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xEclipse
Gast
Kinderarmut gibt es auch in Familien. Nicht nur bei Alleinerziehenden.
Eben, schlimm genug. Fördern muss man das nicht, indem man Vätern da freie Wahl lässt (aber soweit wird es hoffentlich sowieso nie kommen). Wer nichts hat, der hat nichts. Wer was hat, der hat sein Kind finanziell zu unterstützen, das ist das Mindeste, wenn mich sich sonst schon einen Dreck drum schert und es für ein Fehlverhalten der Mutter straft und nicht daran denkt was für Folgen das auch in Zukunft für ein Kind haben kann. Ist ja nicht so, dass man das Thema Vater auf ewig vom Kind fernhalten kann, das wird früher oder später bei anderen Kindern genug sehen und sich Dinge fragen. Aber das ist wieder die andere Seite, die mit Geld nicht aufzuheben ist.