben dürfen und sie sollte doch bitte warten bis wir anrufen. Am Abend, als wir heimfuhren hab ich mein Handy raus und es waren zig Anrufe drauf. Und das jeden Tag. Sie hat es einfach nicht kapiert. Dann ging eses darum, dass sie doch kommen wollen und sie mich jeden Tag genervt hat, wann unsere Tochter endlich raus kommt, weil sie ja planen müssten etc. Ich hab ihr immer gesagt, dass wir es nicht wissen und das wir sowieso erstmal mit ihr paar Wochen alleine sein wollen und sie doch bitte später kommen sollen. Sie hat nicht zugehört und hat gemeint, sie will nicht in den Weihnachtsverkehr kommen , obwohl sie eh mit dem Zug gekommen wären und wir sollten doch bei den Ärtzen nachfragen wann sie vorraussichtilich rauskommt. Etc.etc.etc
Ich konnte dann einfach nicht mehr mit ihr telefonieren, ich hab tagelang nur geheult und hatte Angst um mein Kind, weil wir nicht wussten ob sie überlebt oder ob sie Schäden davon trägt und meine Mutter hatte nur Interesse daran das sie nicht in den Weihnachtsverkehr kommt. Natürlich hatte sie sich schon Gedanken über ihre Enkelin gemacht aber das Hauptinteresse lag woanders. Mein Freund hat die restlichen Telefonate für mich übernommen weil ich nicht mehr konnte.
Wir haben ihr auch nicht gesagt das wir nach 12 Tagen raus sind, ich hab 2 Tage dazu gerechnet damit wir wenigstens 2 Tage für uns zuhause sein konnten ohne Telefonterror.
Aber dann ging der Stress wieder los, bei jedem Telefonat fing sie an mir einreden zu wollen, ich müsste meiner Tochter Karottensaft geben obwohl ich erst gestillt hab und das auch so weiterführen wollte. Wir haben uns of gestritten weil sie einfach keine Ruhe gab mit ihren bescheuertenKarottensaft, obwohl ich ihr das immer gesagt habe, dass ich das nicht mache und sie damit aufhören sollte. Es gab noch andere Themen aber die muss ich hier nicht aufschreiben. Ca. 3 Wochen nachdem meine Tochter zuhause war, kamen meine Eltern. Ich musste leider pumpen weil das stillen bei mir nicht mehr möglich war, Brustwarzenentzündung.Ich hab alle drei Stunden gepumpt und es funktionierte ganz gut aber leider ging meine Milch zurück wo sie da waren. Gleich am ersten Tag musste ich mir eine Beleidung von ihr anhören. Sie rannte, als sie zur Tür rein kam, richtung Kinderzimmer, riss die Türe auf und wollte die Kleine aus dem Bett holen. Keine Rücksicht darauf ob sie schläft oder sonstiges. Ich bin gleich hinterher und hab mein Kind genommen weil sie zum schreien anfing. Und ich musste mir anhören, ich wäre gehässig weil ich ihr den Enkel nicht geben möchte. Ich wollte mein Kind nur schützen. Meine Mutter ist eine fremde Person und sie hat sich langsam an das Kind zu nähern. Naja, dann am selben Tag fing sie wieder mit dem Karottensaft an, da bin ich durschgedreht und hab mich mit ihr schon wieder mal gestritten. Es ging einige Tage so dahin mit mehr oder weniger Problemen.Mit Gejammer und Gemeckere von ihr und sie waren täglich bei uns und ich keine Ruhe. Meine Milch war fast versiegt vor lauter Stress, dass ich mit Zufüttern einer Premilch anfangen musste.Wir waren alle froh das sie endlich weg waren. Sie kamen anfang Sommer aber wieder, sie mussten ihr Haus verkaufen und hatten viele Termine, was mir Recht war aber wenn wir uns gesehen haben gab es nur Sreit. Weil sie einfach nicht einsehen wollte das sich halt grad alles um mein Kind dreht u d wir uns an Zeiten halten müssen. Sie wollte mit uns in die Stadt, was auch okay ist aber ich musste nach 3 Stunden wieder heim wegen der Kleinen. Sie brauchte die Milch. Meine Mutter nahm keine Rücksicht, sie ging in jedes Geschäft, kam meckernd heraus, was es doch für Schund zu kaufen gäbe etc. Onwohl sie meinte sie bräuchte eh nichts, sie geht nur rein weil sie das Interessiert und kommt aber meckernd wieder raus. Mein Kind fing schon langsam an zu meckern weil sie Hunger hatte und musste meine Mutter bisschen anspornen, doch schneller zu gehn und sich zu beeilen. Und das ging die ganze Zeit so, mit allem. Ach, eine lustige Geschichte. Meine Mutter hat immer so getan als wüsste sie nicht wo meine Haustüre ist und sie wäre ja nicht mehr die jüngste, 54 Jahre und ich müsste Verständniss haben. Hab sie einmal vom Guckloch beobachtet und sie ging ohne sich umzusehen auf meine Haustüre zu. Nach einem Spaziergang, als wir zusammen wieder heim sind, hat sie wieder so getan.... .
Am Ende ihres Besuches fing sie zu weinen an, weil sie sich unwillkommen fühlt und wir uns so wenig gesehen hätten.blablabla. Obwohl sie diejenige war die ständig auf Terminen war und sie nicht damit klar kam das meine Tochter die Zeiten bestimmt und wir nicht das machen konnten was meine Mutter wollte.
Anfang März dieses Jahres haben wir erfahren, dass wir Anfang Juni einen Krippenplatz bekommen. Das habe ich zu meiner Mutter gesagt und wenn sie kommen wollen sollten sie doch bitte schauen, dass sie davor kommen damit wir oder damit sie Zeit mit ihrer Enkelin verbringen können.
Ab da fing der Anfang vom Ende an.
Sie hatte von Woche zu Woche eine Ausrede parat warum sie ihren Besuch verschieben müssten. Termin hier, Termin da, auf die neue Küche müssten sie warten, obwohl sie seit nem halben Jahr drauf gewartet hat und auf die eine Woche wäre es auch nicht mehr drauf angekommen, sie wusste nicht einmal ob sie kommt. Ann musste sie die alte Küche noch verliefern und dann auf die Utersuchungsergebnisse warten, hätte sie telefonisch auch erfragen können. Dann wollte sie nixht kommen wegwn dem Pfingstverkehr, dann nur Sonntag fahren weil keine LKW fahren würden. Ständig war irgendwas, dann zuletzt wollte sie nicht kommen weil einer von der Familie en Fest hatte und mein Vater da nicht hinwill. Obwohl das nicht stimmte. Wir haben geskypt und sie log mich an obwohl mein Vater daneben stand. Er musste nur lachen. Ich hab halt nur gemeint, sobald das Kind in die Krippe zur Eingewöhnung kommt, haben wir einfach keine Zeit mehr und das sollte ihr bewusst sein. Es läuft da ein Program ab an das wir uns halten müssen und möchten. Und es wird eh eine anstrengende Zeit werden und sie würden dann nicht hier sein können und das es uns wichtig ist, dass die Kleine sich gut an die Krippe gewöhnt weil mein Freund und ich bald arbeiten müssten und wir auf den Platz angewiesen sind. Es ging ja nicht nur um die Krippe,es ging davor schon darum, dass meine Mutter sich nicht an die Schlafenzeiten halten möchte und einiges unternehmen will,und mich dann als penedrant und minutiös beschimpfte weil ich das ja so bestimme würde wann meine Tochter ins Bett soll etc.
Ich gehe doch nur auf die Bdürfnisse meines Kindes ein und es ist halt nun mal so das das Kind bis zu einem bestimmten Alter unser Leben bestimmt und wir halten uns gerne daran. Es bringt nichts wenn ein 18 Monate altes Kind aus ihren Alltag und Gewohnheiten gerissen wird,sie wird dann motzig und nervt und da hat keiner was davon. Aber das interessiert sie nicht. Ich meinte es wäre kein Problem Ausnahmen zu machen aber nicht jeden Tag und wir hätten doch zwischendrin genügend Zeit um etwas zu unternehmen aber man müsste halt bisschen planen. Dieses Thema artete dann wirklich bei jedem Telefonat aus, weil sie einfach nicht mehr das Sagen hat und keine Kontrolle mehr über mich und sie einfach nicht auf Bedürnisse anderer eingehen kann. Sie fängt dann an beleidigend zu werden und mic h immer und immer wieder als penedrant zu bezeichnen und ob ich mein Kind mit 40 Grad Fieber in die Krippe schicken würde weil ich mich ja unbedingt an den Plan halten muss.undundundund. Wir haben uns wegen jedem Scheiss gestritten. Hab das natürlich meinen Freund erzählt und er hat ihr dann eine sehr nette Email geschckt. Sehr diplomatisch und gerecht, sogar von seiner Mutter gelesen und für gut geheissen. Nicht mal da hat sie das eingesehen und ich hätte ihm alles falsch erzählt und das würde nicht so stimmen und warum ich alles verdrehen würde. Nja, ich war halt dann wieder Schuld.
Egal. Sie kamen dann eine Woche vor Krippenbeginn. Am ersten Tag haben wir uns nicht gesehen weil sie zu müde waren von der Fahrt. Am zweiten Tag hätte sie einen Termin beim Berater und ich könnte doch mittag zu ihnen kommen mit der Kleinen. Dann fing das leidige Thema mit dem Mittagschlaf von meinem Kind an. Wo wur uns auch fast wieder gestritten hätten. Sie kamen dann nach längerer Disskussion davor noch kurz vorbei. Wir haben uns begrüsst und ich hab meine Eltern gebeten der Kleinen bitte 10 Minuten zu geben damit sie warm wird mit ihnen. Meine Eltern sind ihr fremd. Das ist halt nun mal so und das haben sie zu respektieren. Bitte nur 10 Minuten. Nein, sie hat sich nicht daran gehalten, sieist dann gleich auf mein Kind los und meine Tochter hat sich weggedreht, die Arme weggedrückt und ich hab gesehen wie ihr das unangenehm war, ich nahm sie hoch, setzte sie auf die küche zu mir und ich machte Kaffee, meine Mutter gleich nach und hat sie wirklich bedrängt. Ich meinte dann sie solle sie doch bitte paar Minuten in Ruhe lassen, es würde keinem was bringen wenn sie deswegen zu fremdeln beginnt. Meine Mutter ging dann mit meckern weg und sagte zu meiner Tante, die auch dabei war, ich würde theatralisieren. Meine Tochter hat sich gleich in ihr Zimmer verzogen und kam erst 15 Minuten später wieder zu uns. Meine Mutter nahm sie aufn Schoss, sie wollte runter und hing dann mit halben Körper auf ihren Beinen und konnte nicht runter, bis ich wieder sagen musste. Dann war sie unten aufn Boden aber meine Mutter hat sie von hinten festgehalten, mein Kind wollte da weg, hat ständig mit den Armen nach hinten gedrückt und wollt sich losreissen. Bis ich dann hin bin und sie genommen hab. Das war mir einfach zuviel. Sie mussten dann weg und ich zeigte guten Willen und fragte ob wir Abend was Essen gehen wollen. MeineTante machte paar Voschläge, wo meinte Mutter natürlich immer was auszusetzen hatte. Bis ich meinte, mir wäre es wurscht ob ich sie heit noch sehe oder nicht, sie wäre ja dann diejenige die heulend dahickt weil wir uns zu wenig sehen..... . Wir machten dann aus, sie würde Nachmittag anrufen was wir Abend machen. Obwohl wir erst wieder streiten mussten weil meine Tochter um 20 Uhr spätestens ins Bett will und meine Mutter nicht einsehen wollte,dass sie nicht bestimmt wann und wo wir uns treffen. Sie hat sich nicht gemeldet und wir haben gesagt wenn sie bis kurz nach 18 Uhr nicht meldet, dann kann sie ein Treffen mit uns heute vergessen. Ich musste dann um halb sieben anrufen, sie stand bei meiner Tante in der Küche und kochte. Egal, mir war es Recht sie nicht mehr sehe zu müssen. Am nächsten Tag trafen wir uns um in den Zoo zu fahren. Ich spule bisschen vor. Wir waren im Zoo, meine Mutter jammerte stänig ihr würde der Rücken wehtun und hat dauernd gestöhnt wollte aber meine Tochter von 12 Kilo ständig tragen. Jeder hat gesagt sie solle die Kleine mal laufen lassen und ich hab des öfteren den Kinderwagen den Berg hochgeschoben weil ich das Gestöhne von ihr nicht mehr gepackt habe. Aber das war anscheinend alles zuviel für sie. Ich würde sie bevormunden und kontrollieren. Obwohl es normal ist, nach hinten zu schauen wenn man vorraus geht, vorallem wenn das eigene Kind hinten ist. Ne ich würde meine Mutter kontrollieren. Wir gingen essen. Ich bin dann mit meinem Kind Richtung Parkbank weil ich sie wickeln wollte. Ich gab Bescheid, dass ich vorrausgehe. Ging dann paar Meter und auf einmal ist meine Mutter seitlich von mir, schubst mich vom Kinderwagen weg und sagte mit ihrem herablassendem Ton, lass mich jetzt endlich schieben und du willst eh eine rauchen. Dann bin ich sauer geworden, hab sie nicht angeschrien aber mit einem etwas schärferen Ton habe ich gesagt sie soll endlich aufhören ständig so fordernd zu sein, was ihr einfällt mich vom Kinderwagen wegzuschubsen und sie könne mich doch normal fragen, ob ich eine rauchen möchte und sie den Wagen derweil schiebe soll. Wie es jeder andere auch machen würde. Hab sie dann zwar gelassen um keinen Streit zu provizieren aber sie wollte nicht mehr. Sie war beleidigt und wollte mit uns nimmer sein. Meine Tante ging hin um zu fragen was los ist und dann fing meine Mutter an durchzudrehen, sie wurde richtig hysterisch. So war sie auch in meiner Kinheit.
Sie fährt keine 1300 Kilometer um sich von mir beleidigen zu lassen und sie wird bestimmt nicht bitten und betteln, nur damit sie mal den Wagen schieben kann. Sie hat geschrien und gebrüllt,geheult und war ausser Kontrolle. Hat um sich geschlagen, meinen Vater vor versammelter Mannschaft beleiigt, er hätte schon lang keine Eier mehr in der Hose und undundundund. Meine Tante hat auf mich eingeredet, ich solle mich des Friedens Willen entschuldigen, obwohl ich keine Lust hatte und ich meiner Mutter nicht schon wieder ihren Willen lassen möchte und sie endlich akzeptieren soll das nicht mehr alles nach ihrem Willen laufen kann. Hab mich dann trotzdem entschuldigt. Ihr war es egal und sie hat mit ihrem Gezetere bis zum Auto nicht auhört. Obwohl ich ihr gesagt habe, es wäre doch alles wieder in Ordnung und sie soll bitte auhören weil ich nicht will das mein Kind das mitbekommt. Naja, irgendwann war Schluss und wir sind heimgefahren. Hab guten Willen gezeigt und gefragt ob sie noch mit raufwollen, einen Kaffee trinken. Sie wollte nicht, sie wollte ihr Zeug packen und wieder heimfahren weil sie sich von mir nicht Willkommen fühlt und ich eh will das sie heimfahren. Ich aühab dazu nichts gesagt. Mir war es egal. Meine Tante ging noch mit mir hoch, hat mit mir geredet und mir mit meinem Gefühlen zum Verhalten meiner Mutter Recht gegeben aber andererseits hat sie sie in Schutz genommen, dass sie nichts dafür könnte weil sie so ist wie sie ist und ich so,lte lernen sie so zu akzeptieren wie sie ist aber ich hab mich nicht darauf eingelassen. Ich meinte nur ,ich hab jetzt eine kleine Familie, eine Kleine Tochter und will sie nicht in den Fängen meiner Mutter sehe mit ihrer unterdrückerischen Art, dass hab ich jahrelang aushalten müssen aber nicht meine Tochter.
Naja, ich habe seitdem keinen Kontakt mehr zu meiner Mutter. Telefoniere öfters mit meinem Papa und habe endlich mit ihm reden können, es war ja nie möglich, weil sie sich immer vorgedrängt hat. Er gab mir in allem Recht was ich sagte und auch über das Verhalten meiner Mutter und er hätte sich auch ein besseres Leben im Alter vorstellen können aber er meint es ist sein Schicksal.
Jetzt bringe ich die Eingwöhnungszeit meiner Tochter über die Bühne und fange danach eine Therapie an. Danke Mama.