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Gast
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Habe gerade das Wort Freundschaft gegoogelt und bin bei Wikipedia fündig geworden.
Freunde habe ich leider keine mehr, aber früher hatte ich Freunde / Freundschaften.
Ein paar Freundschaften wurden wegen Fehlern von mir zu recht beendet oder
verständlicher weise, auch sind Freundschaften eingeschlafen usw.
Auch gab es Leute die mir einfach nicht gut taten oder denen ich einen Vertrauensbruch
nicht überwinden bzw. verzeihen konnte. Würde ich nun als normal Bezeichnen.
Nun frage ich mich aber was ist mit den Freundschaften wo mir ein Muster aufgefallen ist, es wir mir seit ca. 5 Jahren bewusst.
Zu mir ich bin weiblich, habe keine Kinder, bin glücklich verheiratet.
Vielleicht ist Muster auch das falsche Wort, weil sie sich etwas unterscheiden. Ich bringe mal Beispiel/e:
1.) Ich lerne eine Frau kennen sie ist ca. 9 Jahre alter als ich und alleinstehend,
wir tauschen uns aus sie akzeptiert meine Meinung und ich auch ihre obwohl diese Unterschiedlich ist.
Bis ich dann was mich interessiert vorbringe mit meiner Meinung und sie auf Grund dessen keinen Kontakt mehr wünscht. Zuvor drohte sie mir aufgebracht an das sie unsere Freundschaft beendet, wenn ich nicht bereit bin meine Meinung zu ändern. Was sollte ich tun Lügen, das wollte ich auch nicht?!
Schlug vor das wir das Thema dann lassen, was diese Freundin auch nicht konnte.
Es ging um kein Thema das sie persönlich eigentlich Betraf.
2.) Lernte wieder jemanden kennen, weiblich, ca. 10 Jahre alter als ich, glücklich vergeben wir hatten viele Gemeinsamkeiten.
Redeten, besuchten uns, verschieden Meinungen wurden akzeptiert, aber auch geteilt.
Von ihr wurden auch teilweise mein Lebensstiel akzeptiert, der ich nicht so gut gefiel, zumindest manche Punkte.
Nach ca. einen fast 3/4 Jahr fing sie an mir zu sagen das sie ihren Mann verlassen wollte, wir redete darüber und sie suchte sich wärmend die Beziehung noch lief einen neuen über das Internet usw.
Sagte ihr das ich das nicht gut finde es aber akzeptiere und stand ihr dann auch bei bei ihren Wünschen.
Ich telefonierte mit ihr Stunden lang besuchte sie und half ihr bei all ihrem Kummer, war für sie da,
achtete aber stehst darauf sie nicht in eine Richtung zu drängen. z.B. Frage von ihr: "Meinst du es ist richte ihn zu verlassen?"
ich: "Das kann ich dir nicht sagen, da musst du in dein Herz rein hören. Aber ich kann für dich da sein wenn du traurig bist oder mal frische Luft brauchst usw."/ Sie fragte immer drängender aber ich wollte ihr diese Entscheidung nicht abnehmen.
Nun begann sie den Teil meines Lebens den sie von Anfang an nur akzeptiert hatte genauer unter die Lupe zu nehmen war dabei auch sehr verletzend, musste sogar wegen ihr weinen. Aber machte ihr dann klar das ich mein Leben so mag und auch diesen Teil beibehalten werde und ich eben damit leben muss. Darauf meinte sie wenn ich wegen diesen Teil meines Lebens mal traurig sein werde ich keine Hilfe von ihr erwarten könne. Das schluckte ich so! Gefallen hat es mir nicht aber es war ihre Grenze, dass habe ich auch akzeptiert.
Sie wollte an einem bestimmten WE was abmachen, ich hatte aber keine Zeit.
Die Woche telefonierten wir dann noch regelmäßig -
irgendwann erzählte sie dann das ihr Freund gewalttätig wäre und sie große Angst hätte um ihr Leben, ich fragte ob sie ihn verlassen wolle und sie meinte ja hätte aber angst. Ich sagte zu das ich ihr helfen würde falls es soweit war. Sie rief an weinte am Telefon das er ausgerastet sei uns sie das Schloss nicht gewechselt bekommt und Angst hat er kommt während sie es macht. Wir sagten alles ab organisierten um und innerhalb von ca. 30 Min waren wir bei ihr. Solange ihr Schlüssel steckt könnte er nicht rein. Als wir ankamen war sie top gestielt nicht verweint Kaffee war schon durch gelaufen, sie wollte erst Kaffee trinken. Es war ganz merkwürdig, stelle eine Tasche für ihn raus halfen ihr noch einkaufen und gingen Essen da sie nicht Zuhause sein wollte. Sonntag rief sie dann an ob wir zum Kaffee kommen können mit Kuchen, ihr Freund wäre heute morgen wieder eingezogen. Es stellte sich raus das sie ihm wohl am Samstag heißen Kaffee in den Schritt gekippt hatte, darauf war er duschen und weg natürlich mit Streit. Am Samstag klang das noch ganz anders. Ich sagte wir können nicht, worauf sie beleidigt war. Es war das WE wo ich ja eigentlich keine Zeit hatte. Kurz um ich fühlte mich wirklich verarscht, das sagte ich ihr auch beim nächsten Telefonat, worauf sie meinte ich solle mich Entschuldigen, weil ich sie und ihren Freund auseinander bringen wollte. Was ich ja nicht wollte als sie und ihren Freund auseinander bringen und auch nicht tat .......
Zurückblinkend viel mir auf das ich bis dato immer gemacht habe was sie wollte.
Ich erstelle jetzt Das Thema und mache dann weiter mit 3.
Freunde habe ich leider keine mehr, aber früher hatte ich Freunde / Freundschaften.
Ein paar Freundschaften wurden wegen Fehlern von mir zu recht beendet oder
verständlicher weise, auch sind Freundschaften eingeschlafen usw.
Auch gab es Leute die mir einfach nicht gut taten oder denen ich einen Vertrauensbruch
nicht überwinden bzw. verzeihen konnte. Würde ich nun als normal Bezeichnen.
Nun frage ich mich aber was ist mit den Freundschaften wo mir ein Muster aufgefallen ist, es wir mir seit ca. 5 Jahren bewusst.
Zu mir ich bin weiblich, habe keine Kinder, bin glücklich verheiratet.
Vielleicht ist Muster auch das falsche Wort, weil sie sich etwas unterscheiden. Ich bringe mal Beispiel/e:
1.) Ich lerne eine Frau kennen sie ist ca. 9 Jahre alter als ich und alleinstehend,
wir tauschen uns aus sie akzeptiert meine Meinung und ich auch ihre obwohl diese Unterschiedlich ist.
Bis ich dann was mich interessiert vorbringe mit meiner Meinung und sie auf Grund dessen keinen Kontakt mehr wünscht. Zuvor drohte sie mir aufgebracht an das sie unsere Freundschaft beendet, wenn ich nicht bereit bin meine Meinung zu ändern. Was sollte ich tun Lügen, das wollte ich auch nicht?!
Schlug vor das wir das Thema dann lassen, was diese Freundin auch nicht konnte.
Es ging um kein Thema das sie persönlich eigentlich Betraf.
2.) Lernte wieder jemanden kennen, weiblich, ca. 10 Jahre alter als ich, glücklich vergeben wir hatten viele Gemeinsamkeiten.
Redeten, besuchten uns, verschieden Meinungen wurden akzeptiert, aber auch geteilt.
Von ihr wurden auch teilweise mein Lebensstiel akzeptiert, der ich nicht so gut gefiel, zumindest manche Punkte.
Nach ca. einen fast 3/4 Jahr fing sie an mir zu sagen das sie ihren Mann verlassen wollte, wir redete darüber und sie suchte sich wärmend die Beziehung noch lief einen neuen über das Internet usw.
Sagte ihr das ich das nicht gut finde es aber akzeptiere und stand ihr dann auch bei bei ihren Wünschen.
Ich telefonierte mit ihr Stunden lang besuchte sie und half ihr bei all ihrem Kummer, war für sie da,
achtete aber stehst darauf sie nicht in eine Richtung zu drängen. z.B. Frage von ihr: "Meinst du es ist richte ihn zu verlassen?"
ich: "Das kann ich dir nicht sagen, da musst du in dein Herz rein hören. Aber ich kann für dich da sein wenn du traurig bist oder mal frische Luft brauchst usw."/ Sie fragte immer drängender aber ich wollte ihr diese Entscheidung nicht abnehmen.
Nun begann sie den Teil meines Lebens den sie von Anfang an nur akzeptiert hatte genauer unter die Lupe zu nehmen war dabei auch sehr verletzend, musste sogar wegen ihr weinen. Aber machte ihr dann klar das ich mein Leben so mag und auch diesen Teil beibehalten werde und ich eben damit leben muss. Darauf meinte sie wenn ich wegen diesen Teil meines Lebens mal traurig sein werde ich keine Hilfe von ihr erwarten könne. Das schluckte ich so! Gefallen hat es mir nicht aber es war ihre Grenze, dass habe ich auch akzeptiert.
Sie wollte an einem bestimmten WE was abmachen, ich hatte aber keine Zeit.
Die Woche telefonierten wir dann noch regelmäßig -
irgendwann erzählte sie dann das ihr Freund gewalttätig wäre und sie große Angst hätte um ihr Leben, ich fragte ob sie ihn verlassen wolle und sie meinte ja hätte aber angst. Ich sagte zu das ich ihr helfen würde falls es soweit war. Sie rief an weinte am Telefon das er ausgerastet sei uns sie das Schloss nicht gewechselt bekommt und Angst hat er kommt während sie es macht. Wir sagten alles ab organisierten um und innerhalb von ca. 30 Min waren wir bei ihr. Solange ihr Schlüssel steckt könnte er nicht rein. Als wir ankamen war sie top gestielt nicht verweint Kaffee war schon durch gelaufen, sie wollte erst Kaffee trinken. Es war ganz merkwürdig, stelle eine Tasche für ihn raus halfen ihr noch einkaufen und gingen Essen da sie nicht Zuhause sein wollte. Sonntag rief sie dann an ob wir zum Kaffee kommen können mit Kuchen, ihr Freund wäre heute morgen wieder eingezogen. Es stellte sich raus das sie ihm wohl am Samstag heißen Kaffee in den Schritt gekippt hatte, darauf war er duschen und weg natürlich mit Streit. Am Samstag klang das noch ganz anders. Ich sagte wir können nicht, worauf sie beleidigt war. Es war das WE wo ich ja eigentlich keine Zeit hatte. Kurz um ich fühlte mich wirklich verarscht, das sagte ich ihr auch beim nächsten Telefonat, worauf sie meinte ich solle mich Entschuldigen, weil ich sie und ihren Freund auseinander bringen wollte. Was ich ja nicht wollte als sie und ihren Freund auseinander bringen und auch nicht tat .......
Zurückblinkend viel mir auf das ich bis dato immer gemacht habe was sie wollte.
Ich erstelle jetzt Das Thema und mache dann weiter mit 3.