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Womansworld
Gast
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica]Spuren im Sand[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica]Eines Nachts hatte ich einen Traum:[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica]Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn.[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica]Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten,[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica]Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben.[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica]Und jedes Mal sah ich zwei Fußspuren im Sand,[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica]meine eigene und die meines Herrn.[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica]Als das letzte Bild an meinen Augen vorübergezogen war,[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica]blickte ich zurück. Ich erschrak, als ich entdeckte,[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica]daß an vielen Stellen meines Lebensweges[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica]nur eine Spur zu sehen war.[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica]Und das waren gerade die schwersten Zeiten meines Lebens.[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica]Besorgt fragte ich den Herrn:[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica]"Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen,[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica]da hast du mir versprochen, auf allen Wegen bei mir zu sein.[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica]Aber jetzt entdecke ich, daß in den schwersten Zeiten[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica]meines Lebens nur eine Spur im Sand zu sehen ist.[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica]Warum hast du mich allein gelassen,[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica]als ich dich am meisten brauchte?" [/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica]Da antwortete er:[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica]"Mein liebes Kind, ich liebe dich[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica]und werde dich nie allein lassen,[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica]erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten.[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica]Dort, wo du nur eine Spur gesehen hast,[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica]da habe ich dich getragen."[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica]Eines Nachts hatte ich einen Traum:[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica]Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn.[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica]Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten,[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica]Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben.[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica]Und jedes Mal sah ich zwei Fußspuren im Sand,[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica]meine eigene und die meines Herrn.[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica]Als das letzte Bild an meinen Augen vorübergezogen war,[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica]blickte ich zurück. Ich erschrak, als ich entdeckte,[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica]daß an vielen Stellen meines Lebensweges[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica]nur eine Spur zu sehen war.[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica]Und das waren gerade die schwersten Zeiten meines Lebens.[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica]Besorgt fragte ich den Herrn:[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica]"Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen,[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica]da hast du mir versprochen, auf allen Wegen bei mir zu sein.[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica]Aber jetzt entdecke ich, daß in den schwersten Zeiten[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica]meines Lebens nur eine Spur im Sand zu sehen ist.[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica]Warum hast du mich allein gelassen,[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica]als ich dich am meisten brauchte?" [/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica]Da antwortete er:[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica]"Mein liebes Kind, ich liebe dich[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica]und werde dich nie allein lassen,[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica]erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten.[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica]Dort, wo du nur eine Spur gesehen hast,[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica]da habe ich dich getragen."[/FONT]