Blacklady
Mitglied
Liebe User,
leider ist es jetzt schon zu spät. Ich werde in den nächsten Tagen meine Gedanken und zweifel gegenüber mit euch teilen. Somit hoffe ich auf objektive Meinungen und vielleicht auch auf neue Blickwinkel. Fragt ruhig wenn ihr Details wissen möchtet um mir antworten zu können.
Gerade bin ich noch sehr aufgewühlt. Ich hatte einen Streit bzw. Diskussion über fast 2 Stunden. Im Februar bin ich mit meiner besten Freundin zusammen gezogen in eine WG. Wir haben oft sehr viel Zeit miteinander verbracht. Doch das nahm von beiden Seiten schon extreme Züge an.
Das krasse an der Sache war, das meine Familie oder Bekannte meinten das Jessica mich im Griff hatte. Wie sehr das stimmt habe ich seit der Therapie erkannt. Es ist schwer das alles zu erklären ohne sie als schlechten Menschen und mich als unschulds Lamm darzustellen. In meiner schweren Depressiven Phase war sie für mich da. Doch es hatte sich eingespielt das ich meinen Alltag nach ihr gerichtet habe. Sie hat auch Ihre Probleme und ich war für sie da. Doch irgendwann war ich der Tröster und Zuhörer.
Zum Umzug in die gemeinsame Wohnung kam bei mir dann der große Bruch. Wir haben uns ständig gestritten. In der Regel weil sie ihren Kopf durch setzen wollte. Mich oft dabei richtig verletzt hat, ohne es zu klären. Da kam das erste mal Zweifel auf. Ich habe während dieser Zeit viel geweint und mich unter Buttern lassen. Zum Umzug haben dann selbst die Umzugshelfer ihr die Meinung gesagt. Das ihr Verhalten mir gegeüber gar nicht in Ordnung wäre.
Bis zu meiner stationären Therapie lief alles mehr oder weniger gut. Seit knapp 9 Wochen bin ich nun wieder zu Hause. Neu gestärkt und gehe eigene Wege. Nun möchte ich auch wieder eine eigenständig Person sein. Wir sind Freundin und Mitbewohnerin. Aber trotzdem hat jeder ein recht auf sein Privat. Was sie auch immer hatte. Ich war davor wie ein dummer Hund der auf sie gewartet hat. Natürlich bin ich daran auch selbst dran Schuld. Schließlich habe ich es mit mir machen lassen und ihr somit eine gewisse Macht mir gegeüber gegeben.
Seit ich wieder zu Hause bin, darf ich mir anhören ich habe einen Ego Tipp und hätte eine Gehirnwäsche bekommen. Als konnte sie sich nicht etwas über meinen Erfolg freuen. Dann kommt Jessica nicht zurecht das ich zum christlichen Glauben gefunden habe. Sie könne damit nicht umgehen bzw. für sie ist die Kirche eine Sekte. Ich bete für mich ohne sie mit dem Thema zu konfrontieren. Gehe einmal die Woche in die Kirche. Dann habe ich während der Therapie abgenommen fast 10 kg und aufgehört zu rauchen. Ich sehe ja ein das es viele Veränderungen sind und Jessica Zeit braucht damit umzugehen. Trotzdem möchte ich mein ändern Leben. Ich hoffe ihr werdet aus meinen Geschreibsel schlau.
Über den Streit von vorhin werde ich morgen schreiben. Mein Problem ist das ich diese Freundschaft mittlerweile als sehr einseitig empfinde. Zudem fühle ich mich eingeengt, möchte aber nicht wieder ständig nach geben. Ich mache mir jetzt schon Gedanken das ich Freitag zu Samstag bei einer Freundin schlafen möchte. Wir wollen dann am Samstag auf die Spielemesse gehen. Ich gebe euch Brief und Siegel das da der nächste Streit vorprogrammiert ist. Denn im wesentlichen ging es heute darum das ich die ganze Woche eingespannt war und mir keine Zeit mehr für sie nehme. Was vollkommener Unsinn ist. Das war seit langen mal eine Woche wo ich viel mit der Familie und neuen Freunden unterwegs war. Und ich habe am Donnerstag jemanden kennengelernt. Und da ist auch der ganze Knackpunkt meiner Meinung nach.
Aber es ist doch keine gesunde Freundschaft, wenn ich mich rechtfertige das ich mich auch mit anderen Leuten treffe!? Was sie ja genauso macht. Was ja auch normal ist. Versteht jemand mein Dilemma? Ich denke diese Freundschaft wird früher oder später kaputt gehen. Und trotzdem habe ich heute auf eins verdrehte Art und Weise um diese Freundschaft gekämpft. Im nach hinein denke ich, warum hast du das gemacht? Pflichtgefühl bzw. Dankbarkeit?
Manchmal weiß ich nämlich nicht ob ich diese Freundschaft überhaupt noch möchte. Ob sie für meine psychische Gesundheit so gut ist.....
leider ist es jetzt schon zu spät. Ich werde in den nächsten Tagen meine Gedanken und zweifel gegenüber mit euch teilen. Somit hoffe ich auf objektive Meinungen und vielleicht auch auf neue Blickwinkel. Fragt ruhig wenn ihr Details wissen möchtet um mir antworten zu können.
Gerade bin ich noch sehr aufgewühlt. Ich hatte einen Streit bzw. Diskussion über fast 2 Stunden. Im Februar bin ich mit meiner besten Freundin zusammen gezogen in eine WG. Wir haben oft sehr viel Zeit miteinander verbracht. Doch das nahm von beiden Seiten schon extreme Züge an.
Das krasse an der Sache war, das meine Familie oder Bekannte meinten das Jessica mich im Griff hatte. Wie sehr das stimmt habe ich seit der Therapie erkannt. Es ist schwer das alles zu erklären ohne sie als schlechten Menschen und mich als unschulds Lamm darzustellen. In meiner schweren Depressiven Phase war sie für mich da. Doch es hatte sich eingespielt das ich meinen Alltag nach ihr gerichtet habe. Sie hat auch Ihre Probleme und ich war für sie da. Doch irgendwann war ich der Tröster und Zuhörer.
Zum Umzug in die gemeinsame Wohnung kam bei mir dann der große Bruch. Wir haben uns ständig gestritten. In der Regel weil sie ihren Kopf durch setzen wollte. Mich oft dabei richtig verletzt hat, ohne es zu klären. Da kam das erste mal Zweifel auf. Ich habe während dieser Zeit viel geweint und mich unter Buttern lassen. Zum Umzug haben dann selbst die Umzugshelfer ihr die Meinung gesagt. Das ihr Verhalten mir gegeüber gar nicht in Ordnung wäre.
Bis zu meiner stationären Therapie lief alles mehr oder weniger gut. Seit knapp 9 Wochen bin ich nun wieder zu Hause. Neu gestärkt und gehe eigene Wege. Nun möchte ich auch wieder eine eigenständig Person sein. Wir sind Freundin und Mitbewohnerin. Aber trotzdem hat jeder ein recht auf sein Privat. Was sie auch immer hatte. Ich war davor wie ein dummer Hund der auf sie gewartet hat. Natürlich bin ich daran auch selbst dran Schuld. Schließlich habe ich es mit mir machen lassen und ihr somit eine gewisse Macht mir gegeüber gegeben.
Seit ich wieder zu Hause bin, darf ich mir anhören ich habe einen Ego Tipp und hätte eine Gehirnwäsche bekommen. Als konnte sie sich nicht etwas über meinen Erfolg freuen. Dann kommt Jessica nicht zurecht das ich zum christlichen Glauben gefunden habe. Sie könne damit nicht umgehen bzw. für sie ist die Kirche eine Sekte. Ich bete für mich ohne sie mit dem Thema zu konfrontieren. Gehe einmal die Woche in die Kirche. Dann habe ich während der Therapie abgenommen fast 10 kg und aufgehört zu rauchen. Ich sehe ja ein das es viele Veränderungen sind und Jessica Zeit braucht damit umzugehen. Trotzdem möchte ich mein ändern Leben. Ich hoffe ihr werdet aus meinen Geschreibsel schlau.
Über den Streit von vorhin werde ich morgen schreiben. Mein Problem ist das ich diese Freundschaft mittlerweile als sehr einseitig empfinde. Zudem fühle ich mich eingeengt, möchte aber nicht wieder ständig nach geben. Ich mache mir jetzt schon Gedanken das ich Freitag zu Samstag bei einer Freundin schlafen möchte. Wir wollen dann am Samstag auf die Spielemesse gehen. Ich gebe euch Brief und Siegel das da der nächste Streit vorprogrammiert ist. Denn im wesentlichen ging es heute darum das ich die ganze Woche eingespannt war und mir keine Zeit mehr für sie nehme. Was vollkommener Unsinn ist. Das war seit langen mal eine Woche wo ich viel mit der Familie und neuen Freunden unterwegs war. Und ich habe am Donnerstag jemanden kennengelernt. Und da ist auch der ganze Knackpunkt meiner Meinung nach.
Aber es ist doch keine gesunde Freundschaft, wenn ich mich rechtfertige das ich mich auch mit anderen Leuten treffe!? Was sie ja genauso macht. Was ja auch normal ist. Versteht jemand mein Dilemma? Ich denke diese Freundschaft wird früher oder später kaputt gehen. Und trotzdem habe ich heute auf eins verdrehte Art und Weise um diese Freundschaft gekämpft. Im nach hinein denke ich, warum hast du das gemacht? Pflichtgefühl bzw. Dankbarkeit?
Manchmal weiß ich nämlich nicht ob ich diese Freundschaft überhaupt noch möchte. Ob sie für meine psychische Gesundheit so gut ist.....