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Gab es diesen einen Moment?

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 131555
  • Datum Start Datum Start
Freue dich, du hast einen Job, der dir gutes Einkommen bringt, aber du hasst ihn. Arbeit macht nicht immer Spaß, wer kann den schon immer vertragen. Du musst wissen, wohin deine Reise mit dir in der Zukunft gehen soll, was liegt dir, was möchtest du erreichen, was macht dir weiterhin Freude. Man hat im Job nie alles Gute zusammen, kannst natürlich immer wieder mal ins kalte Wasser springen und was Neues versuchen. Wird es dann aber besser?

Der Job ist eines der Hauptprobleme - ich tausche halt meine Lebenszeit gegen den Lohnscheck.

Inklusive völliger Unter und Überforderung im Beruf. #

Ich weiß aktuell, vielleicht wusste ich es auch nie wohin die Reise hingeht.
Auch darin liegt ein Großes Problem bei mir.

Das neue - keine will mich als Quereinsteiger ich bekomme nur Jobabsagen.
 
Gab es bei Euch im Leben den "Einen" Moment in einer Kriese bei der Ihr alles gegen die Wand gefahren habt?
Quasi Euer Leben von heute auf morgen komplett verändert.
Nein so einen Krach-Moment gab es bei mir nicht.
Ich bin und war schon immer sehr vorsichtig und vorausschauend und scheue das Risiko.
Lieber lasse ich was sein und mach ein Bogen drum, wenn ich glaube, es nicht zu schaffen.
Das hat mich vor ganz schlimmen bewahrt, aber andere sagen dann, du bist feige und traust dich nichts.
Naja ok, mag sein.

Aber so wie ich das bei dir lese, ALLES gegen die Wand gefahren und kein Ausweg, also das sehe ich nicht so. Du kannst da noch rauskommen, nur nicht hauruck und sofort.
Kleine Schrittchen machen, Hilfe suchen und annehmen.
Du könntest z.b. zu einer Schuldnerberatung gehen.
Wenn du das Geld nicht hast für deinen Freund, wenigsten Ratenzahlung anbieten.
Die Schuldnerberatung hilft dabei.
 
Wie ist die Geschichte bei Euch ausgegangen?
Ich habe überlebt und mich zurück ins Leben gekämpft.
-
Das Gute an schwierigen Phasen des Lebens ist, sie zu erkennen und dann daran zu wachsen.
Hinterfragen, was gehen darf, wovon man sich distanzieren möchte, erkennen... was einem nicht gut tut.
Und sich dann auf das zu fokussieren was ins Leben kommen darf.
 
Nein so einen Krach-Moment gab es bei mir nicht.
Ich bin und war schon immer sehr vorsichtig und vorausschauend und scheue das Risiko.
Lieber lasse ich was sein und mach ein Bogen drum, wenn ich glaube, es nicht zu schaffen.
Das hat mich vor ganz schlimmen bewahrt, aber andere sagen dann, du bist feige und traust dich nichts.
Naja ok, mag sein.

Aber so wie ich das bei dir lese, ALLES gegen die Wand gefahren und kein Ausweg, also das sehe ich nicht so. Du kannst da noch rauskommen, nur nicht hauruck und sofort.
Kleine Schrittchen machen, Hilfe suchen und annehmen.
Du könntest z.b. zu einer Schuldnerberatung gehen.
Wenn du das Geld nicht hast für deinen Freund, wenigsten Ratenzahlung anbieten.
Die Schuldnerberatung hilft dabei.

Schulden habe ich keine mehr, ich hatte schulden etwas um die 30K.
Die sind alle an die Bank auf den Cent abbezahlt.
 
Schulden habe ich keine mehr, ich hatte schulden etwas um die 30K.
Die sind alle an die Bank auf den Cent abbezahlt.
Das ist doch schon Mal super!
Der Job ist eines der Hauptprobleme - ich tausche halt meine Lebenszeit gegen den Lohnscheck.
Da du zumindest schuldenfrei bist,kannst du dich vllt beruflich umorientieren!
Nicht aufgeben!
Was machst du zur Zeit?
Was würde dir gefallen?
 
Bei mir gab es leider nur Momente, in denen ich Fehlentscheidungen getroffen habe, sprich: Mein Leben vor die Wand gefahren habe....
Es ist nun nicht mehr zu ändern, ich bin alt und der Karren ist im Dreck.
Bitte versuche du, TE, ggf. mit Hilfe deinem Leben eine Kehrtwendung zu geben, bevor es zu spät ist.
 
Hallo zusammen,

ich bin in einer schwierigen Phase meines Lebens, ich bin:

- 45 Jahre alt
- Arbeite in einem Job seit Jahren den ich hasse aber gutes Geld bringt
Leider habe ich nur einen Bruchteil des Geldes ansparen können. Verschuldung führten dazu das ich die schulen abgebaut habe.
- Ausgeprägte Pornosucht
- keine soziales Umfeld

Frage:
Gab es bei Euch im Leben den "Einen" Moment in einer Kriese bei der Ihr alles gegen die Wand gefahren habt?
Quasi Euer Leben von heute auf morgen komplett verändert.
Wie ist die Geschichte bei Euch ausgegangen?
Ich wohne in einem Haus mit barriefreien Wohnungen für Menschen mit Behinderungen. Hier haben viele Menschen harte Schicksale. Unter mir wohnt ein Gleichaltriger, der als junger Mann getrunken, und Zoff mit seiner Freundin hatte. Sie hat ihn nicht reingelassen. Er wollte über einen anderen Balkon auf ihren Balkon klettern, ist abgestürzt, und ist seit dem querschnittsgelähmt.
Bei mir war es ein Kunstfehler, der mich in den Rolli zwang. Konnte ich natürlich nicht kommen sehen.

Meine Lebenserfahrung ist, dass die wirklich harten Krisen sich dadurch auszeichnen, dass man keine Wahl hat, einfach einen anderen Weg einzuschlagen, sondern idR am Anfang eines lebenslangen Kampfes steht. Von da an zählen dann die kleinen Schritte, und das Weitermachen wenn man durch Rückschläge zurückgeworfen wird.

Wenn Du Sucht und Einsamkeit klar benennen kannst, dann versuch Dein Möglichstes um in kleinen Schritten aber gezielt diese Probleme anzugehen. Und laß nicht zu, dass falscher Stolz Dich davon abhält professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Alles Gute auf Deinem Weg aus der Krise. 🍀 🐨
 

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