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Fühle mich wie eine Versagerin nach mentaler Blockade beim Ski- fahren

Weil du genau das machst, es aber nicht hören willst. Ebenso wie andere gute Vorschläge. Das ist aber nicht meine Sache und (zum Glück) nicht meine Verantwortung. Von daher... good luck, ich bin raus.
Sehr schade, ich weiß leider nicht so richtig was genau deine Kritik an mir ist und warum du derart reagierst. Ich habe dir nichts getan oder dich für irgendwas kritisiert, sondern nur nicht jeden Vorschlag direkt angenommen, weil ich sie eben nicht alle gut fand und habe das auch erklärt. Und nochmal- ich stand 2x sehr ungefährlich auf einer komplett gerade Loipe, wo niemandem etwas passieren kann (Du meintest ja auch "bis jemand anderem etwas passiert", was mir zeigt, dass du irgendwie nicht richtig gelesen hast. Wo soll bitte anderen was passieren dabei?!). Auf offener Piste rumexperimentieren ist leider nach wie vor sehr übertrieben.
Leider scheinen aber manche Leute ein Problem damit zu haben einfach mal jemanden jammern zu lassen oder sich austauschen zu wollen. Entweder man nimmt die Vorschläge an, oder bekommt sowas Vorwurfsvolles zu hören wie von dir. Ist mir hier schon öfter aufgefallen. Sehr schade.
 
Dann solltest du erstmal für dich klären, was du willst.

Und dann ginge es hauptsächlich um Angstbewältigung. Sportart eigentlich egal. Ich würde da, wenn das so wichtig ist, über den (Ski-)Tellerrand hinaussehen und bei Trainern anfragen, die auf Angstkunden spezialisiert sind.
Genau den Gedanken dahinter erklären, denn auch so ein Trainer muss nicht unbedingt offen für ungewöhnliche Ansätze sein und sich vorstellen können, seine Methode unabhängig von der gewohnten Sportart zu vermitteln.
Und du könntest selbst von entsprechender Arbeit mit Pferden vermutlich profitieren.
Es stärkt das Selbstvertrauen und lässt sich übertragen.
Nur auch dann mit Begleitung eines guten Trainers neu starten.

Ich kann nicht über Skilehrer sprechen, doch es gibt Trainer, die z. B. Psychologie studiert haben, sich fortwährend weiterbilden usw.
Nützt auch nur in Verbindung mit entsprechendem Einfühlungsvermögen.
Der passende Trainer ist also nicht unbedingt um die Ecke zu finden.
Dass ich das klären muss weiß ich natürlich. Aktuell weiß ich das noch nicht. Aber der Vorschlag mal nach spezialisierten Trainern für mein Problem zu schauen ist gar nicht schlecht.
Sport mache ich übrigens ansonsten viel und gerne. Ich gehe bouldern, joggen, wandern, ins Gym und tatsächlich auch seit einiger Zeit wieder reiten 😉
 
Ich denke dein Thema stellt für viele ein Luxusproblem dar, es gibt einfach nicht wenige Menschen die noch nie auf Skiern standen, weil man sich sowas auch leisten können muss. Somit spielt auch Neid eine kleine Rolle bei manchen Antworten.

Sähe das Szenario so aus, dass jemand als Fahranfänger kurz nach einer schlechten Fahrausbildung nach einem Autounfall eine Blockade entwickeln würde, die ihn hindert sich wieder ans Steuer zu setzen und nur den Motor zu starten, dann gäbe es bestimmt bessere Vorschläge. Die Analogie ist die gleiche. Mentale Blockade nach schlechter Erfahrung, egal ob Auto, Ski oder Reiten.

Ich denke es ist wichtig, sich nicht unter Druck setzen zu lassen. Das ihr in einer Wintersportregion wohnt und dein Freund Wintersportaffin ist, ist erst mal zweitrangig. Ich schlage vor, diese Wintersaison erstmal zu pausieren. Du wirst es schon überstehen. Es wird alles gut
 
@Avalona weiter in der Skihalle zu üben hätte nichts genützt, der Skiurlaub bzw. eine richtige Piste war schon das Richtige. In der Skihalle hat ja alles gut funktioniert, ohne Angst oä. Dass mein Knie kein Alpin- Ski mehr zulässt ist auch vollkommen ok, damit habe ich eh abgeschlossen. Es geht jetzt hier eig rein um die mentale Blockade beim Langlauf. Die OP muss trotzdem irgendwann sein, da mein Knie sehr instabil ist. Ich Alltag habe ich zwar keine Schmerzen, muss aber trotzdem immer vorsichtig sein, da mir die Kniescheibe jederzeit raus rutschen kann, wenn ich mal blöd wegrutsche, umknicke oä. Das hat nichts mit dem Skifahren zutun.

Ich bin halt hin und hergerissen zwischen "Angst überwinden und schnell wieder aufs Pferd, sonst machst du es nie wieder, du wirst dir irgendwann dafür dankbar sein, du kannst dann ganz stolz auf dich sein, wenn du so eine Angst überwunden hast ect" und "ich muss nichts erzwingen, daher lass ich es einfach".
Hallo Rotfüchsin. Ich habe auch nicht gemeint, dass du weiter in der Halle trainieren sollst. Du musst dann schon raus ins Gelände. Ich würde aber vorher trocken üben. Und dann die Spaziergänge. Dann Langlaufübungen auf einem ebenen Stück. Hin und her, hin und her. Dann einen kleinen Hügel einbauen. So würde ich da wohl heran gehen.
Ich würde nicht auf Zwang aufs "Pferd" steigen.
Erst trocken üben, dann Zwergpony.
Ich glaube nicht, dass es bei Dir mit einer Hau-Ruck-Aktion besser wird, denn momentan scheust du schon vor einem kleinen Hügel.

Also erst Wohnzimmer, und Langlaufspaziergänge zu Fuß, Fallübungen gingen auch, auf einer Matte oder Matratze. Dann Skier anschnallen und ein ebenes Stück suchen, da dann hin und her fahren. Lange. Und dann einen kleinen Minibuckel einbauen. Usw.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ach so, kann es sein, dass du innerlich auch Angst um dein instabieles Knie hast? Unbewusste oder bewusste Angst, es wieder zu verdrehen, oder zu überlasten, zu verletzten?
 

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