K
Kelloggs
Gast
Hallo,
ich bin 28 Jahre alt, meine Ex-Freundin ist 26 Jahre alt. Vor 4 Wochen hat sie nach 9 Jahren Beziehung (5 Jahre gemeinsame Wohnung) mit mir Schluß gemacht. Das ganze schien mir ziemlich spontan zu sein, weil wir ganz normal ins Bett gegangen sind und ich ihr gesagt habe, dass ich sie liebe und keine Antwort bekam. Also habe ich nachgefragt, was los sei und ob sie mich noch liebt. Dann ging es über 1 Stunde Gespräch von "ich bin mir nicht sicher" bis "ich bin mir sicher und ziehe morgen aus".
Vor einigen Monaten hatte sie sich schon mal 2 Wochen Auszeit genommen und ist zu ihrer Mutter gezogen. Wie sie mir zwischenzeitlich mal geschrieben hatte sie nicht damit gerechnet, dass mich das so niederschlagen würde und hatte deshalb wieder das Gefühl mich zu lieben.
Das war damals genau eine Woche nach Ihrer Refrendariatsprüfung, die sie nicht bestanden hatte. Das Schluß machen war dann genau eine Woche nach der bestandenen Nachholprüfung.
Anfänglich war ihre Begründung für ihr Entlieben, dass sie die Leidenschaft vermisst, womit sie sicherlich in dem letzten Jahr auch recht hatte (es gab so viele Leidenschaftskiller: mein Ex-Job, der mich fertig gemacht hat - ihre Prüfung, usw.). Ich habe sie dann einige Male angerufen (einmal pro Tag maximal) und habe gemerkt, dass sie nicht hören will, wie es mir geht. Sie will nicht wissen, dass es mir schlecht geht und was ich fühle. Wenn ich ihr zeige, dass es mir schlecht geht, will sie das Gespräch beenden oder wird wütend. Einmal habe ich sie dann gefragt, was sie heute noch vorhat - da wurde sie ebenfalls wütend und meinte, sie müsse mir das nicht sagen und ist mir keine Rechenschaft schuldig.
Dazu muss man vielleicht sagen, dass ich eigentlich kein sehr eifersüchtiger Mensch bin und man mir eigentlich nicht vorwerfen kann, da besonders extrem zu sein. Eine Diskussion aus der vergangenen Zeit, an die ich mich erinnere war lediglich, als sie mich mitten in der Nacht anrief um mir zu sagen, dass sie nach der Disko nicht nach Hause kommt sondern bei einer Freundin übernachtet. Und da war das eigentliche Problem eher, dass - wie sie dann auch zugegeben hat - ich den Eindruck hatte, dass das vorher schon geplant war, sie es mir aber nicht sagen wollte, um einer befürchteten Diskussion aus dem Weg zu gehen.
Dieses Misstrauen - so sagt sie aber selbst - geht weniger von mir aus, als von ihr selbst. Sie hat einfach permanent die Angst, irgendwie eingeengt zu werden.
Außerdem hat sie total Angst mir irgendwie Hoffnungen zu machen, obwohl das unbegründet ist. Aus diesem Grund hat sie mir sogar schon gesagt, dass sie mich wahrscheinlich nie geliebt hat, was mir sehr weh getan hat.
Das Problem ist jetzt jedenfalls, dass dieses Misstrauen nun nach der Trennung gestiegen ist und weiter steigt. Ich soll sie nicht mehr anrufen und auch sonst keinen Kontakt mit ihr aufnehmen. Sie meldet sich, wenn sie meint es wäre an der Zeit und ich soll akzeptieren, dass sie keine Lust hat darüber zu sprechen. Außerdem soll ich akzeptieren, dass sie dieses Misstrauen hat und nicht begründen kann.
Jetzt sitze ich in unserer alten Wohnung, bin tieftraurig, kann nicht mit ihr sprechen und verstehe immer weniger. Warum ist sie so wütend auf mich - sie selbst kann es mir nicht erklären. Irgendwie scheint mir das alles so planlos. Ich vermisse sie sehr und will nicht böse auf sie sein. An eine gemeinsame Zukunft glaube ich nicht mehr wirklich , aber ich will zumindest mit ihr im reinen sein und einen guten Kontakt zu ihr pflegen können. Sie ist eine sehr große Liebe von mir und die erste noch dazu. Vergehen wird das vermutlich nie so wirklich.
ich bin 28 Jahre alt, meine Ex-Freundin ist 26 Jahre alt. Vor 4 Wochen hat sie nach 9 Jahren Beziehung (5 Jahre gemeinsame Wohnung) mit mir Schluß gemacht. Das ganze schien mir ziemlich spontan zu sein, weil wir ganz normal ins Bett gegangen sind und ich ihr gesagt habe, dass ich sie liebe und keine Antwort bekam. Also habe ich nachgefragt, was los sei und ob sie mich noch liebt. Dann ging es über 1 Stunde Gespräch von "ich bin mir nicht sicher" bis "ich bin mir sicher und ziehe morgen aus".
Vor einigen Monaten hatte sie sich schon mal 2 Wochen Auszeit genommen und ist zu ihrer Mutter gezogen. Wie sie mir zwischenzeitlich mal geschrieben hatte sie nicht damit gerechnet, dass mich das so niederschlagen würde und hatte deshalb wieder das Gefühl mich zu lieben.
Das war damals genau eine Woche nach Ihrer Refrendariatsprüfung, die sie nicht bestanden hatte. Das Schluß machen war dann genau eine Woche nach der bestandenen Nachholprüfung.
Anfänglich war ihre Begründung für ihr Entlieben, dass sie die Leidenschaft vermisst, womit sie sicherlich in dem letzten Jahr auch recht hatte (es gab so viele Leidenschaftskiller: mein Ex-Job, der mich fertig gemacht hat - ihre Prüfung, usw.). Ich habe sie dann einige Male angerufen (einmal pro Tag maximal) und habe gemerkt, dass sie nicht hören will, wie es mir geht. Sie will nicht wissen, dass es mir schlecht geht und was ich fühle. Wenn ich ihr zeige, dass es mir schlecht geht, will sie das Gespräch beenden oder wird wütend. Einmal habe ich sie dann gefragt, was sie heute noch vorhat - da wurde sie ebenfalls wütend und meinte, sie müsse mir das nicht sagen und ist mir keine Rechenschaft schuldig.
Dazu muss man vielleicht sagen, dass ich eigentlich kein sehr eifersüchtiger Mensch bin und man mir eigentlich nicht vorwerfen kann, da besonders extrem zu sein. Eine Diskussion aus der vergangenen Zeit, an die ich mich erinnere war lediglich, als sie mich mitten in der Nacht anrief um mir zu sagen, dass sie nach der Disko nicht nach Hause kommt sondern bei einer Freundin übernachtet. Und da war das eigentliche Problem eher, dass - wie sie dann auch zugegeben hat - ich den Eindruck hatte, dass das vorher schon geplant war, sie es mir aber nicht sagen wollte, um einer befürchteten Diskussion aus dem Weg zu gehen.
Dieses Misstrauen - so sagt sie aber selbst - geht weniger von mir aus, als von ihr selbst. Sie hat einfach permanent die Angst, irgendwie eingeengt zu werden.
Außerdem hat sie total Angst mir irgendwie Hoffnungen zu machen, obwohl das unbegründet ist. Aus diesem Grund hat sie mir sogar schon gesagt, dass sie mich wahrscheinlich nie geliebt hat, was mir sehr weh getan hat.
Das Problem ist jetzt jedenfalls, dass dieses Misstrauen nun nach der Trennung gestiegen ist und weiter steigt. Ich soll sie nicht mehr anrufen und auch sonst keinen Kontakt mit ihr aufnehmen. Sie meldet sich, wenn sie meint es wäre an der Zeit und ich soll akzeptieren, dass sie keine Lust hat darüber zu sprechen. Außerdem soll ich akzeptieren, dass sie dieses Misstrauen hat und nicht begründen kann.
Jetzt sitze ich in unserer alten Wohnung, bin tieftraurig, kann nicht mit ihr sprechen und verstehe immer weniger. Warum ist sie so wütend auf mich - sie selbst kann es mir nicht erklären. Irgendwie scheint mir das alles so planlos. Ich vermisse sie sehr und will nicht böse auf sie sein. An eine gemeinsame Zukunft glaube ich nicht mehr wirklich , aber ich will zumindest mit ihr im reinen sein und einen guten Kontakt zu ihr pflegen können. Sie ist eine sehr große Liebe von mir und die erste noch dazu. Vergehen wird das vermutlich nie so wirklich.