G
Gast
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Alles fing im Jahr 2009 an. Ich hatte Probleme in der Familie und habe mich dann an eine Lehrerin gewandt.
Doch aus mehreren Gründen durfte ich mit ihr nicht mehr reden, u.a., da der Direktor meinte, ich wollte damit nur Aufmerksamkeit. Danach ging es mir sehr schlecht und ich habe angefangen, mich zu ritzen.
Meine ehemalige Mathelehrerin, Frau H., hat mir dann geholfen, sodass ich mit dem ritzen aufhörte. Es sollte keiner davon etwas erfahren, deshalb "unterhielten" wir uns über ein kleines Büchlein.
Leider kam der Direktor wieder darauf und ich durfte nicht mehr mit ihr reden.
Am Ende des Schuljahres verließ sie uns dann als Lehrerin, gab uns dann einen Brief, wie viel ihr dieses Jahr bedeutet hatte. Doch ich sollte sie nochmal in Mathe bekommen, denn wir sind so eine große Klasse und so wurden wir für das zweite Halbjahr des Schuljahres 10/11 in den Hauptfächern getrennt.
Auch durften wir auf Klassenfahrt fahren und Frau H. fuhr mit. Dazu aber später. Am vorletzten Schultag ging es dann mit dem Mathekurs auf eine Tour in die Stadt, Eis essen und wir machten Fotos. Per E-Mail schickte ich sie ihr und sie wünschte mir noch schöne Ferien, ich ihr daraufhin ebenso(per E-Mail).
Ich bin mir relativ sicher, dass sie mich mag, sie hat z.B, nur mir einen Spitznamen gegeben (und ich habe keinen langen Namen).
Nun zur Klassenfahrt. Zu dem Zeitpunkt lag mein Vater im Krankenhaus und ich durfte fast täglich mit ihrem Handy telefonieren. Auch haben einige aus meiner Klasse zusammen mit ihr mal auf dem Gang gequatscht (auch noch Klassenfahrt) und da haben wir uns noch mit der Leiterin der Jugendherberge unterhalten und sie hat ihre Hand auf meinen Rücken gelegt. Für mich ist das ein Zeichen der Zuneigung und auch des Beschützens. Sie ist noch eine sehr junge Lehrerin und wenn man mit ihr redet, benimmt sie sich auch so wie ein Schüler.
Ich würde gerne mit ihr befreundet sein, nur weiß ich nicht, wie ich das machen soll.
Doch aus mehreren Gründen durfte ich mit ihr nicht mehr reden, u.a., da der Direktor meinte, ich wollte damit nur Aufmerksamkeit. Danach ging es mir sehr schlecht und ich habe angefangen, mich zu ritzen.
Meine ehemalige Mathelehrerin, Frau H., hat mir dann geholfen, sodass ich mit dem ritzen aufhörte. Es sollte keiner davon etwas erfahren, deshalb "unterhielten" wir uns über ein kleines Büchlein.
Leider kam der Direktor wieder darauf und ich durfte nicht mehr mit ihr reden.
Am Ende des Schuljahres verließ sie uns dann als Lehrerin, gab uns dann einen Brief, wie viel ihr dieses Jahr bedeutet hatte. Doch ich sollte sie nochmal in Mathe bekommen, denn wir sind so eine große Klasse und so wurden wir für das zweite Halbjahr des Schuljahres 10/11 in den Hauptfächern getrennt.
Auch durften wir auf Klassenfahrt fahren und Frau H. fuhr mit. Dazu aber später. Am vorletzten Schultag ging es dann mit dem Mathekurs auf eine Tour in die Stadt, Eis essen und wir machten Fotos. Per E-Mail schickte ich sie ihr und sie wünschte mir noch schöne Ferien, ich ihr daraufhin ebenso(per E-Mail).
Ich bin mir relativ sicher, dass sie mich mag, sie hat z.B, nur mir einen Spitznamen gegeben (und ich habe keinen langen Namen).
Nun zur Klassenfahrt. Zu dem Zeitpunkt lag mein Vater im Krankenhaus und ich durfte fast täglich mit ihrem Handy telefonieren. Auch haben einige aus meiner Klasse zusammen mit ihr mal auf dem Gang gequatscht (auch noch Klassenfahrt) und da haben wir uns noch mit der Leiterin der Jugendherberge unterhalten und sie hat ihre Hand auf meinen Rücken gelegt. Für mich ist das ein Zeichen der Zuneigung und auch des Beschützens. Sie ist noch eine sehr junge Lehrerin und wenn man mit ihr redet, benimmt sie sich auch so wie ein Schüler.
Ich würde gerne mit ihr befreundet sein, nur weiß ich nicht, wie ich das machen soll.