G
Gast
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Hallo
Ich fühle mich oft ganz allein im Leben, denn manchmal hätte ich gern einfach ne Familie oder jemanden um mich rum. Ich habe Bekannte und Freunde, aber es ist nicht so, dass ich mich wirklich immer aufgehoben fühle. Ich bin bereit, längere Zeit allein durchzuhalten, aber irgendwie ist es in meinem Leben trotz meiner Anstrengungen nie zu richtiger Zufriedenheit gekommen.
Mit einem geregelten Einkommen wäre alles nicht so schlimm. Ich könnte in Vereine, mir ne Wohnung besorgen, einrichten, mal öfters weggehen, mir Dinge leisten, aber gerade ist das alles noch weit weg davon, Realität zu werden. Ich mache schon, aber es wird dauern, bis ich irgendwann mal das von mir Genannte haben kann und das wurmt mich. Bei mir ist es etwas komplizierter, weil ich keine Familie hab und mein Erbe in mein Elternhaus investiere, weshalb alles andere nicht drin ist. Ich kann aber nicht ohne das Haus. Es hält mich aufrecht.
Bald kann ich hoffentlich meinen Umzug in dieses Haus organisieren, aber was kommt dann? Ich habe gerade ein Studium hinter mir und noch keine Ergebnisse. Ich werde vor den Ergebnissen umziehen, denke ich, aber irgendwie fühle ich mich oft leer. Ich arbeite immer nur an etwas und hab die Früchte dieser Arbeit nicht gesehen. Daher hab ich nicht Angst vor den Mühen, sondern darum, ob ich überhaupt mal ankomme, ob es mit Arbeit klappt etc. Mein Selbstvertrauen ist durch die bisher durchgestandenen Erlebnisse und das Verhalten meiner Dozenten mir und anderen gegenüber ziemlich geschwächt. Ich habe das Gefühl, nichts zu können und hab mich mit Bewerbungen auch noch nicht großartig befasst, weil mir durch das ausstehende Ergebnis und unermüdliche Arbeit an meiner Abschlussarbeit die Motivation fehlt. Ich bräuchte einfach mal meine eigenen vier Wände und dann würde ich auch Bewerbungen schreiben. Allerdings hab ich das Gefühl, dass ich dafür auch dringend ne Maßnahme vom Arbeitsamt machen müsste. So allein traue ich mir das nicht zu. Allerdings dauert so eine Maßnahme ja auch den ganzen Tag bestimmt und ich möchte doch mit nem Übergangsjob auch schon Geld verdienen dann. Ich würd auch viele Dinge machen.
Dann liegt noch mein Liebesleben brach. Ich hatte nie wirklich eins. Träume davon machen mich traurig. Aufgrund meiner Lebensgeschichte und mangelndem Selbstvertrauen sowie auch einem gewissen Anspruch an die Männerwelt, konnte das nie zu einer Beziehung kommen bisher. Momentan mag ich wieder einen Menschen, aber das sieht auch nicht rosig aus. Hab den Eindruck, keiner der von mir ausgewählten Männer würde was an mir finden.
Ansonsten sehe ich halt nur ne Perspektive für mein Leben, wenn ich mich möglichst von meinem Wunsch nach Familie ablenke. Ganz viel arbeite und Hobbys hab. Dann geht es vielleicht. Ich bin ja nicht stäündig hoffnungslos, aber ziemlich oft.
Ich fühle mich oft ganz allein im Leben, denn manchmal hätte ich gern einfach ne Familie oder jemanden um mich rum. Ich habe Bekannte und Freunde, aber es ist nicht so, dass ich mich wirklich immer aufgehoben fühle. Ich bin bereit, längere Zeit allein durchzuhalten, aber irgendwie ist es in meinem Leben trotz meiner Anstrengungen nie zu richtiger Zufriedenheit gekommen.
Mit einem geregelten Einkommen wäre alles nicht so schlimm. Ich könnte in Vereine, mir ne Wohnung besorgen, einrichten, mal öfters weggehen, mir Dinge leisten, aber gerade ist das alles noch weit weg davon, Realität zu werden. Ich mache schon, aber es wird dauern, bis ich irgendwann mal das von mir Genannte haben kann und das wurmt mich. Bei mir ist es etwas komplizierter, weil ich keine Familie hab und mein Erbe in mein Elternhaus investiere, weshalb alles andere nicht drin ist. Ich kann aber nicht ohne das Haus. Es hält mich aufrecht.
Bald kann ich hoffentlich meinen Umzug in dieses Haus organisieren, aber was kommt dann? Ich habe gerade ein Studium hinter mir und noch keine Ergebnisse. Ich werde vor den Ergebnissen umziehen, denke ich, aber irgendwie fühle ich mich oft leer. Ich arbeite immer nur an etwas und hab die Früchte dieser Arbeit nicht gesehen. Daher hab ich nicht Angst vor den Mühen, sondern darum, ob ich überhaupt mal ankomme, ob es mit Arbeit klappt etc. Mein Selbstvertrauen ist durch die bisher durchgestandenen Erlebnisse und das Verhalten meiner Dozenten mir und anderen gegenüber ziemlich geschwächt. Ich habe das Gefühl, nichts zu können und hab mich mit Bewerbungen auch noch nicht großartig befasst, weil mir durch das ausstehende Ergebnis und unermüdliche Arbeit an meiner Abschlussarbeit die Motivation fehlt. Ich bräuchte einfach mal meine eigenen vier Wände und dann würde ich auch Bewerbungen schreiben. Allerdings hab ich das Gefühl, dass ich dafür auch dringend ne Maßnahme vom Arbeitsamt machen müsste. So allein traue ich mir das nicht zu. Allerdings dauert so eine Maßnahme ja auch den ganzen Tag bestimmt und ich möchte doch mit nem Übergangsjob auch schon Geld verdienen dann. Ich würd auch viele Dinge machen.
Dann liegt noch mein Liebesleben brach. Ich hatte nie wirklich eins. Träume davon machen mich traurig. Aufgrund meiner Lebensgeschichte und mangelndem Selbstvertrauen sowie auch einem gewissen Anspruch an die Männerwelt, konnte das nie zu einer Beziehung kommen bisher. Momentan mag ich wieder einen Menschen, aber das sieht auch nicht rosig aus. Hab den Eindruck, keiner der von mir ausgewählten Männer würde was an mir finden.
Ansonsten sehe ich halt nur ne Perspektive für mein Leben, wenn ich mich möglichst von meinem Wunsch nach Familie ablenke. Ganz viel arbeite und Hobbys hab. Dann geht es vielleicht. Ich bin ja nicht stäündig hoffnungslos, aber ziemlich oft.